Was einst als Schreckgespenst daherkam, gehört heute für Wissenschaftsverlage zum Alltag. Mit neuen Geschäftsmodellen sind qualitätsgesicherte Publikationen und Open Access kein Widerspruch.Mehr ...
Das mit „Open Access“ bezeichnete Publikationskonzept wird von Wissenschaftlern teils noch skeptisch betrachtet. Eine Aktionswoche sollte jetzt aufklären.Mehr ...
„Tod des Lehrbuchs“ und „Leseplätze als Downloadstationen“: Beim Urheberrecht sind die Interessen von Verlagen und Bibliotheken nur schwer vereinbar.Mehr ...
Das Portal Perspectivia.net soll helfen, die wissenschaftliche Kommunikation weiterzuentwickeln und zu intensivieren – über alle Grenzen hinweg.Mehr ...
Der 2009 veröffentlichte „Heidelberger Appell“ des Literaturwissenschaftlers Roland Reuß hat eine Debatte über Fragen des Urheberrechts entfacht.Mehr ...
Das EU-Grünbuch „Urheberrechte in der wissensbestimmten Wirtschaft“ hat die Debatte über geistiges Eigentum im Zeitalter der digitalen Informationsverbreitung eröffnet.Mehr ...
Seit Anfang 2009 präsentieren sich deutsche Universitäten und Institute auf iTunes. Nutzer können Informationen über Vorlesungen oder Forschungsergebnisse als Podcast herunterladen.Mehr ...
Die Diskussion um die Einführung einer „Kulturflatrate“, die Nutzern gestattet, Inhalte herunterzuladen und zu tauschen, ist in eine neue Runde gegangen.Mehr ...