Im Gespräch

Das Goethe-Institut lädt beständig Experten und Expertinnen aus dem Netzwerk „Deutschland denkt“ zu Konferenzen weltweit ein, um dort ihre Positionen einzubringen.
Worüber sie sprechen und welche Eindrücke sie mitnehmen, erfahren Sie hier.
Copyright: Goethe-Institut

Schlaglöcher auf der Seidenstrasse
Als Dialogartist in der Zirkuskuppel des GI Taschkent

Wohl jeder, den eine freundliche Einladung des Goethe-Instituts erreicht, wird innere Phantasiebilder der Seidenstrasse aufrufen. Wer dorthin gelangt, wird tatsächlich über die Baukunst, die kulturellen Schätze und die Bewahrung des kulturellen Erbes staunen.Mehr ...

Nachhaltiger Konsum

Copyright: Pascal BaderEtwa 40 Prozent der heutigen Umweltbelastungen werden durch unser Konsumverhalten verursacht. Der ökologische Fußabdruck, den wir auf der Erde hinterlassen, liegt bei 2,2 Hektar pro Person – auf Dauer tragfähig sind jedoch nur 1,9 Hektar.Mehr ...

„Globalisierung und Identität“ – Wissenschaftskonferenz an der Universität Kairo vom 5. bis 7. Mai 2007

Copyright: Goethe-Institut KairoGlobalisierung und ihre Folgen – Zwei unterschiedliche Positionen
Der im Titel der Wissenschaftskonferenz „Globalisierung und Identität“ enthaltene Begriff der Globalisierung ist in Deutschland seit den 1990er Jahren zu einem geläufigen Modewort geworden, das in der Regel für weltweite Vernetzung steht und infolge seiner begrifflichen Unschärfe mit unterschiedlichen Vorstellungen und Entwicklungen assoziiert wird.Mehr ...
“© www.saloniki.org”

Deutsche Migration nach Makedonien
1850 - 1918

Fünf Jahre nach meinen Forschungen kam ich wieder nach Thessaloniki, wo ich seinerzeit einige Wochen verbracht hatte. Es war eine Begegnung, der ich mit einiger Spannung entgegen sah.Mehr ...
Copyright: Christian Gudehus

Clash of nearly everything

All jene, die sich beruflich mit Ägypten beschäftigen, Land und Leute kennen, werden meine Beobachtungen während der im Mai dieses Jahres in Kairo abgehaltenen deutsch-ägyptischen Konferenz „Identität und Globalisierung“ wenig überraschen. Ich allerdings war überrascht.Mehr ...
Copyright: Goethe-Institut Rom

Italien ist enttäuscht über die Europäische Verfassung, die keine mehr sein darf

Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft ist vorbei und ein Kompromiss über das heikle Thema des Europäischen Verfassungsvertrags wurde gefunden – vorerst zumindest.Mehr ...
Shy Abady, h. the fox 2004, Mischtechnik auf Papier auf Holz

Hannah Arendt: Eine deutsch-jüdische Eule in Athen

In Griechenland gibt es eine erstaunlich breit gefächerte Rezeption des Werkes Hannah Arendts.Mehr ...
Copyright: Goethe-Institut

Wider den Ressourcenfluch

Nigeria, das Land der fossilen Ressourcen, hat einen Masterplan für Erneuerbare Energien entwickelt.Mehr ...
Copyright: Goethe-Institut Tallinn

Gesellschaft im Blindflug - können Nachhaltigkeitsstrategien uns den Weg weisen?

Mit einem Vortrag zum Thema "Gesellschaft im Blindflug - können Nachhaltigkeitsstrategien uns den Weg weisen?" habe ich auf Einladung des Goethe-Instituts Tallinn an einer Veranstaltungsreihe der "Von Krahli Akademie" mitgewirkt.Mehr ...
Copyright: Goethe-Institut

Im Herzen Zentralasiens
Hohes Interesse an der Europäischen Union

Vor gerade einmal fünfzehn Jahren erlangten die zentralasiatischen Staaten mit dem Zerfall der Sowjetunion ihre Unabhängigkeit. Wie alle Länder dieser Region ist gerade auch das zentralste, Usbekistan, seither auf der Suche nach einer eigenen nationalen Identität. Dies äußert sich in Ansätzen zur Sprachenpolitik genauso wie in der Bestimmung der internationalen An- und Einbindung des Landes.Mehr ...
Copyright: Eva Feldmann-Wojtachnia

Die Europäische Nachbarschaftspolitik muss auf Jugend setzen
Erfahrungen aus dem deutsch-ägyptischen Dialog

Auf Initiative des Goethe-Instituts in Kairo trafen sich Mitte September 2006 in der Abgeschiedenheit der Oase Bahariyya deutsche und ägyptische Intellektuelle zu Gesprächen über „Die Islamische Identität und die Moderne“. Das Thema mag offen klingen, es hätte jedoch in der heutigen Zeit kaum schwieriger sein können.Mehr ...
Copyright: Goethe-Institut Montreal

Kulturelle und religiöse Vielfalt in Europa und Kanada
Interview mit Dr. Ferdinand Sutterlüty

Herr Dr. Sutterlüty, Sie haben auf dem Symposium »How to live with growing diversity in the European Union and in Canada«, das am 5. September 2006 vom Goethe-Institut de Montréal veranstaltet wurde, einen Vortrag zum Thema »The belief in ethnic kinship: a deep symbolic dimension of social inequality« gehalten.
Worum ging es dabei?Mehr ...
Foto: Stefan Weidner

Durch das Nadelöhr der Kultur - Überlegungen zu einer politisch verstandenen Kulturarbeit

Für Konflikte zwischen „islamischer Welt“ und dem „modernen Westen“ wird oft die vermeintliche Unvereinbarkeit der Kulturen verantwortlich gemacht. Doch die Entwicklung von und die Beziehungen zwischen Kulturen sind weitaus komplexer und der Dialog kann Spannungen und gegenseitige Ablehnung verhindern.Mehr ...
Copyright: Goethe-Institut Damaskus

Altstädte in Syrien – hat die behutsame Erneuerung eine Chance?

Während wir in Europa vor Städten, die auf mehr als 1000 Jahre Geschichte verweisen können, eine gewisse Ehrfurcht empfinden, können historische Spuren in Syrien bis auf 20.000 v. Chr. zurückverfolgt werden.Mehr ...
Copyright: Arndt Zeitz

Zwischen Orangenblüten und Blauhelmen -
Chancen und Widersprüche im Grenzbereich Europas

Zypern, Anfang Februar 2007 – es ist 1:50 Uhr in der Nacht. Der Flug LH 3368 ist soeben in Larnaca gelandet – und mit ihm wir – Arndt Zeitz, Christian Berg und Fabian Brandt, drei Mitglieder des Think Tank 30 Deutschland, dem jungen Think Tank des Club of Rome.Mehr ...

Deutschland denkt

Deutschland denkt
Deutsche Wissenschaftler gibt es viele, aber wie findet man genau die wissenschaftlichen Experten, die für ein aktuelles Projekt gebraucht werden?