

Foto: Christina Kubisch
17. Juni 2011
Expedition im Magnetfeld
Was gibt es da zu hören? Es sind elektrische Netze. Die Geräusche, die sie machen, ihre Klangfarben und Lautstärken, variieren von Ort zu Ort und Land zu Land. Eines haben sie aber gemeinsam: Sie sind überall - verursacht von Lichtsystemen, Überwachungsanlagen, drahtlosen Internetzugängen oder auch Hochspannungsleitungen. Der elektromagnetische Klangspaziergang „Electrical Walk“ wurde von der Künstlerin Christina Kubisch entwickelt. Vom 17. Juni bis zum 21. Juli 2011 können sich die Besucher in Nancy mit einer elektromagnetischen Landkarte und einem speziellen kabellosen Kopfhörer zu einer individuellen Hörexpedition aufmachen. So können sie akustisch das wahrnehmen, was ihnen normalerweise verborgen bleibt.










