Die Tropen in uns

Biopiraten und Biokolonialisten

Geschichten über das „Privateigentum“ an der Natur, über das Wissen der indigenen Bevölkerung und über die Macht der Anwälte.

Es war einmal

Es war einmal ein sehr reicher, habgieriger Mann, der behielt das Feuer und die Nutzpflanzen für sich und ließ sie von einem ganzen Heer giftiger Tiere hüten. Wenn man ihn um ein paar Maiskörner bat, gab er nur getrocknete her, damit sie auf keinen Fall mehr keimen konnten. Doch nützte ihm all seine Vorsicht nichts. Die einen sagen, die Schwalbe habe ein Maiskorn unter ihrem Schwanz versteckt davongetragen und ein Papagei einen Feuerscheit im Schnabel. Andere sagen, der Habgierige sei von seinen erzürnten Nachbarn umgebracht und sein Haus geplündert worden und seitdem seien alle in den Genuss seiner Reichtümer gekommen. Diese oder eine ähnliche Geschichte wird von vielen Völkern am Oberen Amazonas erzählt; zum Beispiel von den Yaminawa, bei denen ich vor Jahren Feldforschung betrieben habe. Doch in Amazonien erzählen nicht nur die Indianer solche Geschichten.

Es war einmal ein schlauer Mann namens Francisco de Melo Palheta, wohnhaft in Pará, dem es um 1727 gelang, ein paar Kaffeesetzlinge aus der französischen Kolonie Cayenne herauszuschmuggeln. Es heißt, er habe sogar erotische Zaubermittel eingesetzt und die Frau des französischen Gouverneurs verführt, um an die kostbaren Pflanzen zu kommen. Der Kaffee breitete sich in Brasilien aus, und 200 Jahre später machte er São Paulo reich, während Cayenne als Strafkolonie berühmt wurde.

Es war einmal ein skrupelloser Engländer namens Henry Wickham, der die Flüsse des Amazonasgebiets bereiste, Samen des Kautschukbaums – genauer gesagt, Tausende in etlichen Dutzend Fässern – sammelte und heimlich außer Landes schaffte. Amazonien war damals dank des Kautschukbooms die reichste Region Brasiliens. Die betuchten Leute schickten ihre weiße Wäsche zum Waschen nach Lissabon, tranken französischen Champagner und lauschten Caruso in den Opernhäusern von Manaus und Belém. Doch der Diebstahl des Engländers machte der Herrlichkeit ein Ende: Die Produktion auf den Plantagen in den südostasiatischen Kolonien nahm binnen weniger Jahre um ein Vielfaches zu, der Kautschukpreis verfiel und das Monopol Amazoniens wurde für immer gebrochen.

Es war einmal ein Exotika-Händler, der auf der Suche nach „wilden“ Indianern auf Fotosafaris durch den Urwald streifte. Eines schönen Tages entdeckte er auf der Pflanzung eines „nicht wilden“ Indianers im ecuadorianischen Amazonien eine Lianenart, die den Grundstoff für das berauschende Kultgetränk Yagé oder Ayahuasca liefert. Hoch erfreut über seine „Entdeckung“, kehrte Mr. Loren Miller heim und ließ sie sich für sein Unternehmen ipmc (International Plant Medicine Corporation) patentieren. Die in der coica (Coordinadora de las Organizaciones Indígenas de la Cuenca Amazónica – Dachverband der Indigenen Organisationen des Amazonasbeckens) organisierten „nicht wilden“ Indianer veröffentlichten ein Kommuniqué, in dem sie den Vorgang bedauerten und bekannt gaben, sie könnten nicht für die körperliche Unversehrtheit des Mr. Miller einstehen, sollte er jemals seine Safaris wieder aufnehmen. Die iaf (Inter-American Foundation), eine öffentlich finanzierte amerikanische Einrichtung für Entwicklungszusammenarbeit, fand die Reaktion der coica unerzogen und strich die Unterstützung, die sie ihr bis dato gewährt hatte.

