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Aktuelles Projekt
"Zidul (Die Mauer)" von Teodora Herghelegiu
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Foyer – das Theatermagazin des ZDF theaterkanals ist nach Rumänien gereist, wo im Rahmen von "After the Fall" das Stück "Zidul (Die Mauer)" von Teodora Herghelegiu im Teatrul Toma Caragiu in Ploiesti uraufgeführt wurde. Ein Bericht über die Vorpremiere vom 30. April 2009.
Weitere Projekte

Bildende Kunst
Vortragsreihe Museum
München/Deutschland
Videoclips: Projekte der Goethe-Institute
Bildende Kunst
Vortragsreihe Museum
Im Frühjahr 2011 lud die Zentrale des Goethe-Instituts München im Rahmen einer Vortragsreihe Kuratoren und Direktoren der Museen vor Ort ein, um mit ihnen über die Institution Museum, ihre Funktion und Legitimation zu diskutieren.
Musik
German Reggae meets Haussa Music
Kano/Nigeria
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Videoclips: Projekte der Goethe-Institute
Music
German Reggae meets Hausa Music
Unter diesem Motto komponierte und produzierte Daveman, deutschnigerianischer Reggae-/Dancehall-Musiker aus Berlin, gemeinsam mit einer eigens für diesen Workshop in Kano zusammengestellten Band in nur sechs Tagen drei neue Songs.Am 20.12.2008 wurden sie einem begeisterten Kanoer Publikum in einem mit ca. 1.700 Zuschauern gut besuchten Konzert präsentiert. Esterina Petrauschke-Biyaga hat den Produktionsprozess und die erste große vom neugegründeten Verbindungsbüro Kano des Goethe-Instituts Nigeria organisierte Veranstaltung mit ihrer Kamera begleitet.
Ein Dokumentarfilm von Esterina Petrauschke-Biyaga,
© 2009, Spieldauer: Originalversion 62:00 Min., Videoclip 6:18 Min.
© 2009, Spieldauer: Originalversion 62:00 Min., Videoclip 6:18 Min.

Sprache
Der Klang der Worte
Jerusalem/Israel
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Videoclips: Projekte der Goethe-Institute
Sprache
Der Klang der Worte
Deutsche Sprache in Jerusalem
Im Jerusalemer Vorort Beit Hakerem kommt einmal im Monat eine Gruppe, die sich LYRIS nennt, zum Austausch ihrer Gedichte in deutscher Sprache zusammen. Nur wenige der Teilnehmer sind jünger als 85 Jahre. Jedoch auch junge Israelis lernen seit einiger Zeit wieder die deutsche Sprache. Der Film erzählt von beidem, von intensiv und schmerzhaft gelebter Erfahrung und nicht ganz unbefangener Neugierde.
Ein Dokumentarfilm von Gerhard Schick, © 2008,
Spieldauer: Originalversion 74:00 Min.,
Videoclip 2:42 Min.
Spieldauer: Originalversion 74:00 Min.,
Videoclip 2:42 Min.

