
Bertram Müller, Direktor tanzhaus nrw
„Die durch das Besucherprogramm des Goethe-Instituts eingeladenen Experten sind als äußerst fachkundige Botschafter ihrer Kultur und ihrer Bereitschaft zu einer offenen, engagierten, grenzüberschreitenden Zusammenarbeit eine unschätzbare Bereicherung für das tanzhaus nrw. Als ein Tanz-Theater-Produktionszentrum und Haus der Vermittlung internationaler Tanzkunst sind wir auf zuverlässige, grenzüberschreitende Informationen und Kooperationen angewiesen. Aus einer oft nur kurzen, aber umso intensiveren Begegnung ist schon häufig eine nachhaltige Partnerschaft entstanden.“ (Porträt Betrtram Müller © Betrtram Müller)
„Die durch das Besucherprogramm des Goethe-Instituts eingeladenen Experten sind als äußerst fachkundige Botschafter ihrer Kultur und ihrer Bereitschaft zu einer offenen, engagierten, grenzüberschreitenden Zusammenarbeit eine unschätzbare Bereicherung für das tanzhaus nrw. Als ein Tanz-Theater-Produktionszentrum und Haus der Vermittlung internationaler Tanzkunst sind wir auf zuverlässige, grenzüberschreitende Informationen und Kooperationen angewiesen. Aus einer oft nur kurzen, aber umso intensiveren Begegnung ist schon häufig eine nachhaltige Partnerschaft entstanden.“ (Porträt Betrtram Müller © Betrtram Müller)

Dr. Andreas Broeckmann, Gründungsdirektor des „Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität“, Direktor des Leuphana Arts Program, Lüneburg
„Das Besucherprogramm des Goethe-Instituts ist eine exzellente Möglichkeit, internationalen Fachkolleginnen und -kollegen unsere Institutionen und kulturellen Projekte vorzustellen. Immer wieder ergeben sich hieraus auch ganz konkrete Kooperationen, denn bei diesen Besuchen – wie auch bei unseren eigenen, vom Goethe-Institut begleiteten Reisen im Ausland – finden echte Begegnungen zwischen Kulturschaffenden und potenziellen Partnern statt.“ (Porträt Andreas Broekmann © Andreas Broekmann)
„Das Besucherprogramm des Goethe-Instituts ist eine exzellente Möglichkeit, internationalen Fachkolleginnen und -kollegen unsere Institutionen und kulturellen Projekte vorzustellen. Immer wieder ergeben sich hieraus auch ganz konkrete Kooperationen, denn bei diesen Besuchen – wie auch bei unseren eigenen, vom Goethe-Institut begleiteten Reisen im Ausland – finden echte Begegnungen zwischen Kulturschaffenden und potenziellen Partnern statt.“ (Porträt Andreas Broekmann © Andreas Broekmann)

Prof. Dr. Stephan Berg, Intendant Kunstmuseum Bonn
„Was das Besucherprogramm des Goethe-Instituts so fruchtbar macht, ist die Vernetzung zwischen Menschen und Institutionen. Es ist genau diese Art von lockeren, informellen Gesprächen, aus denen - über den Austausch gemeinsamer Interessensschwerpunkte hinaus – die Möglichkeiten für eine zukünftige internationale und interkulturelle Projekt-Zusammenarbeit überhaupt erst entstehen.“ (Porträt Stephan Berg © Reni Hansen, Kunstmuseum Bonn)
„Was das Besucherprogramm des Goethe-Instituts so fruchtbar macht, ist die Vernetzung zwischen Menschen und Institutionen. Es ist genau diese Art von lockeren, informellen Gesprächen, aus denen - über den Austausch gemeinsamer Interessensschwerpunkte hinaus – die Möglichkeiten für eine zukünftige internationale und interkulturelle Projekt-Zusammenarbeit überhaupt erst entstehen.“ (Porträt Stephan Berg © Reni Hansen, Kunstmuseum Bonn)