Vom Titan Prometheus bis zum Anarchisten Proudhon sind Eigentum und Diebstahl zwei Seiten derselben Medaille: Man nutzt, denkt und pflanzt sein Leben lang, was andere schon vorher genutzt, gedacht und gepflanzt haben, immer hin und her zwischen Geben und Rauben. Wer reich werden will, muss den Kreislauf durchbrechen, seine Beute gut hüten. Das Privateigentum, von dem der Habgierige träumt, wächst durch Parzellierung einer Natur und einer Überlieferung, für die es keinen eingetragenen Eigentümer gibt. Vielleicht ist dies der Grund, warum die Völker, die den Anspruch erheben, rechtmäßige Erben des Papageis und der Schwalbe zu sein, meistens arm sind: Sie beherrschen nicht die hohe Kunst des Diebstahls.

Piraten

Heute, während die Politik des neodesenvolvimentismo auf die Millionen Hektar Soja und entsprechende Mengen Biodiesel spekuliert, die man in Amazonien produzieren könnte, rücken die Schätze der Artenvielfalt und des Wissens der Ureinwohner wieder in den Hintergrund. Doch vor zehn Jahren boten sie der Spekulation kräftig Nahrung. Wickhams Geist war in Miller Fleisch geworden. Die Forscher, die auf der Suche nach indigenen Heilmitteln zur inneren und äußeren Anwendung den Urwald durchforsteten, mit dem Argument, Amazonien und die Traditionen seiner Bewohner beherbergten unschätzbare Reichtümer, und die gar nicht lange zuvor nur ziemlich nachsichtige Blicke geerntet hatten, galten fortan als gefährliche Biopiraten. Polizeieinheiten, Anführer der indigenen Gemeinden und ganz gewöhnliche Bürger legten sich auf die Lauer. Diverse Gesetzesentwürfe zum Schutz von Brasiliens biogenetischen Reichtümern wurden eingebracht, allerdings bis zum heutigen Tag kein einziger davon angenommen. Schwer zu sagen, welche der darin vorgesehenen Maßnahmen sich am schwierigsten erfüllen ließe: kontrollieren, wer wann das riesige Gebiet betritt oder verlässt; eine unabhängige brasilianische Industrie zur Nutzung des heimischen Wissens gründen; oder schließlich entscheiden, an wen der damit zu sichernde Gewinn gehen soll – an den brasilianischen Staat? Oder an die brasilianische Privatinitiative? Stünde nicht wenigstens ein Teil den indigenen Gemeinden zu? Und wenn ja, welchen Gemeinden und in welcher Form, da ja die Kenntnisse auf dem Wissen vieler sehr verschiedener Stämme basieren, die den Begriff des geistigen Eigentums vermutlich gar nicht kennen? Entschieden wurde vielleicht auch deshalb nichts, weil es in diesem Fall offenbar dringlicher war, das Fell des Bären zu teilen, bevor er überhaupt erst erlegt war.

Dazu passt das Paradox, dass die jüngste diesbezügliche brasilianische Politik darauf abzielt, die Rechte am geistigen Eigentum nicht auszudehnen, sondern einzuschränken. Auf der einen Seite hat es eine Politik, die generische Arzneimittel fördert, der pharmazeutischen Industrie erschwert, abgelaufene Patente weiterhin ausschließlich in Markenprodukten zu nutzen. Auf der anderen Seite hat der Bruch von Patenten auf in Anti-Aids-Cocktails verwendete Medikamente es Brasilien ermöglicht, ein vorbildliches Programm zur Behandlung einer Krankheit aufzulegen, die sich zu einer nationalen Katastrophe auszuweiten drohte. Beide Maßnahmen waren wesentliche Trümpfe der (sich selbst sozialdemokratisch nennenden, für die Opposition neoliberalen) Regierung Fernando Henrique Cardoso. Und unter der Regierung Lula hat es nicht an Maßnahmen mit der gleichen Stoßrichtung zugunsten der Nutzung von Gratis-Software gemangelt.