Bildende Kunst
Facetten kuratorischer Praxis
Jakarta und Bandung/Indonesien
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Videoclips: Projekte der Goethe-Institute
Bildende Kunst
Facetten kuratorischer Praxis
Ein Kuratoren-Workshop in Jakarta
In Zusammenarbeit mit der Asia-Europe Foundation (ASEF) führte das Goethe-Institut Jakarta im März 2006 einen Workshop zum Thema „Kuratorische Praxis“ in Jakarta und Bandung durch. Vor dem Hintergrund der Entwicklungen in der zeitgenössischen Kunst sollte der kuratorische Austausch zwischen Asien und Europa befördert werden. Ein Ergebnis des Treffens ist die Entwicklung der regionalen Kunstplattform „Art ConneXions“. Eine Dokumentation von Goen Guy Gunawan und Yunawantyo, 2006,
Spieldauer: Originalversion 29 Min., Videoclip 2:50 Min.
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Film
Shanghai Light Impressions
Shanghai
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Videoclips: Projekte der Goethe-Institute
Film
Shanghai Light Impressions
Die Filmemacherin und Filmwissenschaftlerin Birgit Hein reiste im März 2007 auf Einladung der Abteilung Kultur und Bildung des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Shanghai in die "Stadt über dem Meer", um mit ihrer Tochter Nina Hein an der Kamera Bilder der eindruckvollen "Stadt aus Licht" einzufangen.
Ein Kurzfilm von Birgit Hein, © Birgit Hein 2007,
Spieldauer: Originalversion 14:54 Min., Videoclip 2:17 Min.
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Film
Barcelona TV
Barcelona/Spanien
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Videoclips: Projekte der Goethe-Institute
Film
Barcelona TV
Deutsche Kulturnachrichten aus Barcelona
Jedes zweite Wochenende sendet der Regionalsender Barcelona Televisió/B.TV deutschsprachige Nachrichten mit katalanischen Untertiteln über Kultur aus Deutschland. Das Goethe-Institut Barcelona stellt die elfminütigen Beiträge anschließend zum Download auf seine Homepage. Der Beitrag zeigt die Themenvielfalt und den Entstehungsprozess dieser Nachrichten.
Copyright: Goethe-Institut Barcelona, jeweils 11 Min., © 2007,
Spieldauer: Videoclip 4:50 Min.
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Kultur
Die Goethe-Medaille 2007
Weimar/Deutschland
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Videoclips: Projekte der Goethe-Institute
Kultur
Die Goethe-Medaille 2007
Verleihung am 22. März in Weimar
Jedes Jahr wird an Goethes Todestag, dem 22. März, die Goethe-Medaille in Weimar verliehen. Mit dieser als offiziellem Orden der Bundesrepublik Deutschland anerkannten Auszeichnung ehrt das Goethe-Institut herausragende Persönlichkeiten für ihr besonderes Engagement im internationalen Kulturdialog. Die Preisträger 2007 waren der Pianist und Dirigent Daniel Barenboim (Israel), der Theaterdirektor, Regisseur und Liedermacher Min’ Gi Kim (Südkorea) und der Übersetzer und Schriftsteller Dezső Tandori (Ungarn).
© Goethe-Institut 2007
Spieldauer: Originalversion 11:15 Min., Videoclip 3:25 Min.
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Literatur
Akshar ein Stadtschreiberprojekt
Deutschland/Indien
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Videoclips: Projekte der Goethe-Institute
Literatur
Akshar
Ein Stadtschreiberprojekt zwischen Deutschland und Indien
Das Wort Akshar bedeutet im Sanskrit „Buchstabe“ oder „Alphabet. Das deutsch-indische Stadtschreiberprojekt des Netzwerks der Literaturhäuser und des Goethe-Instituts greift diesen Namen als Symbol für das Vertrauen in Sprache und ihre elementare Kraft auf. Zwischen Juni und Oktober 2006 reisten je sieben indische und deutsche Autoren für vier Wochen in das jeweils andere Land und berichteten in Tagebuchnotizen von ihren Impressionen und Erfahrungen. Ein Beitrag von Hilka Sinning, Metropolis, © ARTE 2006,
Spieldauer: Videoclip 1:40 Min.
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Literatur
Die Europäische Bibliothek in Rom
Rom/Italien
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Literatur
Die Europäische Bibliothek in Rom
Im Oktober 2006 wurde in den Räumlichkeiten des Goethe-Instituts in Rom die Europäische Bibliothek eröffnet. Sie entstand aus der intensiven Zusammenarbeit zwischen dem römischen Stadtbibliothekssystem - Biblioteche di Roma, elf in Rom ansässigen Einrichtungen der auswärtigen Kulturarbeit (Ungarische Akademie, Kulturabteilung der Französische Botschaft, Kulturabteilung der Botschaft der Niederlande, Kulturabteilung der Botschaft der Schweiz, Schweizer Kulturinstitut, The British Council, Österreichische Kulturforum Rom, Goethe-Institut, Instituto Cervantes, Polnische Kulturinstitut, Slowakische Kulturinstitut) und den Repräsentanzen der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments in Italien.Ein Beitrag von Hilka Sinning, Metropolis, © ARTE 2006,
Spieldauer: Videoclip 1:40 Min.
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Musik
Ostia Hip-Hop Dayz 07
Rom/Italien
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Videoclips: Projekte der Goethe-Institute
Musik
Ostia Hip-Hop Dayz 07
Sisters Keepers und Microphone Mafia in Rom
Im ersten Halbjahr der deutschen EU-Ratspräsidentschaft veranstaltete das Goethe-Institut zahlreiche Projekte, die den Gedanken der kulturellen Vielfalt auf unterschiedliche Weise betonten. In Ostia bei Rom trafen sich beispielsweise Hip-Hop-Musiker zu einem internationalen Workshop und vermittelten in praktischen Übungen den meist jugendlichen Besuchern technische und musikalische Fertigkeiten.
KuBus-Beitrag „Mehr Licht! – EU-Projekte des Goethe-Instituts“, Autor: Rolf Scheller,
Spieldauer: Originalversion 13:27 Min., Videoclip 1:42 Min.
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Musik
Elektronische Musik aus Deutschland
Jakarta/Indonesien
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Musik
Elektronische Musik aus Deutschland
Hans Nieswandt in Jakarta
Hans Nieswandt, DJ und Produzent aus Köln, bereiste im November 2006 Südostasien, Australien und Neuseeland und gab dort zahlreiche Workshops und Konzerte.
Die Dokumentation von Steve Pillar Setiabudi begleitet ihn während seines Aufenthalts in Jakarta.
Eine Dokumentation von Steve Pillar Setiabudi, eine Produktion des Goethe-Instituts Indonesien,
© 2007, Spieldauer: Videoclip 2:20 Min.
© 2007, Spieldauer: Videoclip 2:20 Min.

