Erlebnisse, Anekdoten, Berichte und Erinnerungen – Geschichte erzählt

Goethes Wasserballett
Von Dirk Angelroth

„Na, dann also viel Spaß mit Ihrem Wasserballett, Herr Goethe!“
Mit diesen ironisch gemeinten Worten verabschiedete sich der deutsche Botschafter in Jakarta in einen verlängerten Weihnachtsurlaub.
Pina Bausch mit ihrem Wuppertaler Tanztheater standen uns für Ende Januar ins Haus, und viele Kulturinteressierte freuten sich seit unserer Ankündigung Anfang November bereits darauf, zumal es schon sehr lange kein internationales Ballett oder Tanztheater in Jakarta mehr gegeben hatte.

Unser schier unlösbares Problem aber war, dass die Monate Januar und Februar mitten in die Regenzeit fielen, in der es in Jakarta mit vorhersagbarer Sicherheit so gut wie jeden Abend einen tropischen Regenguss gab, so dass eine Vorstellung auf der größten Bühne im Städtischen Kulturzentrum T.I.M. nicht in Frage kam, zumal das Freilichttheater zu dieser Zeit ohnehin geschlossen blieb. Ein anderes Theater mit einer Bühne von den Ausmaßen, die von den Wuppertalern vorausgesetzt wurden, gab es in Jakarta nicht.

Die Alternative hieß also, eine andere Vorführmöglichkeit finden ... oder absagen, und die Entscheidung wurde immer dringlicher, denn derzeit konnte noch umdisponiert werden, und Singapur oder Bangkok hätten liebend gern noch eine zusätzliche Vorstellung eingeplant, wenn Jakarta rechtzeitig absagte. Deshalb drängte unsere Zentrale in München uns zu einer schnellen Entscheidung. Schließlich war auch viel Geld im Spiel.

Aber so leicht wollten wir es uns und den anderen dann auch wieder nicht machen und einfach absagen, ohne jede Möglichkeit ausprobiert zu haben. So besuchten mein Verwaltungskollege und ich alle großen Hotels und andere Veranstaltungssäle und diskutierten mit dem General Manager eines Hotels selbst die Möglichkeit, im größten Speisesaal aus Tischen eine Bühne der gewünschten Ausmaße zu bauen oder aber die Tänzer auf dem Boden agieren zu lassen und die Zuschauer auf Holztribünen unterzubringen. Aber alles hielt den letzten Überprüfungen dann doch nicht stand, und die Vorschläge entpuppten sich immer wieder als nicht realisierbare Ideen, die aus unserer Verzweiflung heraus geboren worden waren.

Goethe und das Wuppertaler Tanztheater wurden bald und über Wochen zum Gesprächsstoff auf gesellschaftlichen Veranstaltungen, bei diplomatischen Einladungen, besonders natürlich in der deutschen Kolonie, und im Kreise meiner ausländischen Kollegen, die letztlich aber auch nicht helfen konnten und auch zur Absage wegen der Monsunzeit rieten, so bedauerlich das auch für alle jene war, die sich seit Wochen auf dieses kulturelle Großereignis freuten.

Lediglich mein australischer Kollege und Freund Ken wiegte bei meinem Dauerthema in jenen Wochen immer noch nachdenklich den Kopf, als gäbe es doch vielleicht eine Möglichkeit, auf die wir nur noch nicht gekommen waren und die er gar noch als sein Geheimnis hütete, aber er hielt sich bedeckt. Ken hatte mir schon mehrmals vom Einsatz eines Anti-Regenmachers in Indonesien erzählt und glaubte offenbar auch daran, wenngleich er auch immer nur mit einem Lächeln davon sprach, so als wollte er damit anderen „westlichen Menschen“ seine Skepsis andeuten, damit man ihn nicht für verrückt erklärte.

