
Der studierte Forstwissenschaftler und Direktor des
Max Planck Institutes für Biogeochemie in Jena erhielt den Deutschen Umweltpreis für seine Arbeiten über den Einfluss von Kohlendioxid auf das Erdklima. Schulze und sein Forschungsteam haben zeigen können, dass nur die Hälfte des in die Atmosphäre ausgestoßenen Kohlenstoffs wieder durch die Landmassen und die Ozeane gebunden werden können. Ein weiteres und völlig neues Ergebnis ist, dass großflächiger Landnutzungswandel, wie das Abholzen der Wälder, ebenfalls mit rund 25 Prozent zur Klimaerwärmung beitragen.
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