Steffi Jones, Direktorin beim Deutschen Fußball-Bund
„Das Besucherprogramm ist für mich eine große Bereicherung, weil ich dadurch schon Gäste aus der ganzen Welt treffen konnte. International zu leben, gehört für mich heute unbedingt dazu, nicht nur aufgrund meiner eigenen Herkunft. In den Gesprächen mit den Gästen des Besucherprogramms erfahre ich immer wieder Neues und kann andersrum auch sie für den Frauenfußball begeistern. Ich schätze diesen Austausch, daher freue ich mich schon jetzt auf meine nächsten Begegnungen.“ (Foto: Kobow/DFB)
„Das Besucherprogramm ist für mich eine große Bereicherung, weil ich dadurch schon Gäste aus der ganzen Welt treffen konnte. International zu leben, gehört für mich heute unbedingt dazu, nicht nur aufgrund meiner eigenen Herkunft. In den Gesprächen mit den Gästen des Besucherprogramms erfahre ich immer wieder Neues und kann andersrum auch sie für den Frauenfußball begeistern. Ich schätze diesen Austausch, daher freue ich mich schon jetzt auf meine nächsten Begegnungen.“ (Foto: Kobow/DFB)

Claudia Roth, Bundestagsabgeordnete und Bundesvorsitzende der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
„Gerade wenn politische Gespräche ins Stocken geraten, ist der internationale Austausch über Kunst und Kultur nötig, möglich und sinnvoll. Das Besucherprogramm des Goethe-Instituts leistet dazu einen wertvollen Beitrag.“
„Gerade wenn politische Gespräche ins Stocken geraten, ist der internationale Austausch über Kunst und Kultur nötig, möglich und sinnvoll. Das Besucherprogramm des Goethe-Instituts leistet dazu einen wertvollen Beitrag.“

Roland Jahn, Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen
„Wie haben Sie es geschafft, dass sich die Opfer der Diktatur nicht an den Tätern gerächt haben?" Solche und andere Fragen stellen uns die Gäste des Goethe-Instituts und des Auswärtigen Amts. Viele von ihnen besuchen das Archiv der Stasi-Unterlagen-Behörde. Sie wollen erfahren, wie wir die massive Hinterlassenschaft der Geheimpolizei der kommunistischen Diktatur in der DDR den Bürgern zugänglich machen und damit den Opfern ein Stück Genugtuung verschafft haben. Wir freuen uns immer, unsere Erfahrungen bei der Aufarbeitung der zweiten deutschen Diktatur mit Gästen aus aller Welt zu teilen. Kultur des Erinnerns. Auch das ist Deutschland.“ (Portrait Roland Jahn © BStU/Rozum)
„Wie haben Sie es geschafft, dass sich die Opfer der Diktatur nicht an den Tätern gerächt haben?" Solche und andere Fragen stellen uns die Gäste des Goethe-Instituts und des Auswärtigen Amts. Viele von ihnen besuchen das Archiv der Stasi-Unterlagen-Behörde. Sie wollen erfahren, wie wir die massive Hinterlassenschaft der Geheimpolizei der kommunistischen Diktatur in der DDR den Bürgern zugänglich machen und damit den Opfern ein Stück Genugtuung verschafft haben. Wir freuen uns immer, unsere Erfahrungen bei der Aufarbeitung der zweiten deutschen Diktatur mit Gästen aus aller Welt zu teilen. Kultur des Erinnerns. Auch das ist Deutschland.“ (Portrait Roland Jahn © BStU/Rozum)

Angelika Krüger-Leißner, Filmpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion
„Das Goethe-Institut macht eine großartige Arbeit. Auf jeder Auslandsreise besuche ich seine Repräsentanzen, um mich mit seiner Arbeit unter lokalen Bedingungen vertraut zu machen. Das Besucherprogramm des Goethe-Instituts organisiert hervorragende Programme für unsere Partner und Freunde aus dem Ausland. Davon konnte ich mich bei der Begegnung mit einer Gruppe von Fachleuten persönlich überzeugen, die als Gäste des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland zur Berlinale eingeladen worden waren.“
„Das Goethe-Institut macht eine großartige Arbeit. Auf jeder Auslandsreise besuche ich seine Repräsentanzen, um mich mit seiner Arbeit unter lokalen Bedingungen vertraut zu machen. Das Besucherprogramm des Goethe-Instituts organisiert hervorragende Programme für unsere Partner und Freunde aus dem Ausland. Davon konnte ich mich bei der Begegnung mit einer Gruppe von Fachleuten persönlich überzeugen, die als Gäste des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland zur Berlinale eingeladen worden waren.“

