Kunstvermittlung

Zweihundert Jahre Solidarität

Revolutionsromantik und die Verklärung ursprünglicher Lebensart prägten das Selbstverständnis der europäischen Linken in ihrem Bezug auf lateinamerikanische Reformbewegungen.

Es begann wie so oft mit einem Missverständnis: Als sich 1810 die ersten spanischen Kolonien vom spanischen Mutterland lossagten, war das zunächst ein konservativer Akt. Napoleon hatte Madrid eingenommen, seinen Bruder als König installiert und für die Kolonien ähnliche Reformen wie im besetzten Europa angestoßen. Die kreolischen Eliten sahen ihre Pfründe bedroht und wandten sich ab. In vielen Ecken Europas aber feierten politisch engagierte Intellektuelle die Befreiung Lateinamerikas vom spanischen Joch. Das spanische Königshaus verkörperte für die Aufklärer den Antirationalismus, den religiösen Fanatismus und das erstarrte alte politische System. Die lateinamerikanischen Unabhängigkeitsbewegungen erschienen daher als Vorkämpfer gegen die als überkommen wahrgenommene alte Ordnung Europas. Von da an ging von Lateinamerika eine enorme Faszination auf die europäische Intelligenz aus. Immer wieder in den folgenden zwei Jahrhunderten diente der Subkontinent als eine Projektionsfläche europäischer Sehnsüchte, Fantasien und Frustrationen. Linke Bewegungen romantisierten nicht nur lateinamerikanische Revolutionen. Sie übernahmen auch ideengeschichtlich und politisch ambivalente europäische Vorstellungen des lateinamerikanischen Raumes als vormoderner Idylle.

Einen ersten Höhepunkt erreichte dieser Romantizismus in den 1820er- und 1830er-Jahren, als französische und britische Freiwillige sich den Befreiungsheeren um Simón Bolívar anschlossen und Giuseppe Garibaldi mit italienischen und baskischen Truppen aufseiten der Liberalen in Bürgerkriegen in Brasilien und Uruguay kämpfte, bevor er Führer der nationalen italienischen Bewegung wurde. Noch viele der bürgerlichen Revolutionäre 1848 setzten diesen europaweiten Radical Chic fort, der die lateinamerikanischen Nationalbewegungen und ihre radikalen Vorkämpfer bedingungslos glorifizierte.

Auch in den deutschen Ländern begeisterten sich viele Liberalnationale für den Antikolonialkampf in Amerika. Gleichzeitig aber fabrizierten deutsche Schriftsteller auch massenweise Romane, Lieder und Theaterstücke über fiktive deutsche Conquistadores und Zivilisatoren Lateinamerikas und schufen somit einen literarischen Ersatz für die ersehnten, aber noch fehlenden realen deutschen Kolonien.

Für die entstehende europäische Linke prägte aber weiter die Rebellion das Image Lateinamerikas. Auch wenn der Weltkrieg und die russische Oktoberrevolution im Nachhinein etwas den historischen Blick verstellten: Die gesamte europäische Avantgarde war fasziniert von der mexikanischen Revolution ab 1910, die Eingang in Kunst und Literatur von Spanien bis Russland fand.

Lateinamerika als Ort der Anti-Moderne

Die mexikanische Revolution verwurzelte so den Mythos Lateinamerikas als Hort der romantischen Rebellion. Neben dem aufsässig-rebellischen, fortschrittlichen, demokratischen Image sahen viele Europäer der Jahrhundertwende aber auch das genaue Gegenteil in der Neuen Welt. Die Unabhängigkeitskämpfer waren für ihre Auflehnung gegen das reaktionäre Spanien bewundert worden. Im kriselnden Europa am Vorabend des Ersten Weltkriegs machte sich aber zunehmend ein Unbehagen an der Moderne breit. Viele sahen das moderne Europa am Abgrund und Lateinamerika als eine Tabula Rasa für einen Neubeginn.

Im Kaiserreich rückten nun deutsche Auswanderer, lange ohne offizielle Kontakte zu ihrem Heimatland, ins Interesse völkischer Gruppierungen. „Hier degeneriert der Deutsche nicht!“, stellten sie bei den deutschen Siedlungen in Südbrasilien erfreut fest. Soziale Schichten, regionale Unterschiede, Dekadenz – all die gefühlten Übel des modernen Kaiserreichs schien es hier nicht zu geben; alle waren gleich, frei und deutsch. Populäre Reiseberichte suchten die nun nicht mehr „Auswanderer“, sondern „Auslandsdeutsche“ genannten Kolonisten enger ans Deutsche Reich zu binden. In ihrer Ablehnung der industriellen Verhältnisse in Europa sahen der antimoderne Flügel der völkischen Bewegung und besonders die Lebensreformbewegung voller Bewunderung auf das vermeintlich freiere Leben und die überbordende Natur Lateinamerikas.

