

Copyright: Gianluca Scaglione
28. Juli 2012
Gibellina aus der Asche
Ein schweres Erdbeben begrub sie 1968 unter sich. Und dann: Eine weiße Zementdecke. Wovon wir sprechen? Von Gibellina, einer Ortschaft in Westsizilien. Nachdem das alte Gibellina begraben war, erschufen Bewohner und Künstler ein Neues. Mittlerweile gilt es als eine der Ortschaften mit der höchsten Dichte an zeitgenössicher Kunst in ganz Italien. Nicht nur deshalb findet hier seit 1981 das Orestiadi statt, ein renommiertes Theater-, Gedicht-, Kunst- und Musikfestival. Auf Einladung des Goethe-Instituts waren dieses Jahr die Choreografin Malou Airaudo und die beiden Tänzer Denis „Koonè“ Kuhnert und Szu Wei-Wu eingeladen, die dort die Weltpremiere ihres neuen Tanzstücks „DU O“ vorgestellt haben.







