Goethe aktuell

Der Fall Europa: Sechs Städte, sechs Menschen

Sven StockrahmCopyright: Monika Griebeler
Früh morgens auf dem Gedimino Prospekt in Vilnius (Foto: Monika Griebeler)

22. Juni 2013

Alle reden über Europa. Doch die Diskussionen sind oft abstrakt und kreisen um Finanzstrukturen. Wie aber geht es den über 700 Millionen Europäern? Wir haben sie getroffen. Nun gut, nicht alle. Aber sechs besonders interessante, eine Straßenfegerin ebenso wie eine Fußballlegende.

Genauer gesagt haben sechs deutsche Journalisten sie getroffen. In den vergangenen Monaten waren sie mit dem Journalistenprogramm Nahaufnahme des Goethe-Instituts für jeweils zwei bis vier Wochen zu Gast in Redaktionen in anderen europäischen Ländern und haben dabei neue Ansichten von und Einsichten zu Europa bekommen. „Europa, wie geht’s?“ Diese Frage stand im Fokus ihrer Recherche.

Für Goethe aktuell haben die Journalisten jeweils eine Begegnung mit einer Person aus ihrem Gastland festgehalten. Da ist zum Beispiel ein deutscher Autor, der seit 15 Jahren in Triest lebt, Alfa Romeo fährt und die Adriastadt in Krimis verewigt hat. Oder eine litauische Straßenfegerin, die ein wenig an Beppo aus Michael Endes Buch Momo erinnert. Oder ... ach, lesen Sie doch einfach selbst:

Klicken Sie auf die Bilder oder die Städtenamen, um zu den jeweiligen Berichten zu gelangen:

Nikitas Karagiannis (Athen) - „Die Menschen haben ihr Lächeln verloren“Die Straßenfegerin (Vilnius) - Ein zähes Volk Veit Heinichen (Triest) - Gelebtes Europa
Valters Silis (Riga) – Europa auf der BühneFerenc Puskás (Budapest) -  Im AbseitsJedrt Malezic (Ljubljana) -  Ein Wesen mit vielen Gesichtern


-dg-
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