Einfach Lesen! – Einführung

Begrüßung durch Hella Klauser

Hella Klauser, Leiterin des Bereichs Bibliotheken des Goethe-Instituts, eröffnet den Workshop

Flüchtlinge in Bibliotheken

Der Workshop startete mit einem zweiteiligen Impulsvortrag. Den ersten Teil des Vortrags hielt Anne Barckow (Bücherhallen Hamburg). Sie ist Lektorin und Abteilungsleiterin für interkulturelle Dienste, Sprachen und Pädagogik, und Mitglied der dbv-Kommission Interkulturelle Bibliotheksarbeit. Seit 1,5 Jahren ist sie inbesondere im Bereich Bibliotheksangebote für Flüchtlinge aktiv.

Vortrag Anne Barckow (Bücherhallen Hamburg)


Britta Schmedemann, die den zweiten Teil des Vortrags präsentierte, arbeitet seit 2009 für die Stadtbibliothek Bremen. Seit 2013 ist sie als Spezialistin für bibliothekarische Zielgruppenarbeit im Erwachsenenbereich für die Stadtbibliothek Bremen tätig. Im Rahmen dieser Stabsstelle initiierte sie zum Beispiel die Medienboxen zur Teilhabe von Flüchtlingen. Seit Juli 2015 ist sie auch Mitglied in der dbv-Fachkommission für Interkulturelle Bibliotheksarbeit.

Vortrag Britta Schmedemann (Stadtbibliothek Bremen)
 

Aufbau der Materialsammlung

Das Material dieser Sammlung ist analog zu den Workshop-Themen zusammengestellt. Wählen Sie das Thema, das Sie interessiert, um mehr Informationen zu erhalten.

In diesem Workshop wurden verschiedene Techniken vorgestellt, wie man sich durch die Kombination von Sprache und Bewegung neue Worte besser merken und Geschichten schwungvoll erlebbar machen kann.
 
Geleitet wurde der Workshop von Anika Schmidt, Stadtbibliothek Bremen, dvb-Kommission für Kinder- und Jugendbibliotheken.

Workshop: Geschichten erlebbar machen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Workshops wurden mit dem Konzept „Visual Literacy“ bekannt gemacht, den Zugang zu Texten über Bilder. Es wurden verschiedene Methoden vorgestellt, um sich bestimmten Themen zu nähern, zum Beispiel mit Bildergeschichten oder Memorys.
 
Geleitet wurde der Workshop von Heidi Jakob, Bücherhallen Hamburg, Koordination Kinderprogrammarbeit.

Workshop: Bilder öffnen Welten
In diesem Workshop wird versucht, den roten Faden in beiden Sprachversionen eines Märchens zu finden, indem Schlüsselszenen identifiziert und diese kreativ dargestellt werden, zum Beispiel über Handpuppen oder Singverse.

Geleitet wurde der Workshop von Susanne Brandt, Büchereizentrale Schleswig-Holstein.

Workshop: Märchen machen Mut