Dieter Kosslick, Leiter der Internationalen Filmfestspiele Berlin
„Nicht nur die Filme der Berlinale sind international, sondern auch die Gäste des Festivals. Jahr für Jahr kommen zahlreiche Filmexperten aus der ganzen Welt nach Berlin. Wir freuen uns über die Gäste des Besucherprogramms der Bundesregierung und der Goethe-Institute, denn diese Menschen tragen die Bilder zurück in die Welt.“
„Nicht nur die Filme der Berlinale sind international, sondern auch die Gäste des Festivals. Jahr für Jahr kommen zahlreiche Filmexperten aus der ganzen Welt nach Berlin. Wir freuen uns über die Gäste des Besucherprogramms der Bundesregierung und der Goethe-Institute, denn diese Menschen tragen die Bilder zurück in die Welt.“

Prof. Hanns-Dietrich Schmidt, Prorektor Internationales und Veranstaltungen Folkwang Universität der Künste
„Die Folkwang Universität der Künste hat eine internationale Ausrichtung. Zahlreiche Studierende und Lehrende aus der ganzen Welt machen unser Profil aus. Es ist für uns wesentlich, uns mit Gästen aus dem Ausland auszutauschen und über künstlerische und kulturelle Visionen, Ideen und die ganz praktische Umsetzung zu sprechen. Diesen lebendigen Kontakt garantieren die Besuchsgruppen des Goethe-Institutes. Wir freuen uns auf ihre Besuche!“ (Porträt Hanns-Dietrich Schmidt © Hanns-Dietrich Schmidt)
„Die Folkwang Universität der Künste hat eine internationale Ausrichtung. Zahlreiche Studierende und Lehrende aus der ganzen Welt machen unser Profil aus. Es ist für uns wesentlich, uns mit Gästen aus dem Ausland auszutauschen und über künstlerische und kulturelle Visionen, Ideen und die ganz praktische Umsetzung zu sprechen. Diesen lebendigen Kontakt garantieren die Besuchsgruppen des Goethe-Institutes. Wir freuen uns auf ihre Besuche!“ (Porträt Hanns-Dietrich Schmidt © Hanns-Dietrich Schmidt)

Prof. Dr. Volker Perthes, Direktor Stiftung Wissenschaft und Politik
„Für einen wissenschaftlichen Think Tank, der Bundesregierung und Parlament in außen- und sicherheitspolitischen Fragen berät, ist der Austausch mit politischen und gesellschaftlichen Akteuren aus anderen Ländern enorm wichtig. Das Besucherprogramm des Goethe-Instituts erlaubt nicht nur eine Vernetzung der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen unseres Hauses mit internationalen Partnern. Es erleichtert beiderseits zudem die Aufgabe, nicht nur über-, sondern miteinander zu reden, gelegentlich sogar Probleme und Interessen miteinander zu analysieren.“
„Für einen wissenschaftlichen Think Tank, der Bundesregierung und Parlament in außen- und sicherheitspolitischen Fragen berät, ist der Austausch mit politischen und gesellschaftlichen Akteuren aus anderen Ländern enorm wichtig. Das Besucherprogramm des Goethe-Instituts erlaubt nicht nur eine Vernetzung der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen unseres Hauses mit internationalen Partnern. Es erleichtert beiderseits zudem die Aufgabe, nicht nur über-, sondern miteinander zu reden, gelegentlich sogar Probleme und Interessen miteinander zu analysieren.“

Wiebke Schär, Bildungsreferentin bei der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. - ISL
„Mit einer Behinderung zu leben ist weniger ein medizinisches als vielmehr ein gesellschaftliches und menschenrechtliches Thema. Inklusion ist das Stichwort, das einen Paradigmenwechsel hinsichtlich der Wahrnehmung von Menschen mit Behinderungen und ihrer Rechte in Gang setzen kann- nämlich das sie ein Teil der Vielfalt in der Gesellschaft sind. Es war sehr spannend, die Umsetzung der darauf bezogenen UN-Behindertenrechtskonvention mit den afrikanischen Gästen zu diskutieren. Das Fazit unseres intensiven Austauschs war nicht neu, bleibt aber in der Umsetzung immer aktuell: Menschenrechte sind nicht teilbar!“
„Mit einer Behinderung zu leben ist weniger ein medizinisches als vielmehr ein gesellschaftliches und menschenrechtliches Thema. Inklusion ist das Stichwort, das einen Paradigmenwechsel hinsichtlich der Wahrnehmung von Menschen mit Behinderungen und ihrer Rechte in Gang setzen kann- nämlich das sie ein Teil der Vielfalt in der Gesellschaft sind. Es war sehr spannend, die Umsetzung der darauf bezogenen UN-Behindertenrechtskonvention mit den afrikanischen Gästen zu diskutieren. Das Fazit unseres intensiven Austauschs war nicht neu, bleibt aber in der Umsetzung immer aktuell: Menschenrechte sind nicht teilbar!“