Er hatte mir einmal gestanden, dass er bei eigenen Empfängen während der Regenzeit, wenn es im Haus zu eng für die Zahl der zu erwartenden Gäste werden könnte, so dass man in den Garten würde ausweichen müssen, die vorgeschriebenen Rituale der indonesischen Anti-Regenmacher selbst angewendet und damit sehr gute Erfolge gehabt habe, wovon ich mich bei mehreren Gelegenheiten in seinem Haus selbst hatte überzeugen können. Schließlich, so wusste jeder in Jakarta, schickten auch Außenminister wie Präsident ihre Anti-Regenmacher einige Zeit vor der geplanten Golfrunde auf den Platz um für ein Spiel ohne Regen zu sorgen, und niemand machte darüber in der Öffentlichkeit Scherze oder schüttelte etwa lächelnd den Kopf.

Die Idee mit dem Anti-Regenmacher hatte sich in meinem Kopf festgesetzt, und vor einer endgültigen Absage der Veranstaltung fuhr ich nochmals zum Städtischen Kulturzentrum T.I.M., um ein letztes Mal mit meinem väterlichen Freund Pak Tanzil, der es leitete, zu beratschlagen, ob wir nicht doch noch einen Weg finden könnten, damit auch Jakarta in den Genuss der Wuppertaler kommen könne!?

„Ich habe ja schon angedeutet, dass wir das Theater für die zwei Abende öffnen würden, aber es ist die Monsunzeit. Die Entscheidung liegt bei euch“, sagte er in seiner gewohnt ruhigen Art und schmunzelte wie immer, als er fort fuhr: „Wir würden auch den Anti-Regenmacher an beiden Abenden für euch einsetzen.“
„Das T.I.M. hat einen Anti-Regenmacher?“, fragte ich ungläubig.
„Ja, sicher, er steht bei uns auf der Lohnliste“, erwiderte Pak Tanzil und lächelte immer noch verschmitzt, so dass man nicht sicher sein konnte, ob er es ganz ernst meinte.

„Aber, was ist, wenn er versagt und es doch regnet und wir die Vorstellungen absagen müssen?“
„Dann bekommt er nur den halben Lohn“, antwortete der Leiter des städtischen Kulturzentrums.
„Das ist ein schwacher Trost, Pak Tanzil“, sagte ich „bei uns geht es um weitaus mehr als um den halben Lohn des Anti-Regenmachers ... , mein Gott, was soll ich denn nun wirklich machen?“

Ich war in der Tat verzweifelt, denn in den nächsten Tagen musste die Entscheidung getroffen werden, und wir diskutierten hier über den Einsatz eines AntiRegenmachers beim Wuppertaler Tanztheater! Was würden die Kollegen und Vorgesetzten in der Zentrale daheim sagen, wenn ich mit dem Argument die Vorstellungen für Jakarta zusagte, dass ich einen Anti-Regenmacher gefunden hätte, der den Monsunregen an beiden Abenden aufhalten könne!

„Mal ganz ehrlich, Pak Tanzil, wie würden Sie denn auf meinem Stuhl entscheiden? Sie haben doch mehr Erfahrung als ich“. Wieder lächelte der Indonesier so verschmitzt aber liebenswürdig, und ermutigend sagte er: „Ich möchte nicht in Ihrer Haut stecken, um ehrlich zu sein, aber wir haben gute Erfahrungen mit dem Mann und oft Erfolg gehabt. Ich meine, Sie müssen ihm einfach vertrauen,“ ... und nach einer kurzen Pause ... „das wird schon klappen, meine ich!“

Der Direktor des Kulturzentrums stand auf, reichte mir die Hand, und wir schauten uns an wie zwei Verschwörer, die soeben ein neues dunkles Unternehmen abgesprochen und per Handschlag besiegelt hatten.
„Wann genau im Januar sind die Vorstellungen übrigens?“ fragte Pak Tanzil wie beiläufig, als ich schon in der Tür stand.
„Am 28. und 29.Januar.“

Er ging nochmals zu seinem Schreibtisch und fuhr mit dem Zeigefinger über den Gesamtplan für das kommende Jahr und schaute dabei etwas bekümmert drein, so dass ich fragte, ob etwas nicht in Ordnung sei?

