Und nach mir die Sintflut? Natur – Kultur: Kunst

Trugbilder der Erinnerung. Was bedeutet das Jahr des Mauerfalls in Lateinamerika?

Zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz (Dezember 1989) © Norbert Enker / laif; Foto: Cortesía Agentur laifWird Lateinamerika als ein gemeinsamer Erfahrungs- und Verständigungshorizont begriffen, kann 1989 eine Chiffre für eine Reihe von Ereignissen werden, die eine Veränderung der Machtkonstellationen hervorbrachten.


Wer erinnert, und wozu?

Tagaus, tagein bestimmen Jahrestage, Jubiläen, Gedenktage den Takt der öffentlichen Erinnerung. Würdigen die Feuilletons einen verstorbenen Schriftsteller, ist es meist auf die fünfzigste oder hundertste Jährung seiner Geburt oder seines Todes zurückzuführen, nicht unbedingt auf die Aktualität seines Werkes. Jubiläen bestimmen die Agenda der Verlage, der Universitäten und des Kulturbetriebs: Kraft der schieren Multiplikation der Jahrzehnte gewinnen sich jährende Ereignisse an öffentlicher Relevanz, versinken aber bald danach gleich wieder in Vergessenheit. 1968, 1989, 1810: Gedenkjahre sind so allgegenwärtig geworden, so unvermeidbar, dass wir gerne vergessen, dass die Begehung eines Gedenktages keine Vergegenwärtigung bedeutet.

Kalender sind in diesem Sinne Chiffren für Herrschaftssysteme. Nicht umsonst erfand die Französische Revolution ihre eigene Zeitrechnung. Kalenderdaten sind nichts als sprachliche Zeichen, Zeichen für kontingente Ereignisse, ohne diese jemals eindeutig meinen und unverwechselbar bezeichnen zu können. Dafür ist 1968 ein gutes Beispiel. Vier Jahrzehnte später gedachten die europäischen Medien jenes Jahres und verwandelten dabei 1968 im Rückblick in einen unendlichen Frühling in Prag, Paris und Berlin. Lateinamerika kam dabei nicht vor. Mit Ausnahme der Humboldt-Zeitschrift (siehe Humboldt Nr. 149) blieben die damaligen Ereignisse unerwähnt – etwa das Tlatletloco-Massaker, die brutale Niederschlagen einer Studentendemonstration in Mexiko D.F., oder der „Marsch der Hunderttausend“ in Brasilien, ein massives Aufbegehren gegen die Militärdiktatur. Es ist bedeutsam, dass Medien und Kultureinrichtungen in Europa beim Begehen von 1968 die politischen und gesellschaftlichen Kämpfe in Lateinamerika, Afrika, Asien vernachlässigten, wo doch gerade jene Entwicklungen damals in Europa zum politischen Bewusstsein und zur Solidarität geführt hatten. Wahrscheinlich ist es aber aus heutiger Sicht weniger beunruhigend, 1968 als jugendlichen Aufstand gegen eine versteinerte und autoritäre Gesellschaft zu verstehen denn als ein weltumfassendes Projekt der politischen Emanzipation.

Die Frage ist, wer erinnert und wozu? „Das Datum ist ein Zeuge von Geschichte,“ schrieb Jacques Derrida in einer Paul Celan gewidmeten Schrift und fügte hinzu, ungelesen bleibe es ein Nichts. Wie Eigennamen oder Denkmäler können Daten eigentlich nur an das Vergessen erinnern. Der 11. September ist ein vielsagendes Beispiel für den Abgrund des Vergessens, der sich bei Gedenktagen auftut. Es war an einem Dienstag, dem 11. September, als der chilenische Präsident Salvador Allende im Regierungssitz La Moneda einen gewaltsamen Tod fand. Die Umstände wurden nie aufgeklärt, allerdings ist gewiss, dass die nordamerikanische CIA maßgeblich an dem Putsch gegen die Regierung der Unión Popular beteiligt war. Seitdem wurde der 11. September in Lateinamerika zur Chiffre für das Ende der ersten demokratisch gewählten sozialistischen Regierung und für den Beginn der bleiernen Zeit der Diktaturen.