Dr. Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank
„Die Diskussion mit spanischen Journalisten, die mich im Vorfeld der deutsch-spanischen Regierungskonsultationen 2013 auf Einladung des Auswärtigen Amtes besucht haben, war für mich ein besonderes Highlight. Es war bereichernd, die Wahrnehmungen und Bewertungen der Krise im Euroraum zu diskutieren. Eine der zentralen Herausforderungen der aktuellen Situation ist sicherlich, auch unterschiedliche Positionen und Interessen anzuerkennen und fair zu diskutieren. Das lebhafte Gespräch mit den Journalisten hat sicherlich hierzu beigetragen und das Besucherprogramm des Goethe-Instituts leistet in dieser Beziehung einen wertvollen Beitrag.“
„Die Diskussion mit spanischen Journalisten, die mich im Vorfeld der deutsch-spanischen Regierungskonsultationen 2013 auf Einladung des Auswärtigen Amtes besucht haben, war für mich ein besonderes Highlight. Es war bereichernd, die Wahrnehmungen und Bewertungen der Krise im Euroraum zu diskutieren. Eine der zentralen Herausforderungen der aktuellen Situation ist sicherlich, auch unterschiedliche Positionen und Interessen anzuerkennen und fair zu diskutieren. Das lebhafte Gespräch mit den Journalisten hat sicherlich hierzu beigetragen und das Besucherprogramm des Goethe-Instituts leistet in dieser Beziehung einen wertvollen Beitrag.“

Shulamit Bruckstein Çoruh, Gründerin und Vorsitzende von TASWIR
„Im Rahmen unseres TASWIR-Seminars in Hamburg hatten wir das Vergnügen, sechs fantastische Goethe-Scholars-in-Residence aus Agadir, Cairo, Djerba, Giza und Kassel kennenzulernen. Innerhalb kürzester Zeit ist es gelungen, die verschiedenen Projekte der Teilnehmer aus den Bereichen (postkolonialer) Städteforschung, Cyberspace-Forschung, Medientheorien, Philosophie und Kalam mit den a-linearen Denkwegen der TASWIR-Forschung vertraut zu machen. Im Nu haben wir eine Handvoll Zukunftsperspektiven entworfen, für die es nur einer öffentliche Plattform bedürfte, um sie öffentliche Inspiration werden zu lassen: Eine Art Goethe-Projektbörse für die Scholars-in-Residence!“
„Im Rahmen unseres TASWIR-Seminars in Hamburg hatten wir das Vergnügen, sechs fantastische Goethe-Scholars-in-Residence aus Agadir, Cairo, Djerba, Giza und Kassel kennenzulernen. Innerhalb kürzester Zeit ist es gelungen, die verschiedenen Projekte der Teilnehmer aus den Bereichen (postkolonialer) Städteforschung, Cyberspace-Forschung, Medientheorien, Philosophie und Kalam mit den a-linearen Denkwegen der TASWIR-Forschung vertraut zu machen. Im Nu haben wir eine Handvoll Zukunftsperspektiven entworfen, für die es nur einer öffentliche Plattform bedürfte, um sie öffentliche Inspiration werden zu lassen: Eine Art Goethe-Projektbörse für die Scholars-in-Residence!“

