Für mich ist der langfristig angelegte Kulturdialog eine der wirksamsten Formen der Auswärtigen Politik. Durch die oft schon jahrzehntelange Goethe-Präsenz und die partnerschaftliche Arbeit in den Gastländern bauen wir vertrauensvolle Beziehungen auf und schaffen ein facettenreiches, realistisches Bild von Deutschland, schaffen letztlich Sympathien und Glaubwürdigkeit.Mehr ...
Das Reizvolle an dieser Aufgabe besteht in der Herausforderung, zwischen dem Gastland und Deutschland einerseits aktuelle Schnittmengen und andererseits fundamentale Unterschiede zu entdecken.Mehr ...
In der Programmarbeit im Goethe-Institut zu arbeiten, bedeutet die deutsche Kulturpolitik im Ausland mitgestalten zu können. Wir erarbeiten gemeinsam mit lokalen Partnern Projekte im Dialog, die eine lokale, innerregionale oder auch überregionale Reichweite haben können.Mehr ...
Prägend ist in der Kulturarbeit ein sehr hoher Gestaltungsspielraum. Dieser Spielraum macht für mich den größten Reiz der Arbeit aus. Man bekommt sehr viel vom lokalen Kulturleben mit, spricht viel mit Menschen und entscheidet dann selbst, welche Auswirkungen das auf die eigene Arbeit hat.Mehr ...
Als Mitarbeiterin des Goethe-Instituts muss man bereit sein, sich immer wieder auf Neues einzulassen, sei es ein neues Projekt, eine neue Aufgabe oder ein neuer Standort. Das ist extrem reizvoll, braucht aber natürlich auch viel Kraft.Mehr ...