In der Diskussion über geistiges Eigentum stehen sich zwei Positionen gegenüber. Die eine vertritt den Standpunkt, geistiges Eigentum sei das Lebenselixier wissenschaftlicher Forschung. Ohne entsprechenden Lohn würde kein Mensch seine Talente einsetzen und die für die technologische Innovation notwendigen Investitionen tätigen. Die andere Seite hält dagegen, der Begriff geistiges Eigentum sei eine Spitzfindigkeit, um die Natur und den riesigen Fundus allgemeinen Wissens zu privatisieren. Patente werden auf das Endergebnis langer Forschungen vergeben, die ihrerseits durch keinerlei Patent geschützt sind - und die im allgemeinen aus öffentlichen Mitteln finanziert werden oder das Ergebnis von Erfahrungen sind, deren Spur sich in grauer Vorzeit verliert. Wenn das Patent als solches das Recht am geistigen Eigentum, das es schützt, zugleich einschränkt – denn es gilt lediglich ein paar Jahre und nur unter der Bedingung, dass es öffentlich bekannt gegeben wurde –, so gibt es daneben eine ganze Batterie an Möglichkeiten, dieses Recht auf alle Zeiten festzuschreiben: regelmäßige Patentierung kleiner Innovationen, Umwandlung in unbefristet geschützte trademarks als Barriere zwischen dem Wissen und dem, der es nutzen will, usw. Von ihrem geistigen Eigentum profitieren letztlich nicht die Forscher und Künstler, sondern die Anwälte der großen Unternehmen, und es besteht die Tendenz, es so weit aufzublähen, dass es jene, die schon reich genug sind, unverhältnismäßig noch reicher macht, was sowohl für die großen Pharmakonzerne gilt als auch für internationale Künstler.

Nicht ganz deutlich ist, welche Position in diesem Streit diejenigen vertreten, die sich für die Rechte der Minderheiten einsetzen – der zwischen der Allgemeinheit und den Eliten stehenden Minderheiten, denen zumeist weder die Vorteile der einen noch die Rechte der anderen zugutekommen. Einerseits sind diese Minderheiten zahlende Verbraucher des geistigen Eigentums in Form der Medikamente, die sie einnehmen, oder der Saat, die man ihnen für ihre Felder gibt. Andererseits könnten sie zu beachtlichem Reichtum kommen, wenn man die Kenntnisse, die sie besitzen, als ihr Eigentum anerkennen würde. Was ist letztlich gerechter? Die freie Nutzung für alle oder das Eigentum des einzelnen? Es hat durchaus gegenläufige Vorschläge gegeben, die für eine Beschneidung der Rechte der großen Konzerne und zugleich für die Ausweitung der Eigentumsrechte traditioneller Kollektive eintreten. Doch stößt diese Möglichkeit weltweit auf ernst zu nehmende juristische Hindernisse und auf eine schlichte Feststellung: Die Erträge des Eigentums verringern sich erheblich, wenn sie auf viele aufgeteilt werden müssen.

Das Wissen der Indianer

Wäre es überhaupt möglich, diese Minderheiten (zum Beispiel die Indianer Amazoniens) von dem geistigen Eigentum kollektiv profitieren zu lassen? Die Frage wirft nicht wenige Probleme auf.