Joachim Schwanke, Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Inneres und Sport, Dezernat Interne Ermittlungen
„Korruption ist nicht nur ein Thema der ‚anderen‘. Es ist ein gesamtgesellschaftliches Thema, in allen Ländern, zu allen Zeiten. Wie gegen Korruption vorgegangen wird, ist allerdings höchst spezifisch und auch von der jeweiligen politischen Kultur abhängig. So war der Austausch mit einer Gruppe afrikanischer Experten, die auf Einladung des Auswärtigen Amts im September 2012 zu Gast in Deutschland waren, höchst interessant und für alle Seiten erhellend. Das Besucherprogramm des Goethe-Instituts, das diese Reise organisierte, ermöglicht auch Begegnungen zu heiklen Themen. Das überzeugt mich, und ich freue mich auf weitere Begegnungen.“
„Korruption ist nicht nur ein Thema der ‚anderen‘. Es ist ein gesamtgesellschaftliches Thema, in allen Ländern, zu allen Zeiten. Wie gegen Korruption vorgegangen wird, ist allerdings höchst spezifisch und auch von der jeweiligen politischen Kultur abhängig. So war der Austausch mit einer Gruppe afrikanischer Experten, die auf Einladung des Auswärtigen Amts im September 2012 zu Gast in Deutschland waren, höchst interessant und für alle Seiten erhellend. Das Besucherprogramm des Goethe-Instituts, das diese Reise organisierte, ermöglicht auch Begegnungen zu heiklen Themen. Das überzeugt mich, und ich freue mich auf weitere Begegnungen.“

Marion Ackermann, Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
„Für Kunst und Künstler hat es nie Grenzen gegeben – von Dürer über Rubens bis heute. Das Besucherprogramm des Goethe-Institutes mit seinen interessanten Gästen hat einen hohen Anteil daran, diesen Austausch lebendig und aktuell zu halten. Schließlich darf doch die Globalisierung nicht nur Sache von Politik und Wirtschaft sein!“
Foto: © Sebastian Drüen / Kunstsammlung NRW
„Für Kunst und Künstler hat es nie Grenzen gegeben – von Dürer über Rubens bis heute. Das Besucherprogramm des Goethe-Institutes mit seinen interessanten Gästen hat einen hohen Anteil daran, diesen Austausch lebendig und aktuell zu halten. Schließlich darf doch die Globalisierung nicht nur Sache von Politik und Wirtschaft sein!“
Foto: © Sebastian Drüen / Kunstsammlung NRW

Urte von Maltzahn-Lietz, Zeitzeugenbüro in Leipzig
„Obwohl ich doch in den letzten 19 Jahren immer wieder über die Plätze der friedlichen Revolution hier in Leipzig gehe, ist es ein besonderer Moment gewesen, vor Ort in einer fremden Sprache über die eigene bewegte Geschichte vor, zur und nach der Wende zu berichten. Es bleibt immer wieder ein spannender Augenblick zu erleben, wenn Menschen aus unterschiedlichen Kontexten und Gegenden der Welt beginnen, näher nachzufragen. Am Ende hätte man sich noch mehr vertiefen mögen, in noch längere Gespräche mit den Gästen und so bleibt zu hoffen, dass diese Begegnung ein Anstoß war zu weiteren Fragen, weiteren Treffen und weiteren Austausch. Am besten: Fortsetzung folgt ...“
„Obwohl ich doch in den letzten 19 Jahren immer wieder über die Plätze der friedlichen Revolution hier in Leipzig gehe, ist es ein besonderer Moment gewesen, vor Ort in einer fremden Sprache über die eigene bewegte Geschichte vor, zur und nach der Wende zu berichten. Es bleibt immer wieder ein spannender Augenblick zu erleben, wenn Menschen aus unterschiedlichen Kontexten und Gegenden der Welt beginnen, näher nachzufragen. Am Ende hätte man sich noch mehr vertiefen mögen, in noch längere Gespräche mit den Gästen und so bleibt zu hoffen, dass diese Begegnung ein Anstoß war zu weiteren Fragen, weiteren Treffen und weiteren Austausch. Am besten: Fortsetzung folgt ...“