Während sich linke europäische Intellektuelle in der Zwischenkriegszeit hoffnungsfroh für die Spanische Republik engagierten, setzten streng konservative deutsche Autoren, mit zum Teil deutlich rassistischen Anleihen, ihren eigenen, völkischen Hispano-Exotismus fort. Eduard Stuckens vierbändiger Roman Die weißen Götter, entstanden kurz nach dem Ersten Weltkrieg, zog eine Parallele vom Untergang des Aztekenreichs zur befürchteten kulturellen Vernichtung des besiegten deutschen Volkes. Die Nazis hatten dann bekanntermaßen auch keine größeren Probleme, mit den nach ihren Kategorien „völlig durchrassten“ mestizischen lateinamerikanischen Ländern geopolitisch zu paktieren – und nach der Niederlage im Zweiten Weltkrieg dort Unterschlupf zu suchen.

Kontinuitäten nach dem Zweiten Weltkrieg

Die Nazis niederen Rangs und die gewöhnlichen, mehr oder weniger geläuterten Deutschen schwelgten nach den harten Nachkriegsjahren in den heilen Gegenwelten populärer Unterhaltung. Neben Träumen vom Italienurlaub war nun wieder Lateinamerika, anknüpfend an die vorherige Verklärung als vormoderne Idylle, Projektionsschirm für exotische Sehnsüchte. Schlagerstar Caterina Valente sang mit Partner Silvio Francesco unter dem Namen „Club Argentina“über Die Herren Mexikaner und Die Damenwelt in Chile. Sie brachte den kubanischen Schlager Quizás, quizás, quizás dem deutschen Publikum nahe, tanzte die Fiesta Cubana und den Popocatepetl-Twist („bei dem Pepito alle Mädchen küsst“). Bis in die 1970er-Jahre hinein, und darüber hinaus immer wieder aufgewärmt, gehörten Sierra Madre del Sur, Fiesta Mexicana, Carneval in Rio und Der Puppenspieler von Mexiko ins Standardrepertoire des deutschsprachigen Schlagersängers.

In der deutschsprachigen Literatur wie im Autorenkino während des Kalten Krieges tauchte Lateinamerika immer dann als Handlungsraum auf, wenn Grenzen von Rationalität und Zivilisation verhandelt wurden. In Werner Herzogs Fitzcarraldo bringt der europäische Industrielle Brian Fitzgerald unter wahnwitzigen Anstrengungen, aber immerhin noch erfolgreich, westliche Hochkultur in Form eines Opernhauses in die Tiefen des südamerikanischen Dschungels. Kolonialfantasien aber hatten nun endgültig ausgedient: Der deutsche Plantagenbesitzer in Max Frischs Homo Faber aus den späten 1950er-Jahren erhängt sich auf seinem Anwesen in Guatemala. Faber selbst, der hyperrationale, technikgläubige Entwicklungshelfer der UNESCO, stürzt mit dem Flugzeug über Mexiko ab und verliert sich und seinen Glauben in der Schwüle Mittelamerikas. Auch Jahre später in Uwe Timms Schlangenbaum scheitert ein deutscher Ingenieur im Dschungel Südamerikas. Er stürzt sich in eine Welt, die wie die des Homo Faber von Zufall und Irrationalität geprägt und voller Todesmotive, undurchdringbarer Natur und penetranter Körperlichkeit ist. Der stets frisch rasierte europäische Techniker scheitert zur Gänze mit seiner Ratio am lateinamerikanischen Schicksal. Gerade in Uwe Timms Sicht auf Lateinamerika bündeln sich die verschiedenen ideengeschichtlichen Traditionen: Sein Lateinamerikabild war geprägt von Trivialromanen seiner Kindheit, die eine Gegenwelt zu seinem autoritären Umfeld boten. „Eine größere Möglichkeit der Freiheit und der Entfaltung der Sinne“ verband er mit diesem imaginierten Kontinent. In den 1960er- und 1970er-Jahren durchlief er die ganze Bandbreite linksradikaler bundesrepublikanischer Bewegungen – in denen viele ähnlich Sozialisierte voller politischer Hoffnungen nach Kuba oder Chile blickten. Als Schriftsteller seit den 1980ern erörtert Timm nun in seinen gelungensten Romanen das Scheitern von Utopien.