Nun steht 1989 auf der Tagesordnung. Wie es nicht anders kommen konnte, wurde der Mauerfall 2009 zum Leitmotiv aller Arten von Veranstaltungen. Es herrscht Konsens darüber, dass der Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus das Ende des „kurzen 20. Jahrhundert” einläutet, wie Eric Hobsbawm es 1995 definierte, das vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion reichte. Zwei Jahrzehnte später, bereits im neuen Jahrtausend, ist unumstritten, dass 1989 eine weltweite Zäsur markiert, das Ende des Kalten Krieges, der unmittelbare Beginn der US-amerikanischen Hegemonie. Es wäre allerdings ein Fehler, die Geschehnisse, die sich weltweit in jenem Jahr ereigneten, im Sinne einer Universalgeschichte als Fakten zu deuten, die von einer einzigen Kausalität bestimmt wurden. Wie sich auf den internationalen Thementagen „1989 – Globale Geschichten” zeigte, die im Februar 2009 in Berlin stattfanden, bildet jedes Jubiläum eine Konstellation singulärer Ereignisse und multipler Kausalzusammenhänge.


Wofür steht die Chiffre 1989 in Lateinamerika?

Die Chronik des Jahres 1989 umfasst extrem heterogene Ereignisse. Der lebenslange Diktator Paraguays, Alfredo Stroessner, wird durch einen Staatstreich entmachtet. In Venezuela rebelliert die Bevölkerung gegen die Wirtschaftspolitik ihres neu gewählten Präsidenten und wird brutal unterdrückt. In Argentinien wütet eine verheerende Hyperinflation, Staatspräsident Alfonsín muss frühzeitig sein Amt aufgeben, Carlos Menem löst ihn ab. In Peru bricht nicht nur eine katastrophale Wirtschaftskrise, sondern auch eine Gewaltwelle der Guerillagruppierung Sendero Luminoso aus; Terrorismus und Repression kosten allein in jenem Jahr über 4.000 Menschen das Leben. Die USA marschieren in Panama ein und setzen ihren vormaligen Alliierten, General Noriega, ab. In Brasilien wird zum dritten Mal nach der Militärdiktatur gewählt: Collor de Mello siegt mit knapper Mehrheit über Ignacio Lula da Silva.

Es sollte nicht überraschen, wie heterogen die Ereignisse 1989 in Lateinamerika waren. Bekanntlich ist es ein Trugschluss, die politischen, ästhetischen, intellektuellen Entwicklungen in der Region auf ein einziges Deutungsmuster bringen zu wollen, was im besten Falle ein reduktionistischer Ansatz ist, im unglücklicheren Fall die neokoloniale Arroganz desjenigen offenbart, der die Deutungshoheit beansprucht. Wird Lateinamerika dagegen als ein gemeinsamer Erfahrungs- und Verständigungshorizont begriffen, kann 1989 eine Chiffre werden für eine Reihe von Ereignissen, die etwas bislang Ungeahntes, eine Veränderung der Machtkonstellationen hervorbrachten.


Der chilenische Fall

„War 1989 für Chile tatsächlich ein so bedeutender Einschnitt, wie es in anderen Teilen der Welt war?“, fragt sich die chilenische Historikerin Verónica Valdivia Ortiz und fährt fort „1989 ist wichtig, weil Pinochets letztes Regierungsjahr mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und des Ostblocks zusammenfiel, der die sozialistische Alternative zerstörte und den Triumph des Kapitalismus markierte. Das Ende des Pinochet-Regimes war auch ein Reflex dieses Konfliktes und ein klarer Ausdruck des Sieges des letztgenannten Gesellschaftsmodells.“

