„Ich fand es keinen Augenblick schade, dass ich nicht Bundespräsidentin geworden bin. Es ist schon ganz schön, wenn man weiter privat bleiben kann“, hat sie in einem Rundfunkinterview ein halbes Jahr nach ihrer Kandidatur gesagt. Dennoch: Mit ihrer Biografie und ihrem Wirken steht die engagierte Politikwissenschaftlerin weiterhin für den europäischen Einigungsprozess.
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