Märchen machen Mut
Mehrsprachig, bilderreich, in einfacher Sprache

  • Um Schlüsselzenen und -begriffe aus Märchen herauszuarbeiten, können zum Beispiel Märchenbilderkarten eingesetzt werden. © Goethe-Institut/Jörg F. Müller
    Um Schlüsselzenen und -begriffe aus Märchen herauszuarbeiten, können zum Beispiel Märchenbilderkarten eingesetzt werden.
  • Bildkarten, egal ob ohne Beschriftung, mit deutschen Begriffen oder mit zweisprachiger Beschriftung, lassen sich vielseitig einsetzen und helfen dabei, die Bilder in einer Sprache zu entdecken. © Goethe-Institut/Jörg F. Müller
    Bildkarten, egal ob ohne Beschriftung, mit deutschen Begriffen oder mit zweisprachiger Beschriftung, lassen sich vielseitig einsetzen und helfen dabei, die Bilder in einer Sprache zu entdecken.
  • Bildkarten ohne Beschriftung können aneinandergereiht werden, um eine Geschichte nachzuerzählen. © Goethe-Institut/Jörg F. Müller
    Bildkarten ohne Beschriftung können aneinandergereiht werden, um eine Geschichte nachzuerzählen.
  • Aus einfachen Mitteln, wie zum Beispiel einer Butterbrottüte kann Spielmaterial entstehen - etwa eine Handpuppe. © Goethe-Institut/Jörg F. Müller
    Aus einfachen Mitteln, wie zum Beispiel einer Butterbrottüte kann Spielmaterial entstehen - etwa eine Handpuppe.
  • Während des Workshops entdecken einige Teilnehmer ihr Erzähltalent. © Goethe-Institut/Jörg F. Müller
    Während des Workshops entdecken einige Teilnehmer ihr Erzähltalent.
  • Auch Papierkronen lassen sich schnell basteln: Eine Requisite, die zum Erzählen von Märchen fast unerlässlich ist. © Goethe-Institut/Jörg F. Müller
    Auch Papierkronen lassen sich schnell basteln: Eine Requisite, die zum Erzählen von Märchen fast unerlässlich ist.

Märchenhafte Erzählungen und Überlieferungen sind aus allen Völkern und Kulturen bekannt. Für viele Motive lassen sich internationale Parallelen ausmachen, was mit gemeinsamen Traditionen und gegenseitiger Einflussnahme zu begründen ist.

Am Beispiel von bekannten Märchen wie Froschkönig, Frau Holle und Bremer Stadtmusikanten wird gemeinsam der rote Faden in Märchen in vertrauter, sowie in der fremden Sprache gesucht. Spielerisch und kreativ einsetzbare Materialien und Symbole helfen dabei.

Susanne Brandt betreut seit 2011 als Lektorin der Büchereizentrale Schleswig-Holstein unter anderen den Bereich Kinderliteratur. Außerdem ist sie an verschiedenen Projekten zur Leseförderung beteiligt.

Vortrag Susanne Brandt (Büchereizentrale Schleswig-Holstein)
 

Aufbau der Materialsammlung

Das Material dieser Sammlung ist analog zu den Workshop-Themen zusammengestellt. Wählen Sie das Thema, das Sie interessiert, um mehr Informationen zu erhalten.

Begrüßung durch Hella Klauser (Goethe-Institut) und Vorträge von Anne Barckow (Bücherhallen Hamburg) und Britta Schmedemann (Stadtbibliothek Bremen).

Einführung - Einfach Lesen!
In diesem Workshop wurden verschiedene Techniken vorgestellt, wie man sich durch die Kombination von Sprache und Bewegung neue Worte besser merken und Geschichten schwungvoll erlebbar machen kann.
 
Geleitet wurde der Workshop von Anika Schmidt, Stadtbibliothek Bremen, dvb-Kommission für Kinder- und Jugendbibliotheken.

Workshop: Geschichten erlebbar machen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Workshops wurden mit dem Konzept „Visual Literacy“ bekannt gemacht, den Zugang zu Texten über Bilder. Es wurden verschiedene Methoden vorgestellt, um sich bestimmten Themen zu nähern, zum Beispiel mit Bildergeschichten oder Memorys.
 
Geleitet wurde der Workshop von Heidi Jakob, Bücherhallen Hamburg, Koordination Kinderprogrammarbeit.

Workshop: Bilder öffnen Welten