„Doch, doch,“ beeilte er sich meine Befürchtungen zu zerstreuen „es ist nur, an den beiden Tagen ist ausgerechnet das Chinesische Neujahrsfest.“
„Na, das werden wir ja auch noch überstehen“, sagte ich erleichtert, „wenn es weiter nichts ist. Die paar Böller und Kracher werden die Vorführungen nicht sonderlich stören, schließlich ist es ja kein Kammerkonzert.“
„Das nicht,“ sagte Pak Tanzil, „aber die Chinesen wünschen sich Regen für das Neujahrsfest und beten dafür. Regen bringt Glück und Geld!“

Ich wollte mich jetzt nicht mehr verrückt machen und irritieren lassen und winkte ab. „Nach meinem Wissen reicht es den Chinesen, wenn es am Neujahrsfest überhaupt regnet. Das muss aber nicht am Abend sein“, und lächelnd sagte ich, der ich die Wuppertaler nun nach unserer Entscheidung im Geiste schon hier im T.I.M. auftreten sah, „es gibt etliche chinesische Freunde des Instituts. Wir werden uns mit ihnen gütlich einigen und einen Kompromiss finden, dass sie am Morgen Regen haben und wir am Abend wolkenlosen Himmel! Das muss doch zu machen sein!“

Pak Tanzil stimmte mir zu und lächelte jetzt über das ganze Gesicht „auf jeden Fall. So wird alles laufen. Übrigens“ und er zwinkerte mir zu ... „Sie haben in Asien schon einiges gelernt, wie ich merke ... Selamat jalan!“
„Selamat tinggal, Pak Tanzil, und vielen Dank, Sie haben mir sehr geholfen!“

Die Würfel waren jetzt endlich gefallen, und die Vorbereitungen in Sachen Tanztheater mussten nun vor Weihnachten noch auf Hochtouren gebracht werden. Ich benachrichtigte München, Hotelzimmer wurden gebucht, wir suchten um die Genehmigung zur Durchführung der beiden Veranstaltungen an, Karten mussten gedruckt und die Medien informiert werden. Die Werbung sollte gleich nach Weihnachten anlaufen.

Es störte mich nun auch nicht mehr, dass der Botschafter und andere jetzt offen von „Goethes Wasserballett“ sprachen oder mancher mich wohl als Tropen geschädigt ansah und in der Zentrale ein „wohlmeinender“ Abteilungsleiter meinen Brief in größerer Runde verlas, mit dem ich die Entscheidung, dass Jakarta bei Pina Bausch nicht aussteigt, begründet hatte! Und der Grund des öffentlichen Verlesens war nicht etwa, wie man mir zuspielte, einhellige Bewunderung!

Weihnachten verbrachten wir auf Bali, wo es etwas weniger regnete als in Jakarta, aber zurück in Jakarta kamen mir dann doch mit jedem Tag stärkere Bedenken ob meiner optimistischen Entscheidung für die Wuppertaler! Aber nun war nichts mehr zu machen. Es regnete jeden Abend, aber der Kartenvorverkauf lief überraschend gut!

Wenige Tage vor der geplanten Ankunft der Truppe wurde ich ins Innenministerium gerufen. Zwei der Tänzer seien Staatsbürger von kommunistischen Ländern, Chile und Tschechoslowakei, und man werde denen kein Visum geben können. In einem zweistündigen Gespräch räumten wir diese Bedenken gemeinsam aus, die Visa wurden erteilt. Wenige Tage vor der Ankunft der Wuppertaler wurde ich erneut telefonisch ins Ministerium gebeten, und dieses Mal schien das Anliegen ernsterer Natur zu sein, wie meine erfahrene ältere Mitarbeiterin schon voraussah, und sie sollte recht behalten!