Zwischen 1973 und 1989 hatte Chile unter dem Zeichen der Militärdiktatur das erste neoliberale Experiment durchgeführt. Das neoliberale Projekt richtete sich, so Valdivia Ortiz, nach der Utopie einer sich durch den Markt selbst regulierenden Gesellschaft. „Wenn galt, dass die Freiheit und die Menschenrechte auf dem Markt realisiert würden und nicht in der Sphäre von Staat und Politik, musste auch die Demokratie neu definiert werden. Sie wäre nicht mehr ein anzustrebendes Ideal, sondern nur noch ein Mittel, eine Vorgehensweise zur Organisation der freien Gesellschaft – jener, welche die freie Wirtschaft respektiert, die Freiheit, auf die es wirklich ankäme. Das autoritäre System stünde in keinem Gegensatz zu der – so definierten – Freiheit, sondern es wäre eine Notwendigkeit, um den von politischen Einflussnahmen und Interessengruppen bedrohten Markt zu verteidigen.“

Die neoliberale Transformation Chiles hatte eine enorme Reichweite. Unter dem Zeichen der „Modernisierungen“ begann die Logik des Marktes alles zu beherrschen – Arbeitsmarkt, Daseinsvorsorge, Gesundheitssystem, Bildungswesen, wobei alle Entscheidungen dem Individuum überlassen bleiben sollten. Diese gesellschaftliche Neuordnung sollte auch nach dem Regierungswechsel fortwirken, so Valdivia Ortiz: „ Zweifellos war die Übergabe der Macht an Zivilpersonen im März 1990 das Ende einer Epoche, die durch Terror, Straflosigkeit und Arroganz eines Gesellschaftsmodells gekennzeichnet war. Indessen schützte das Regime in seinem letzten Jahr die ‚Modernisierungen’, indem es ihnen Verfassungsrang verlieh und ein Wahlsystem ersann – das binomische System –, das die kleinen Parteien ausschließt und den Sieg der Mehrheit nicht sicherstellt.“ Die „bewachte Demokratie“, die Pinochet per Verfassungsreform festgeschrieben hatte, aber auch der Konsens der politischen Klasse, der Medien und der Eliten erschwerten es, die Strukturen der Diktatur aufzulösen. „Wenn das 20. Jahrhundert in Chile vom Kollektivismus durchtränkt war, so bläht sich im 21. Jahrhundert der Neoliberalismus auf, wie es der Traum von Pinochets Anhängern war.“


Argentinien: ein Jahr der Umwälzungen

Was wird in Argentinien mit 1989 in Erinnerung gebracht? Die Literaturkritikerin Beatriz Sarlo reflektiert zunächst eine Grundsatzfrage: „Die Zeit verläuft in Räumen, die oftmals isoliert und unverbunden bleiben: Nicht immer gibt es nur eine Zeit, eine einzige Gegenwart, sondern verschiedene Zeiten in verschiedenen Räumen. Die verschiedenen Gegenwartsräume koexistieren, aber sie sind nicht identisch. Die Zeitlichkeit ist das Problem, nicht die Methode, wenn wir ordnen wollen, was wir gewöhnlich Tatsachen nennen. Trotz der medialen Globalisierung sind die Fakten lokal verortet und werden durch das unmittelbar Greifbare erfahren. Anfang 1989 folgte Argentinien einem historischen Kalender, der nicht dem europäischen glich.“

