Schnelleinstieg:

Direkt zum Inhalt springen (Alt 1)Direkt zur Sekundärnavigation springen (Alt 3)Direkt zur Hauptnavigation springen (Alt 2)
Key Visual: Lockdown Lehren Foto (Ausschnitt): © John Simitopoulos

Visionen für eine postpandemische Zukunft
Lockdown Lehren

Seit anderthalb Jahren beschäftigt ein Virus die ganze Welt. Mit zeitlichen Verschiebungen erleben wir den Charakter der Pandemie in ihrer globalen Auswirkung. Bereits zu Beginn stellte sich die Frage, was wir aus dieser Katastrophe lernen wollen. Das Projekt „Lockdown Lehren“ widmet sich dieser Frage in fünf thematischen Modulen und forscht weltweit nach Antworten.

Über das Projekt

Veranstaltungen

Veranstaltung: Markt für nützliches Wissen und Nicht-Wissen © Goethe-Institut Brüssel

23.09.2021

Markt für nützliches Wissen und Nicht-Wissen. Lizenz Nr. 9 
„Wenn wir teilen. Dialoge über wissenschaftliche und gesellschaftliche Kooperationen“ 

19:00 Uhr - 22:30 Uhr - Literaturhaus Berlin, Berlin | Veranstaltung im Rahmen des „Festivals der Kooperationen“

Die Veranstaltung wird live aus dem Literaturhaus Berlin gestreamt. Einen Link auf den Live-Stream finden Sie auf der Veranstaltungsseite.


Demokratie und Solidarität

Illustration: Demokratie und Solidarität Foto (Ausschnitt): © Rob Curren

Die Pandemie gefährdet nicht nur die Gesundheit jedes Einzelnen, sie gefährdet das Wohlergehen ganzer Gesellschaften, indem sie auf die Probe stellt, was Solidarität heute heißt. In diesem Modul wird der Frage nachgegangen, wieviel Solidarität es in Zeiten der Krise braucht, um das Zerfallen von Gesellschaften zu verhindern. Wer wird durch wen repräsentiert? Wer ist zur Repräsentation legitimiert?


Kreativwirtschaft

Illustration: Kreativwirtschaft Foto (Ausschnitt): © Steve Harvey

Kreative Unternehmen halfen in Subsahara-Afrika auf ihre eigene Weise bei der Bewältigung von Lockdown, Isolation und Stillstand. Ihre Produkte spiegeln den Mehrwert kreativen Schaffens für gesellschaftliche Fragen wider. Im Rahmen des Moduls „Kreativwirtschaft“ kommen solche Unternehmer*innen auf Einladung des Goethe-Instituts Namibia zusammen und tauschen sich zu der Frage aus, wie wir gemeinsam einen Beitrag zu einer gestaltbaren Zukunft leisten können.


Wissenschaft

Illustration: Wissenschaft Foto (Ausschnitt): © Eric McLean

Der Stellenwert der Wissenschaft in den Gesellschaften des globalen Nordens hat sich durch das Coronavirus stark verändert. Wissenschaftler*innen tragen dazu bei zu verstehen, welche positiven wie negativen Auswirkungen die Pandemie für unterschiedliche soziale Gruppen hat. Das Goethe-Institut Brüssel und seine Partner*innen widmen sich dieser brennenden Frage und wagen einen Blick nach vorn: Wie wollen wir zukünftig leben?


Technologischer Wandel

Illustration: Technologischer Wandel Foto (Ausschnitt): © Possessed Photography

Das vergangene Jahr macht deutlich: Während unser Leben in nahezu allen Bereichen zum Stillstand kam, beschleunigt sich die Dynamik der digitalen Transformation. Es zeigt sich der Bedarf nach neuen Technologien, die aus dem Kreislauf zentraler Datenspeicherung und Überwachung ausbrechen. Blockchain ist ein solches Verfahren, das in diesem Modul auf die Arbeitsweisen im kulturellen Feld übertragen wird, um zukünftige Formen der Zusammenarbeit zwischen Organisationen zu eruieren.


Nähe und Distanz

Illustration: Nähe und Distanz Foto (Ausschnitt): © Nadine Shaabana

Wie nie zuvor hat ein Virus die Welt zur Distanz verpflichtet und Entfernungen neu geregelt. Aber was macht es mit uns, wenn kulturelle Praktiken der Nähe so fundamental in Frage gestellt werden? Welches Distanzverhalten hat die Corona-Pandemie in verschiedenen Gesellschaftssystemen wie erfordert? Diesen Fragen möchte das Goethe-Institut in Brasilien, Korea, Indien sowie in Deutschland nachgehen. Der Fokus liegt dabei auf der Zukunft: Wie nah werden wir uns zukünftig sein können und sein wollen?

Top