

Goldene Palme für Regen-Macherin
Die Verleihung der Goldenen Palmen in Cannes hat dieses Jahr auch für besondere Freude am Goethe-Institut gesorgt. Die Auszeichnung für den besten Kurzfilm ging an eine gute Freundin des Instituts: Marina Wroda. Die ukrainische Regisseurin erhielt die Goldene Palme für den Kurzfilm Kross. Der Film ist 15 Minuten lang und thematisiert Wrodas eigene Erinnerungen an den Schulunterricht. Dem Goethe-Institut ist die heute 29 Jahre alte Regisseurin seit 2007 verbunden. Damals nahm sie an dem Filmwettbewerb „Alle Menschen sind frei und gleich“ teil und errang einen dritten Platz. Ihr damals prämierter Film hieß Regen und zeigte, so die Jury, „eine rührende Tiefe und Schönheit der Liebe zwischen zwei alten Menschen, die das ganze Leben lang erhalten blieb“ (Zum Trailer).
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Auf Wunsch schicken wir Ihnen gern eine DVD mit Filmen aus dem Wettbewerb Alle Menschen sind frei und gleich zu. Schreiben Sie uns einfach an oeffentlichkeitsarbeit@goethe.de! (Vergessen Sie nicht, uns Ihre Anschrift mitzuteilen.)