Doch nicht bei deutschsprachigen Autoren verfestigte sich das Bild Lateinamerikas als Ort der Irrationalität und Anti-Moderne. Die Autoren des magischen Realismus, wie Frisch und Timm durch die Bank politisch Linke, lösten seit den 1960er-Jahren bekanntlich einen beispiellosen Boom lateinamerikanischer Literatur in Europa aus. García Márquez, Asturias, Carpentier etc. entwarfen ein mythisches, zum Teil auch revolutionäres hispanisches Amerika voller Wunder und Exotik, das hervorragend zu dessen Bild in der europäischen Öffentlichkeit passte. Dass die Romane des magischen Realismus zwei Jahrzehnte lang reißenden Absatz fanden, hing mit einem verstärkten politischen Bewusstsein um die Belange der Dritten Welt zusammen. Nicht zuletzt aber bestätigten sie einen bereits bestehenden Exotismus über einen Kontinent voller Irrationalität, Mythen und Fantasie, eine Welt, die Europa scheinbar mit der Aufklärung verloren gegangen war.

Europas Linke im Kalten Krieg

Als die Vertreter der europäischen Neuen Linken voller Bewunderung auf die kubanische Revolution und in der Folge auf ganz Lateinamerika blickten, standen sie also in der Kontinuität ambivalenter ideengeschichtlicher Traditionen. Lateinamerika weckte einerseits dank seiner Widerstands- und Rebellionsgeschichte einen revolutionären Romantizismus. Andererseits bediente es aber auch antimoderne Sentiments, die auf die zwiespältigen Traditionen der Lebensreformbewegungen sowie eine exotisierend-idealisierende Sicht auf indigene Kulturen zurückgingen.

Die Überzeugung, einer radikalen und weltweiten gesellschaftlichen Transformation beizuwohnen, bestimmte das Denken vieler Menschen der 1960er- und 1970er-Jahre. Die kubanische Revolution war nicht die Ursache, verstärkte aber den Eindruck umwälzender Neuerung. Für Konservative schien der Albtraum der kommunistischen Weltrevolution seinen Anfang zu nehmen. Für die rebellierenden Bürgersöhne in den europäischen Großstädten waren die kubanischen Revolutionäre dagegen Identifikationsfiguren in ihrer Auflehnung gegen die als verkrustet und miefig empfundenen Strukturen der Nachkriegszeit. Im weiteren Verlauf des Kalten Krieges waren ein Che-Guevara-Hemd, die Solidarität mit Allendes Chile oder später die Unterstützung der Sandinistas in Nicaragua Identifikationsmuster linker Protestbewegungen.

Lateinamerikanische Folklore war zu Zeiten Allendes schon lange die Musik kommunistischer und linker Parteien in Italien und Frankreich gewesen. Im deutschsprachigen Raum und in Osteuropa war bis in die 1960er-Jahre hinein lateinamerikanisches Liedgut noch von der konservativen Schlagerszene vereinnahmt: Während José Martís Guantanamera anderorten die Hymne von Gewerkschaftsbewegungen war, tingelte hierzulande Schlagerstar Manuela damit durch die Fernsehhitparaden. Erst mit dem Aufkommen der Nueva Canción Ende der 1960er wurde durch linke Ikonen wie Victor Jara der Latino-Folklore auch in Mittel- und Osteuropa ein politischer Touch verpasst. Nun sang Franz Josef Degenhardt in Westdeutschland über Chile, und im Osten stellte Wolf Biermann den Bonzen in seinem Land den „Jesus mit der Knarre“ (Che Guevara) als wahren Sozialisten gegenüber. Alles was auf Spanisch gesungen war, klang jetzt irgendwie rebellisch, und auf linken Feiern von Paris bis Moskau hörte man lateinamerikanische Musik.

Die freudig beschriebene und besungene Revolution suchten bekanntermaßen einige Extremisten der Neuen Linken in Europa gewaltsam in die Tat umzusetzen. Auch hierfür suchten sie Inspiration in Lateinamerika: Die italienischen Brigate Rosse übernahmen die Taktik, die Tupamaros West-Berlin und München sogar den Namen der uruguayischen urbanen Partisanen. Der intellektuellere Teil der Neuen Linken verlegte das Subjekt der Revolution vom übersättigten europäischen Proletariat auf die Dritte Welt, glorifizierte die lateinamerikanische revolutionäre Tradition und schuf die ideelle Grundlage für eher praktisch orientierte und gewaltbereite Terroristen. Als der linke Stroemfeld-Verlag in Frankfurt 1970 Carlos Marighellas Kleines Handbuch der brasilianischen Stadtguerilla herausgab, wurde es auch prompt verbindlich für die Mitglieder der Rote Armee Fraktion. Für den intellektuellen Widerstand entstanden aus den Solidaritätskomitees gegen lateinamerikanische Militärdiktaturen Forschungseinrichtungen wie die „Informationsstelle Lateinamerika” in Bonn und linke Zeitschriften wie die Berliner „Lateinamerika-Nachrichten“.