Musik
Plattln in Umtata
Namibia/Südafrika
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Musik
Plattln in Umtata
Mit der Biermösl Blosn in Afrika
Im Frühjahr 2007 tourten die bayrischen Kabarettisten „Biermösl Blosn“ mit Unterstützung des Goethe-Instituts Johannesburg durch Südafrika und Namibia. Der Beitrag aus dem Film von Peter Heller zeigt den Kulturdialog in Begegnungen der bayrischen Satire inklusive Schuhplattlern mit lokalen Musikern und Gumboot (Gummistiefel)-Tänzern.
Ein Film von Peter Heller, Produktion: Filmkraft Filmproduktion München in Zusammenarbeit mit dem WDR und dem BR, gefördert durch den FFF Bayern mit Unterstützung des Goethe-Instituts Südafrika, © 2007,
Spieldauer: Originalversion 92 Min., Videoclip 4:12 Min.
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Sprache
Im Land des Anderen
Goethe-Institute
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Sprache
Im Land des Anderen
Aus der Spracharbeit des Goethe-Instituts
Im Europäischen Einigungsprozess spielt das Thema „Sprache als Basis von Integration“ eine zentrale Rolle. In einem türkisch-deutschen Verbundprojekt erlernen türkische Religionsattachés und Landräte an den Goethe-Instituten in Ankara, Berlin und Schwäbisch Hall die deutsche Sprache und erhalten durch begleitende Programme der Goethe-Institute und Berufspraktika Einblicke in die deutsche Kultur und Verwaltung.
KuBus-Beitrag „Im Land des Anderen – Die Spracharbeit des Goethe-Instituts“,
Autoren: Albert Knechtel & Felix Sorger,
Spieldauer: Originalversion 13:09 Min., Videoclip 2:08 Min.
Autoren: Albert Knechtel & Felix Sorger,
Spieldauer: Originalversion 13:09 Min., Videoclip 2:08 Min.

Sprache
Translation Possible
Shanghai
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Sprache
Translation Possible
Eine Europäerin in Shanghai
Eine europäische Frau scheint von ihren Eindrücken in den Straßen Shanghais stark überfordert zu sein. Während sie sich selbst vorwärts bewegend erfährt, nimmt sie ihre Umwelt – Menschen, Fahrräder, Autos – rückwärts wahr. Erst durch die Begegnung mit einem Chinesen, der bewusst ihre Perspektive einnimmt, wird ihr das Fremde zunehmend vertraut. Translation possible zeigt, wie Sprachbarrieren die Kulturerfahrung und Verständigung erschweren.
Ein Kurzfilm von Susanne Horizon Fränzel, mit Unterstützung der Abteilung Kultur und Bildung des deutschen Generalkonsulats in Shanghai, des Goethe-Instituts und „Die Macht der Sprache“, © 2006,
Spieldauer: Originalversion 10:50 Min., Videoclip 3 Min.