Andrea Meyer-Borghardt, Dirigentenforum des Deutschen Musikrates
„Im Dirigentenberuf ist eine internationale Ausrichtung unerlässlich. Das Besucherprogramm des Goethe-Instituts bietet fantastische Gelegenheiten für unsere Nachwuchsdirigenten, sich international auszutauschen und zu vernetzen. Für das Dirigentenforum eröffnet das Programm darüber hinaus neue Kooperationsmöglichkeiten im Ausland, indem es uns mit Entscheidern zusammenbringt, die die gleichen Ziele verfolgen wie wir. So lernen und profitieren wir voneinander und können gleichzeitig das internationale Netzwerk des Dirigentenforums erweitern.“
„Im Dirigentenberuf ist eine internationale Ausrichtung unerlässlich. Das Besucherprogramm des Goethe-Instituts bietet fantastische Gelegenheiten für unsere Nachwuchsdirigenten, sich international auszutauschen und zu vernetzen. Für das Dirigentenforum eröffnet das Programm darüber hinaus neue Kooperationsmöglichkeiten im Ausland, indem es uns mit Entscheidern zusammenbringt, die die gleichen Ziele verfolgen wie wir. So lernen und profitieren wir voneinander und können gleichzeitig das internationale Netzwerk des Dirigentenforums erweitern.“

Dr. Dieter Poschardt, Referent beim Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV)
„Bei den Besuchen von Lehrern, Schulleitern und Bildungsexperten aus anderen Ländern lerne ich immer wieder, mein eigenes Heimatland, das mir vertraute Schulsystem und unsere kulturellen Spezifika ganz neu zu betrachten. Nachdem ich selbst in vielen Ländern der Erde gearbeitet habe, bereitet mir der Austausch mit Menschen anderer Länder sehr viel Freude und Glück. Ich halte die Besucherprogramme des Goethe-Instituts für ein Instrumentarium, mit dem in idealer und erfreulich nüchterner Weise Werbung und Information für Deutschland in der Welt getrieben werden kann.“
„Bei den Besuchen von Lehrern, Schulleitern und Bildungsexperten aus anderen Ländern lerne ich immer wieder, mein eigenes Heimatland, das mir vertraute Schulsystem und unsere kulturellen Spezifika ganz neu zu betrachten. Nachdem ich selbst in vielen Ländern der Erde gearbeitet habe, bereitet mir der Austausch mit Menschen anderer Länder sehr viel Freude und Glück. Ich halte die Besucherprogramme des Goethe-Instituts für ein Instrumentarium, mit dem in idealer und erfreulich nüchterner Weise Werbung und Information für Deutschland in der Welt getrieben werden kann.“

Prof. Dr. Harald Siebenmorgen, Direktor des Badischen Landesmuseums
„Die zehntägige Reise einer tunesischen Delegation zu Einrichtungen in Deutschland, wo historische Gebäudeanlagen zu einer neuen zeitgenössischen Nutzung zugeführt worden sind, war ein voller Erfolg. Vor allem, weil nicht nur deutsche Modelle als Vorbild für die tunesischen Problemstellungen vorgeführt worden sind, sondern auch wir in Deutschland mit großem Interesse über Problemlösungen und Überlegungen von tunesischer Seite diskutiert haben. Kulturaustausch „auf gleicher Augenhöhe“: das ist für uns die Devise der interkulturellen Zusammenarbeit der Zukunft.“
„Die zehntägige Reise einer tunesischen Delegation zu Einrichtungen in Deutschland, wo historische Gebäudeanlagen zu einer neuen zeitgenössischen Nutzung zugeführt worden sind, war ein voller Erfolg. Vor allem, weil nicht nur deutsche Modelle als Vorbild für die tunesischen Problemstellungen vorgeführt worden sind, sondern auch wir in Deutschland mit großem Interesse über Problemlösungen und Überlegungen von tunesischer Seite diskutiert haben. Kulturaustausch „auf gleicher Augenhöhe“: das ist für uns die Devise der interkulturellen Zusammenarbeit der Zukunft.“

Brigitte Kanacher-Ataya, Wuhlegarten
„Besuche von ganz woanders sind immer eine Inspiration. Wir bekamen einen Spitznamen, den ich sehr mag und der mir Mut zum weitermachen gibt: „Peacegarden“. Uns allen würden weitere Besuchsgruppen vom Goethe-Institut Spaß machen und sehr freuen.“
„Besuche von ganz woanders sind immer eine Inspiration. Wir bekamen einen Spitznamen, den ich sehr mag und der mir Mut zum weitermachen gibt: „Peacegarden“. Uns allen würden weitere Besuchsgruppen vom Goethe-Institut Spaß machen und sehr freuen.“
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