Residenzprogramm „Scholars in Residence“
Im Rahmen des Jahrs der Außenwissenschaftspolitik 2009 des Auswärtigen Amts hat das Goethe-Institut in Kooperation mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) das Residenzprogramm „Scholars in Residence“ initiiert, das mehrwöchige gegenseitige Gastaufenthalte hoch qualifizierter Nachwuchsforscher aus den internationalen Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften vorsieht. Junge Wissenschaftler bekommen die Möglichkeit, intensive Kontakte zu anderen Forschern zu knüpfen, gemeinsam Projekte durchzuführen sowie langfristige bilaterale Kooperationen zu entwickeln.
Klima und Kultur
Kultur und Konflikt/Erinnerungskultur
(Stadt-) Kultur und öffentlicher Raum
Migration und Integration
Wirtschaftsethik/Kultur und Ökonomie
Wissenschaft, Kultur und digitale Medien/Geistiges Eigentum
Scholars 2011/2012
Scholars 2010/2011
Scholars 2009/2010
Das Residenzprogramm soll den Ausbau internationaler wissenschaftlicher Kontakte unterstützen und den inner- und interdisziplinären Dialog zwischen Exponenten der „öffentlichen Wissenschaft“ fördern, die ein breites Publikum anspricht. KWI und Goethe-Institut versprechen sich von dieser dialektischen Perspektive einen Zugewinn an Aktivität im Kulturprojekt- und Forschungsbereich. Von der Vernetzung der Wissenschaftsszenen erwarten sich die Partner die Entfaltung einer produktiven Eigendynamik, von den Gastaufenthalten die Gewinnung neuer „Botschafter“ für Deutschland im Ausland.
Themen:
Teilnehmerinnen und Teilnehmer:
Links zum Thema
- „Scholars in Residence“ am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI)


- Interview Goethe-Institut – Genozidforscher Feierstein: „Wir haben einen Teil von uns verloren“


- Interview Deutsche Welle – Daniel Feierstein: El terror como forma de reorganización social

- Pilotprojekt „Scholars in Residence“ – ein Beitrag zum Jahr der Außenwissenschaftspolitik