Das Jahr begann mit einer konfusen Guerrilla-Episode: Eine Gruppe von circa 60 Zivilisten stürmte, als aufständisches Militär maskiert, ein Regiment, mit dem Ziel, einen angeblich unmittelbar bevorstehenden Militärputsch abzuwenden. Nach einigen Stunden flog der Betrug auf, und das Militär ging brutal gegen die Zivilisten vor. Argentinien wurde von den Albträumen der Vergangenheit heimgesucht: Vier Jahre nachdem die für den Staatsterrorismus verantwortlichen Generäle gerichtlich zur Rechenschaft gezogen und verurteilt worden waren, lehnten sich die Streitkräfte weiterhin gegen die republikanischen Gewalten auf. „Wenige Tage später, Anfang Februar 1989“, fährt Beatriz Sarlo fort, „ließ der Wechselkursverlauf – der üblicherweise politische und nicht nur ökonomische Krisen in Argentinien ankündigt – den Dollar von 17 auf 100 Australes anschwellen. Eine so außergewöhnliche Entwertung zerstört die Währung als Mittel des Handels. Alles, was danach folgte, wurde durch die Erfahrung der Hyperinflation möglich; wie ein todbringender Sturm zerstörte sie alle sozialen, ökonomischen und politischen Beziehungen.“

In wenigen Wochen löste die Hyperinflation jede Vorstellung von Werten und Preisen auf. Im Juni, im Winter der südlichen Hemisphäre, begannen in den Vororten die Plünderungen kleiner Lebensmittelladen und Supermärkte. „Das Geld hatte aufgehört den alltäglichen Austausch zu organisieren. Und in den kapitalistischen Wirtschaftssystemen schließt die Abwesenheit des Geldes die Abwesenheit des Staates ein. Alles vollzog sich in einer beängstigenden und wirren Atmosphäre – ein Aufeinanderprallen von Armen und sehr Armen. Die zwei herkömmlichen Merkmale des Staates, Währungseinheit und das Gewaltmonopol, lösten sich in jenen Nächten auf, in denen vereinzelt Schüsse zu hören waren.“

Präsident Alfonsin sah sich gezwungen, frühzeitig sein Mandat niederzulegen, im Juli 1989 trat Carlos Menem die Präsidentschaft an. Bald wurde er zum willfährigsten Musterschüler des „Washington Consensus“, jenes Abkommens der internationalen Finanzinstitutionen, die 1989 beschlossen, den überschuldeten Staaten der Welt ein bitteres Rezept aus Privatisierungen und Deregulierungen zu verordnen. „Was 1989 begann, ist die antiutopistische Geschichte über die wirtschaftliche Notwendigkeit, die wie ein eisernes und unsichtbares Gesetz die Märkte beherrscht“, lautet Sarlos Analyse. „Menem war der Mann der Stunde, und – allem demokratischen Glauben zum Trotz – entschied die argentinische Gesellschaft hinzunehmen, dass sie zur Rettung eines Teils einen anderen zu opfern bereit war. Wie in Deutschland, allerdings in einem anderen Sinn, war die Dekade der 1990er-Jahre in Argentinien (unser schreckliches Jahrzehnt) durch gigantische Umwälzungen gekennzeichnet. Sie brachten eine andere Nation hervor. Diese entstammt einer reaktionären Revolution, deren akademischer Name Neoliberalismus lautete.“


Ein Schlüsseljahr für Venezuela

2009 wird in Venezuela des vor 20 Jahren erfolgten Volksaufstandes gedacht, der unter dem Namen Caracazo in die Geschichtsschreibung eingegangen ist. So erinnert die Historikerin Margarita López Maya die damaligen Ereignisse: „Alles fing am Montagmorgen des 27. Februars an, als Tausende ihre Häuser verließen, um in die neue Arbeitswoche zu starten. Die soziale Lage war prekär: Seit fast einem Jahrzehnt sahen die Arbeiter ihr Familieneinkommen aufgrund einer andauernden Wirtschaftskrise kontinuierlich schrumpfen, viele Familien gerieten in extreme Armut. Dieser Montag lag am Monatsende und der Lohn war bereits aufgebraucht. An den Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs entlud sich verbaler Widerstand gegen die Fahrpreiserhöhungen. Der Protest wurde aggressiver und steigerte sich in den folgenden Stunden bis hin zu gewaltsamen Aktionen, die einen der bedeutendsten Volksaufstände in der jüngeren Geschichte Venezuelas in die Wege leiteten. Die brutale Repression, der sich die Bevölkerung während des Caracazos ausgesetzt sah, bedeutete den Bruch der Beziehung zwischen den Repräsentierten und den Repräsentanten des alten hegemonialen Modells, der 1958 begründeten Demokratie, die man heute als Demokratie des ‚Punto Fijo’ kennt.“