Man habe von der letzten Station des Tanztheaters aus Singapur ein Video erhalten, und darin sei deutlich zu sehen, dass eine der Tänzerin mit entblößtem Busen tanze. Sollte dieses in Jakarta ebenfalls geschehen, müsste das Institut mit scharfen Konsequenzen rechnen, was zukünftige Veranstaltungen angeht! Ich verbürgte mich dafür, dass der Vorfall von Singapur sich hier im muslimischen Jakarta nicht wiederholen und der Busen bedeckt bleiben werde!

Dann war es endlich soweit. Beide Vorstellungen waren mit jeweils über 2000 verkauften Karten ausverkauft, d.h. entweder hatte unser Vertrauen bereits angesteckt oder viele Tanztheaterfreunde waren sich nicht bewusst, dass die Vorstellungen im „Open Air Theatre“ des T.I.M. angesetzt waren, denn es gab dort natürlich auch geschlossene Theater, deren Bühnen aber alle zu klein waren.

Die Gruppe, die von Singapur direkt nach Bandung geflogen war, kam am Tage der ersten Vorstellung mittags mit einem Bus von Bandung herunter nach Jakarta, und ich empfing sie im Hotel. Es goss in Strömen, und es waren nur noch wenige Stunden bis zur Aufführung, von der jeder in der Gruppe wusste, dass sie auf einer Freilichtbühne stattfinden sollte.

Ich stand mit Pina Bausch am großen Hotelfenster. „So, wie es jetzt aussieht, kann ich die Leute doch wohl ins Bett schicken, oder glaubst du im Ernst, dass das heute Abend noch etwas wird?“ fragte Pina, „es ist jetzt halb fünf und gießt!“

Dieses war wieder so ein Moment in meinem Goetheleben, wo man am liebsten einfach davongelaufen wäre oder hoffte, man werde aufwachen, und das Ganze werde sich nur als Albtraum entpuppen ... , aber ich dachte an Pak Tanzil, der jetzt im T.I.M. wahrscheinlich auf seinen Anti-Regenmacher einredete und ihn aufforderte mit seiner Arbeit zu beginnen. Ich musste hier im Hotel meinen Teil zum Optimismus für den Abend beitragen.

Deshalb sagte ich auch „es wird schon aufhören. Aber die Leute können sich trotzdem eine Stunde hinlegen. Nur sollen sie sich im Bewusstsein hinlegen, dass die Vorstellung heute Abend stattfinden wird. Um sechs Uhr fahren wir los, dann wartet der Bus am Hotel-Hintereingang.“

Bevor ich auch Pina Bausch „entließ“, bat ich sie zu einem Gespräch unter vier Augen und erklärte ihr mein für sie vielleicht unverständliches Problem mit der entblößten Brust der Haupttänzerin im zweiten Stück. Sie versprach mit der Dame zu reden, der Busen bliebe bedeckt, ganz klar. Auf kulturelle Unterschiede auch in dieser Hinsicht sei man auch seitens der Zentrale aufmerksam gemacht worden, kein Problem.

Als die Tänzerinnen und Tänzer um 18 Uhr in den Bus stiegen, regnete es noch, aber nicht mehr so stark wie am Nachmittag. Dennoch konnte sich mancher ein Grinsen nicht verkneifen, und die meisten hatten wohl schon einen vorstellungsfreien Abend vor Augen.

Am T.I.M. angekommen inspizierten wir natürlich als erstes die Bühne. Während das weite Rund des Zuschauerraums völlig unter freiem Himmel lag, war die Bühne in der hinteren Hälfte überdacht, und dort fingen sofort einige an ihre Sprünge zu üben und schnelle Drehungen zu versuchen, was auch halbwegs gelang, während jene, die sich auf die feuchte vordere Hälfte der Bühne wagten, der Reihe nach stürzten und rutschten, dieses aber mit erstaunlichem Humor und lautem Lachen hinnahmen d.h. man hielt offensichtlich eine Vorführung in eineinhalb Stunden für absurd!