Sprache
Leipziger Buchmesse 2007
Leipzig/Deutschland
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Sprache
Leipziger Buchmesse 2007
Über "Die Macht der Sprache"
Mit dem internationalen Projekt "Die Macht der Sprache" ist das Goethe-Institut in einem zweijährigen Programmschwerpunkt mit zahlreichen Veranstaltungen Fragen rund um Sprache als Bezugspunkt nationaler Identität, Mehrsprachigkeit und vielem anderen mehr nachgegangen.
Auf der Buchmesse in Leipzig diskutierten die Präsidentin des Goethe-Instituts, Jutta Limbach, und der Autor Gert Heidenreich die Bedeutung von Schriftstellern als aktive Mitgestalter politischer und kultureller Prozesse.
© Goethe-Institut 2007
Spieldauer: Originalversion 29:30 Min., Videoclip 3:26 Min.
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Tanz
Der andere Körper
São Paulo/Brasilien
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Tanz
Der andere Körper
Gerda König in São Paulo
Auf Einladung des Goethe-Instituts reiste die Kölner Choreografin Gerda König gemeinsam mit einigen Mitgliedern ihres Ensembles „DIN A 13“ nach São Paulo. Ziel des künstlerischen Projekts war der Aufbau einer neuen mixed-abled-Tanzkompanie. Der Film zeigt den künstlerischen Prozess der Entstehung eines Tanzstücks, das die in den Köpfen der Zuschauer kursierenden Körpernormen auf schöne und schmerzhafte Weise hinterfragt.
Ein Dokumentarfilm von Gerhard Schick,
in Zusammenarbeit mit dem WDR, © 2007,
Spieldauer: Originalversion 68 Min., Videoclip 3:03 Min.
in Zusammenarbeit mit dem WDR, © 2007,
Spieldauer: Originalversion 68 Min., Videoclip 3:03 Min.

Theater
Wagner in den Tropen
Manaus/Brasilien
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Theater
Wagner in den Tropen
Christoph Schlingensief in Manaus
Im Teatro Amazonas von Manaus mitten im brasilianischen Regenwald inszenierte der Regisseur Christoph Schlingensief im Frühjahr 2007 die Oper „Der fliegende Holländer“ von Richard Wagner. Im Rahmen des deutsch-brasilianischen Kulturaustauschs anlässlich des XI. Festival Amazonas de Ópera kam die Produktion mit Unterstützung des Goethe-Instituts São Paulo, in Kooperation mit der Associação de Amigos da Cultura und durch Förderung der Kulturstiftung des Bundes zustande.
Ein Beitrag von Alexander W. Rauscher, Kultur.21, DW-TV,
© Deutsche Welle 2007, Spieldauer: Videoclip 2:18 Min.
© Deutsche Welle 2007, Spieldauer: Videoclip 2:18 Min.

Theater
Call Cutta
Indien/Deutschland
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Theater
Call Cutta
Ein Mobiltelefon-Theaterstück in Kalkutta und Berlin
Call Cutta, ein Theaterstück der anderen Art. Statt Platzkarten bekommt der Besucher an der Kasse ein Handy und wird auf die Straße gelotst. Hier übernimmt eine fremde Stimme die Regie. Ein Mobiltelefon-Theaterprojekt, das die Gruppe Rimini Protokoll – Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel – in Berlin und in Kalkutta erarbeitet hat.
Ein Dokumentarfilm von Anjan Dutt, Produktion: Hebbel Theater am Ufer & Goethe-Institut, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, O2, databazaar biz, Radio Multikulti, Computer Exchange, BVG, © 2006,
Spieldauer: Originalversion 48 Min., Videoclip 3:02 Min.
Spieldauer: Originalversion 48 Min., Videoclip 3:02 Min.

Theater
After the Fall
Chişinău/Republik Moldau
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Theater
After the Fall
Zur Uraufführung des moldauischen Stückes „Antidot“ in Chişinău, Republik Moldau
Abstumpfung gegenüber Gewalt, Waffen und Krieg; Töten als Mittel politischer Manipulation: Dunkel ist die Welt nach dem Mauerfall in dem Theaterstück „Antidot“ (Gegenmittel) der moldauischen Autorin Nicoleta Esinencu. „Antidot“, im November 2008 uraufgeführt und von der moldauischen Autorin selbst am Mobile European Trailer Theatre in Chisinau inszeniert, war die erste Uraufführung im Rahmen von „After the Fall“: Goethe-Institute in 15 europäischen Ländern haben 18 Dramatiker damit beauftragt, Theaterstücke zu schreiben, die die Auswirkungen des Mauerfalls in ihrem Land reflektieren. Die Autorin spricht über ihre Heimat, ihr Stück und die Möglichkeit, im moldauischen Theater politische Akzente zu setzen.

Theater
After the Fall
Sarajevo/Bosnien und Herzegowina
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Theater
After the Fall
Zur Uraufführung des bosnischen Theaterstücks „Mousefuckers“ in Sarajevo.
Sarajevo, 14 Jahre nach dem Krieg: Nach außen hin eine sehr friedliche Stadt, doch die Erfahrung des Krieges bleibt stets präsent. „Mousefuckers“, das hier am 25. April Premiere feierte, thematisiert post-jugoslawische Identitäten in all ihrer Zerrissenheit. Porträt einer Aufführung – und einer Stadt.