Angefangen damit, dass die indigenen Kenntnisse nicht zwangsläufig kollektiv oder ortsgebunden sind. Auch sind sie – und dies muss ausdrücklich betont werden – nicht „natürlich“. Die indigenen Gesellschaften bieten viel Raum für Unterschiede – zwischen verwandten Gruppen, zwischen Formen und Ebenen des Wissens – sowie viel Raum für Kommunikation. Das Wissen kann sich in den Händen bestimmter Individuen konzentrieren, die dieses Wissen selbst hervorbringen oder ererbtes Wissen bewahren. Ein und dasselbe Wissen ist im Übrigen häufig im Besitz unterschiedlicher Völker, die wiederum unterschiedlichen Stammesgemeinschaften angehören. Die Ausbeutung indigenen Wissens wird stillschweigend damit gerechtfertigt, dass es angeblich „urheberfrei“ ist. Dabei existiert sehr wohl ein Urheber: Die indigene Heilpflanzenkunde ist nicht das Ergebnis zufälliger Funde, und selbst die überbordend wuchernde Natur des Urwalds hat viel von einem über Jahrhunderte kultivierten Garten. Im Übrigen sind die Indianer keine „Kommunisten“, auch wenn sich ihr Eigentumsbegriff erheblich von unserem unterscheidet. Auf keinen Fall darf man meinen, man erlasse Gesetze ins Leere hinein. Häufig kommt es zu zwei einander entsprechenden Extremen: Einer ganzen „Gemeinde“ wird die Kontrolle über Kenntnisse zugeschrieben, die in Wirklichkeit nur von bestimmten Individuen oder Gruppen innerhalb derselben verwaltet werden, oder umgekehrt lediglich einer einzigen Gemeinde der Besitz von Kenntnissen, über die tatsächlich jedoch eine weit größere ethnische Gruppe verfügt.

Zudem ist dieses Wissen in Welten weit entfernt vom „globalen System“ entstanden, und deshalb bezeichnet und beinhaltet es Begriffe von Gesundheit, Krankheit und Wirkung, die sich nicht zwangsläufig mit denen der internationalen Medizin decken; oder im Fall von Kulturpflanzen Interessen, die nicht zwangsläufig denen der industriellen Landwirtschaft entsprechen. Die Forschung, die auf traditionellen Kenntnissen basiert – ohne die „Forschung“ zu berücksichtigen, die diese einfach ausbeutet –, ist, wie es zutreffend heißt, eine billigere Forschung, aber dennoch Forschung. Zwischen der ethnografischen Erfassung und ihrer industriellen Verwertung bedarf es einer gewissen Anschubsanstrengung – die zu leisten die Unternehmen der Amazonasstaaten bislang nicht in der Lage waren. Mit anderen Worten, die Spekulation über märchenhafte, zur Vermarktung bereitstehende Schätze, von denen in der Sensationspresse so oft die Rede ist, hat genau denselben romantischen, aufgeheizten Beigeschmack wie die Piraterie, die sie anprangern will.

Kurzum, die Situation des indigenen Wissensschatzes ist unsicher. Es ist noch gar nicht so lange her, da galten die Indianer als ignoranter Ausschuss oder Prototypen der Menschheit – erst seit Kurzem wird die Erforschung ihres Wissens ­inten­siviert, und es besteht Anlass zu vermuten, dass es für einen wesentlichen Teil dieses Wissens zu spät ist. Das traditionelle Wissen befindet sich vielfach in einer schwierigen ­ Situation: Zum größten Teil ist es im Gedächtnis einer sehr begrenzten und dazu betagten Minderheit gespeichert, die ihrerseits, bedingt durch die neuen Zeiten, innerhalb der indigenen Gemeinschaft eine Randgruppe darstellt. In vielen Fällen verhindern oder erschweren die wirtschaftlichen Veränderungen ihre Weitergabe – die Umstände erlauben es nicht, einen jungen Mann von der produktiven Arbeit so lange freizustellen, dass er Zeit genug für die Ausbildung zum Schamanen hat, mit der im Allgemeinen die tiefere Kenntnis der Heilpflanzenkunde verbunden ist. Das Problem, dieses Wissen zu bewahren, ist noch nicht gelöst, doch die so gefürchtete Forschung ist eines der wenigen Mittel, es zu sichern, nicht nur, weil sie das Wissen aufzeichnen kann, sondern auch, weil ihr Interesse von außen es innerhalb der Gemeinden aufwertet.