Niemand bemerkte den Anti-Regenmacher, der fast unsichtbar unter einem der Lichtmasten saß, umgeben von den üblichen „Zutaten“ wie Reisig, Zwiebelringen, Bananen und anderen Zeichen und sich mit aller Energie gegen die Elemente stemmte, wobei er an einem solchen Abend, wie man mir sagte, mehrere Kilo Gewicht verlor.

Es nieselte inzwischen nur mehr leicht, und auch die Tänzer und Tänzerinnen gesellten sich nun zu den indonesischen guten Geistern, die mit Lappen und Eimern, Besen und Sägespäne versuchten, den vorderen Teil der Bühne trocken zu bekommen, was schließlich auch gelang, als der Regen ganz aufhörte!

Nun hielt plötzlich jeder für normal, dass sich die Wolken lichteten und dann ganz verzogen, und als die ersten Zuschauer eintrafen, hatten wir bereits einen der schönsten sternklaren Himmel der letzten Wochen über Jakarta, und eine leichte Brise vertrieb die schwüle Hitze, und die 2400 Zuschauer erlebten dann nicht nur einen kulturellen Höhepunkt der gesamten Saison, sondern auch einen noch dazu wunderbar kühlen und sternklaren Abend!

Für mich wurde dieser in des Wortes wahrer Bedeutung „wunderbare“ Abend nur dadurch getrübt, dass bewusste Dame ihr Versprechen nicht einhielt und bei ihren heftigen Drehungen doch den linken Träger fallen und dem entsprechenden Busen freien Lauf ließ, so dass ich am nächsten Morgen erneut im Ministerium erscheinen musste!

Ich schwor, dass ich mit Pina Bausch und der Solotänzerin abgesprochen hatte, dass es nicht passieren werde, aber ein Faden sei gerissen, und heute bei der zweiten Vorstellung werde das garantiert nicht mehr passieren.

Man glaubte mir „noch einmal“, und ich sprach wieder mit Pina und auch mit der australischen Tänzerin direkt, die heute am zweiten Abend diese Rolle tanzen werde. Sie versprach mir, dass der Träger nicht fallen werde und zeigte mir, wie sie zwischen den Trägem einen Faden hatte anbringen lassen. So könne der Träger nicht rutschen, denn wenn man es nicht w o I I e, müsse der Busen nicht frei werden! Er wurde nicht, und über 20 Fotografen, die sich in Erinnerung des Vorabends, als sie sich zwar direkt an der Bühne aber auf der „falschen Seite“ an der Bühnenrampe aufgestellt hatten, wurden in dieser Beziehung enttäuscht!

Zehn Jahre später, als ich nach Melbourne versetzt worden war und diese junge Dame ihre eigene sehr erfolgreiche Tanzgruppe in Canberra gegründet hatte und ich, wann immer ich in der australischen Hauptstadt war, ihre Vorstellungen besuchte, dankte ich ihr noch immer nachträglich für jene faire Haltung, die mich nach der zweiten Vorstellung, die wiederum ohne Regen unter wolkenlosem Himmel und nun mit „bedeckter Brust“ über die Freilichtbühne des T.I.M. ging, vor dem Ministerium wieder als Ehrenmann erscheinen ließ!

Während gleich nach dem Ende der ersten Vorstellung, als die Gruppe gerade wieder im Bus zum Hotel saß, der Regen erneut vehement zu schütten begann, konnten wir am zweiten Abend sogar nachher noch ohne Regen gemeinsam zum Essen gehen, und längere Zeit ging ich mit Pina Bausch Hand in Hand auf der Jalan Tamrin, Jakartas Hauptstraße, absolut erleichtert und beschwingt wie glückliche Kinder, die etwas Unglaubliches erlebt hatten!

Zwanzig Jahre später besuchte ich eine Vorstellung der Wuppertaler in Wien und ging nach der Vorstellung hinter die Bühne und sprach mit Pina Bausch. Man wird sich vorstellen können, dass in unserer Unterhaltung auch jetzt wieder ein Mann im Mittelpunkt stand, ... der Anti-Regenmacher von Jakarta!
Von Dirk Angelroth