Neben dem revolutionären Romantizismus übernahm die Neue Linke aber eben auch Elemente der ursprünglich deutlich konservativ konnotierten, antimodernen Tradition der Lebensreformbewegung. Die alternativen Gruppen, die ab den späten 1970er-Jahren aus der Neuen Linken hervorgingen, verbanden die Revolutionsromantik mit Naturverbundenheit, einer Verklärung ursprünglicher Lebensart und ökologischer Ernährung. Wie bei ihren Vorgängern der Jahrhundertwende war auch für sie ihr Bezug zu Lateinamerika wichtig fürs Selbstverständnis: Mit den politisch und biologisch korrekten Agrarprodukten aus Mittelamerika unterstützte man nicht nur den freien Bauern auf seiner Scholle, sondern auch dessen politisches Bewusstsein. Linke Szene-Läden verkauften (und verkaufen bis heute) den „Chiapas-Kaffee für den täglichen Aufstand“. Daneben im Regal lagen bunte Tücher aus den Anden, Panflöten und indianische Traumfänger. Bilder von strickenden Aymara-Männern schmückten WG-Küchen und versicherten den frauenbewegten MitbewohnerInnen die Konstruiertheit von Geschlechterrollen. Gudrun Pausewangs emphatische Romane schilderten die Armut und Unterdrückung der lateinamerikanischen Unterschichten.

Selbst zu diesen Hochzeiten der Friedensbewegung aber stand weiter die Frage nach revolutionärer Gewalt im Raum: Die tageszeitung spendete „Waffen für San Salvador“, noch in den hintersten Ecken der Sowjetunion sammelten Aktivisten für die Revolutionäre in Nikaragua, und selbst einige linke Christen, die seit den späten 1960ern fasziniert von der Befreiungstheologie waren, schlossen wie ihre kämpfenden Glaubensbrüder in zahlreichen lateinamerikanischen Guerillas Gewaltanwendung nicht kategorisch aus.

Das deutsche Volk und das lateinamerikanische Pueblo

Im Westdeutschland der 1960er-Jahre sorgte der durch die Nazizeit belastete Diskurs um Volk und Nation noch für eine spezielle Komponente des linken Blicks auf Lateinamerika. Ob in Südeuropa, in Skandinavien oder in der Sowjetunion, überall sahen sich Linke auf der Seite „ihres“ Volkes und hatten eine affirmative Haltung zum Nationalismus. „Rechts“, das waren nach ihrer Vorstellung die Feinde der Nation, die Ausbeuter, die kosmopolitischen Kapitalisten. Den Linken der deutschen Nachkriegsgeneration war diese Identifikation verbaut. Das völkische Vokabular weckte tiefbraune Assoziationen und war tabuisiert: „Das Volk geeint“ klang nach Goebbels, „El pueblo unido“ dagegen nach sozialer Gerechtigkeit. Die Nationalismen lateinamerikanischer Länder konnte man ohne schlechtes Gewissen „irgendwie gut“ finden. Nicht wenige Vertreter der westdeutschen Neuen Linken kamen aus einem deutsch-nationalen Umfeld, einige drifteten später in den Rechtsradikalismus ab. Viele empfanden die Teilung und die amerikanische Besetzung Deutschlands als kränkend – im Antiimperialismus fanden sie eine alternative Möglichkeit, ihre antiamerikanischen Ressentiments zu artikulieren. (Die Tatsache, dass deutsche Neonazis heute Che-Guevara-Hemden tragen, steht noch in einer Kontinuität dieser Projektion!) André Gunder Franks Kapitalismus und Unterentwicklung in Lateinamerika und Eduardo Galeanos Manifest Die offenen Adern Lateinamerikas popularisierten die Dependenztheorie auch im Europa der 1960er- und 1970er-Jahre. Imperialismus hieß aus lateinamerikanischer Sicht vorrangig Einfluss der USA; der antiimperialistische Teil der deutschen Linken identifizierte sich gleich mit, als marginalisiertes Opfer des US-Kapitalismus.

Nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Abzug der Besatzungsmächte aus Deutschland flachte die Begeisterung für Lateinamerika merklich ab. Die neuen sozialistischen Experimente in Bolivien und Venezuela sind so antiliberal und antiamerikanisch wie gehabt, aber in einem Europa, in dem die politisch Linke meist nur noch ein Nischendasein fristet, finden sie nur noch wenig positive Resonanz. Als ein Erbe der zweihundertjährigen linken Solidarität mit Lateinamerika und seinen sozialen Bewegungen findet heute immerhin noch das Weltsozialforum, die globalisierungskritische Gegenveranstaltung zu den G8-Gipfeln, meist in Südamerika statt.
Tobias Rupprecht (1981, Augsburg)
studiert in Tübingen und Salamanca Geschichte, Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte; zurzeit promoviert er am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz über sowjetisch-lateinamerikanische Beziehungen.

Copyright: Goethe-Institut e. V., Humboldt Redaktion
Dezember 2011

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