Und schließlich, wie soll man ein System für geistiges Eigentum einführen in Volksgemeinschaften, die Fabeln wie der vom Habgierigen einen besonderen Stellenwert beimessen? Zweifelsohne ist eine juristische „Evangelisierung“ möglich, die die Indianer zu guten Hütern ihrer Schätze macht und aus dem Habgierigen, diesem ambivalenten Schurken, ein eindeutiges Leitbild für ihr Volk. Schwieriger indes wäre, dies so gestalten zu wollen, dass es die indigene Lebensform bewahrt. Nach zehnjährigem Experimentieren mit geistigem Eigentum ist nicht klar, welcher Nutzen den Ziel-Gemeinden daraus erstanden ist. Die millionenschweren Verträge sind ausgeblieben. Erfolg gehabt haben aber ein paar auf nicht privatisierende Versionen des geistigen Eigentums (wie etwa Herkunftsbezeichnungen) gestützte Initiativen. Vorsicht ist geboten: Die Kontrolle über traditionelles Wissen kann sich mühelos in eine Waffe in den Händen von nicht zwangsläufig traditionellen Eliten verwandeln. Wie weltweit üblich, landet der Gewinn meistens in den Taschen der Anwälte.

Moral der Geschichte

Der Begriff „Pirat“ ist nicht ganz passend. Ein Pirat ist ein Dieb zweiten Grades, ein Dieb, der Diebe bestiehlt: Er erbeutet die Güter, die zuvor vom Gouverneur oder Vize-König angesammelt und entsprechend verpackt auf den Weg ins Mutterland geschickt wurden. Vom Standpunkt des Kolonialisten aus ist er ein Pirat – ein Schmarotzer, der von ihm lebt. Er widmet sich nicht geduldig der Ausbeutung der Territorien und ihrer Bewohner. Doch sollte man nicht vom Biopiraten sprechen, sondern lieber vom Biokolonialisten oder von dem weltweit geltenden System, das über die Grenzen der Indianerdörfer hin­ aus die Herrschaft der ausbeuterischen Aneignung sichert. Das – so häufig geklaute – Wissen der indigenen Bevölkerung wird auch als juristisches Beispiel zur Stützung höchst unterschiedlicher Interessen verwendet: Mal ist es der nationalistische Rechtsanspruch der Amazonasanrainerstaaten, mal der liberale Diskurs im Sinne von Eigentum als natürliche Form der Beziehung zu allem auf der Welt Existierenden.

Doch die Moral der Indianer scheint Proudhon und Prometheus näher zu stehen als jeglichem Notariat. Sie verurteilt die Habgier vor Ort, sie verurteilt die weltweite Habgier als Antriebskraft der Kolonisation, sie bejaht den Tauschhandel und ist skeptisch gegenüber Produktion und Eigentum. Eine seriöse Forderung im Hinblick auf das indigene Wissen – bei dem es sich um Wissen über Pflanzen und Tiere handelt, aber mehr noch über zwischenmenschliche Beziehungen – sollte auch diese Moral einfordern.

Dieser Artikel basiert auf einer ausführlicheren Fassung, die man im Internet unter dem Titel Biopirataria. Mitos, leis e políticas findet.

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Óscar Calavia Sáez,
(1959, La Rioja, Spanien) ist Dozent der Fakultät für Anthropologie der Universidad Federal de Santa Catarina, Brasilien. Er forscht über Volksreligiosität in Spanien und Brasilien. 2006 publizierte er die Ergebnisse seiner Feldforschung bei den Yaminawa-Indianern in Brasilien: O nome e o tempo dos Yaminawa: Etnología e história dos Yaminawa do Acre. Eben erschien von ihm der Roman Las botellas del señor Klein (lengua de trapo, 2008)
www.cfh.ufsc.br/~oscar/

Übersetzung aus dem Portugiesischen: Karin von Schweder-Schreiner

Copyright: Goethe-Institut, Humboldt 2008