In einer alternativen Geschichtsschreibung Lateinamerikas gilt der „Caracazo” als einer der ersten Aufstände gegen den Neoliberalismus. Der heutige Präsident Hugo Chávez, so berichtet Gabriel García Márquez, habe in der Nacht, in der zur Unterdrückung geschritten wurde, begriffen, dass die Geburtstunde der „Bolivarianischen Revolution” geschlagen hatte. Für López Maya ist die breite Unterstützung, die Chávez in Venezuela genießt, auch auf die Erfahrung des Caracazo zurückzuführen: „Das bolivarische Projekt, durch die Mehrheit der Venezolaner 1998 auf den Weg gebracht, fand in der durch das Referendum bestätigten Verfassung von 1999 und den Allgemeinen Richtlinien zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Nation 2001 bis 2007 seinen philosophischen Ausdruck. In diesen offiziellen Dokumenten sowie anderen Gesetzen, die spezifische Aspekte der Verfassungsstruktur entwickelten, wird nicht nur die venezolanische Demokratie in eine ‚partizipative und tragende’ Demokratie transformiert; auch die Menschenrechte werden erweitert, um neben anderen Neuerungen die Rechte der indigenen Völker auf Selbstbestimmung und Respekt vor ihrer Kultur sowie die Umweltrechte einzubeziehen. Als direkte Folge des Caracazos ist das ausdrückliche verfassungsmäßige Verbot des Schusswaffengebrauchs durch Sicherheitskräfte bei friedlichen Protesten verankert.“


1989: ein fernes Land

Was lässt uns zu Zeitgenossen werden? Für den Philosophen Giorgio Agamben ist Zeitgenosse jener, dem die Finsternis seiner Zeit ins Gesicht wehe. Wo auch immer man 1989 erlebt hat, in einer Demonstration auf der Straße oder aber auch staunend vor einem Fernseher, man wird die Befreiung gefühlt haben, die das Ende einer Diktatur mit sich bringt, die Verunsicherung der Hyperinflation nachvollziehen, das Aufbegehren, den Rausch der Rebellion, das Blut der Repression. Wo auch immer man aber seine Heimat verortet, ist 1989 heute ein fernes Land, das es nicht mehr gibt: All diese Ereignisse waren Brüche im voraussehbaren Gang der Dinge. War 1989 das Jahr, in dem alles anders wurde, war es auch das Jahr, in dem wir alle zu Zeitgenossen wurden.


Anmerkung der Redaktion: Die Beiträge von Verónica Valdivia Ortiz, Beatriz Sarlo und Margarita López Maya sind mit einem Vorwort von Silvia Fehrmann in der Publikation „1989 – Globale Geschichten“ (Wallenstein, 2009) erschienen, herausgegeben von Bernd Scherer, Valerie Smith und Susanne Stemmler.
Silvia Fehrmann (Buenos Aires)
Kulturwissenschaftlerin und Journalistin, arbeitete am Goethe-Institut Buenos Aires als Referentin für Presse und Sponsoring und schrieb u.a. für Tages- und Wochenzeitungen über kulturelle und politische Themen. Nach einer Station als Korrespondentin argentinischer Medien in New York leitete sie 2004-07 die Öffentlichkeitsarbeit der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin. Heute ist sie Leiterin der Kommunikationsabteilung im Haus der Kulturen der Welt in Berlin. In diesem Jahr war sie für die Veranstaltung Jahr war sie für die Veranstaltung „1989: Globale Geschichten“ mitverantwortlich.

Copyright: Goethe-Institut e. V., Humboldt Redaktion
November 2009
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