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Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht

Copyright: Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht
Institution Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht
Ort München
Themen Urheberrecht, Patentrecht, Markenrecht und sonstige Immaterialgüterrechte, Kartell- und Lauterkeitsrecht, allgemeines Zivil- und Wirtschaftsrecht
Ausrichtung Vergleichende juristische Grundlagenforschung, Nachwuchsförderung
Gründung 2011

© Max-Planck-Institut Das Max-Planck-Institut für Immaterialgüter und Wettbewerbsrecht erforscht rechtliche Rahmenbedingungen für technische Innovationen und geistige Schöpfungen. Es geht der Frage nach, welchen Platz z.B. Patentrechte und Urheberrechte im Allgemeinen, Zivil- und Wirtschaftsrecht auf internationaler Ebene einnehmen. Dabei werden die Fragen vermehrt auf einer interdisziplinären Ebene diskutiert und versucht zu beantworten. Das Institut ging im Januar 2011 aus dem Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum-, Wettbewerbs- und Steuerrecht hervor.

Neben Stipendien und Publikationsreihen bietet das Institut in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians Universität München ein strukturiertes, rechts- und wirtschaftswissenschaftlich ausgerichtetes Doktorandenprogramm "International Max Planck Research School for Competition and Innovation – Legal and Economic Determinants (IMPRS-CI) an.

Das Max-Planck-Institut ist ein Forschungsinstitut innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., die über 80 Institute und Forschungsstellen im In- und Ausland betreibt.
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