Humboldt fördert und gestaltet den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Lateinamerika sowie Spanien und Portugal mit. Autoren aus dem iberischen und deutschen Sprachraum kommen neben anderen internationalen Stimmen zu Wort. Humboldt greift aktuelle Diskussionen zu Themen des geistigen und kulturellen Lebens auf beiden Seiten des Atlantiks auf.
Das aktuelle Magazin „Passagen“ wird zum letzten Mal als Printausgabe veröffentlicht. Wenn HUMBOLDT ab 2014 als Magazin unter www.goethe.de ausschließlich im Internet erscheint, bleibt es der Tradition seines Namenspatrons Alexander von Humboldt verbunden. Brechen wir mit HUMBOLDT auf in eine neue Zeit! Von Johannes EbertMehr ...
Am Anfang war die Reise. Der Aufbruch ins Unbekannte, die Odyssee, die Kavalierstour, die Hadj, die Entdeckungsreise… und das Erzählen darüber. Eine Einleitung in das Dossier „Passagen“. Von Ulrike Prinz und Isabel Rith-MagniMehr ...
Ein poetisch-melancholischer Gruß zum Abschied von einem schwankendem Kulturprojekt und anderen Geisterschiffen, die auf den Weltmeeren treiben. Von Héctor Abad FaciolinceMehr ...
Der chilenische Schriftseller verabschiedet sich von der Zeitschrift HUMBOLDT mit einem Lied zu Ehren ihres Namensgebers und geistigen Patrons: Alexander von Humboldt. Von Antonio SkármetaMehr ...
Alexander von Humboldt lässt sich als ein Wissenschafts-Nomade in ständiger Bewegung begreifen. Das Mobile prägte seinen Denk- und Wissenschaftsstil in ebenso starkem Maße wie seinen Lebensstil. Von Ottmar EtteMehr ...
Schamanen und Künstler als Mittler zwischen den Welten. Was bedeutet die Identifizierung des Künstlers mit dem Schamanen, die Übertragung des Schamanenkonzepts auf den Künstler, für die Kunst? Von Natalie GöltenbothMehr ...
Im siebzehnten Jahrhundert machte León Pinelo den Garten Eden geografisch in Südamerika aus. Auf seinen Spuren hat der Künstler Sergio Vega ein Multimedia-Projekt entwickelt, das die Mythen vom Paradies und die Metaphern für die Hölle der Realität gegenüberstellt. Von Sergio VegaMehr ...
Die Reisefotografie bei Axel Hütte und Andreas Gursky als Gegenmodell zur eingebüßten Fremdheit in Zeiten von Massentourismus und Urlaubsknipserei. Von Isabel Rith-MagniMehr ...
Es gibt Reisen und Reisen. Reisen von Worten oder von Dingen und von allem Möglichen in einer Welt in Bewegung, die Fragen an uns heranträgt, uns beobachtet und hinterfragt. Wenn wir bereit sind hinzuhören ... Von Esther AndradiMehr ...
Ein Gespräch mit Alberto Dines - Doyen der brasilianischen Presse - über den Mythos Brasilien als „Land der Zukunft“, über Stefan Zweig, Antisemitismus und die „Monotonisierung der Welt“. Von Martin MeggleMehr ...
Goethe setzte nie den Fuß in tropische Regionen, verfolgte aber mit größtem Interesse die Entdeckungen seiner Zeitgenossen, mit denen er in engem geistigen Austausch stand. Von Sylk SchneiderMehr ...