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Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht

Institution Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht
Ort Hamburg
Themen Ausländisches und internationales Privat-, Handels-, Wirtschafts- und Zivilverfahrensrecht, Rechtsvergleichung und -vereinheitlichung
Ausrichtung Grundlagenforschung, Beratung
Gründung 1926 (1949 übernommen in die Max-Planck-Gesellschaft)

© Max-Planck-Institut Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht ist eine der insgesamt über 80 Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Das Institut widmet sich der systematischen Erforschung des ausländischen und internationalen Privat-, Handels-, Wirtschafts- und Zivilverfahrensrechts sowie ihrer Nebengebiete, einschließlich der Rechtsvergleichung und Rechtsvereinheitlichung. Dabei wählt es Projekte aus, die wissenschaftlich besonders ergiebig sind, langfristig von erheblicher praktischer Bedeutung sein werden und wegen der erforderlichen Konzentration persönlicher und sächlicher Ressourcen an den Universitäten nicht mit gleichem Erfolg bearbeitet werden können. Der Schwerpunkt des Instituts liegt auf rechtsvergleichenden und interdisziplinär angelegten Vorhaben.
Ferner berät das Institut den nationalen, ausländischen und internationalen Gesetzgeber bei der Vorbereitung wissenschaftlich interessanter Gesetzgebungsprojekte und erstattet im Auftrag deutscher Gerichte Rechtsgutachten über schwierige Fragen des internationalen Privatrechts und des Auslandsrechts.
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