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Kultur- und KreativwirtschaftFoto: Tim Moolman

Kultur- und Kreativwirtschaft

Der Kultur- und Kreativsektor ist weltweit ein Motor für die Gestaltung des gesellschaftlichen Wandels. Die an lokale Bedarfe angepasste Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft ist deshalb ein zentrales Handlungsfeld des Goethe-Instituts. Wir qualifizieren, beraten und vernetzen Kreative und unterstützen den Aufbau nachhaltiger Infrastrukturen. Durch Weiterbildungsmaßnahmen für Kulturunternehmer*innen, durch Hilfe bei der Internationalisierung von Kreativunternehmen und durch die Bereitstellung von (Ko-)Produktionsstrukturen stärkt das Goethe-Institut den Kultursektor und eröffnet damit Zugänge zu Kultur und Bildung.


Aktuelle Projekte des Goethe-Instituts

Die Plattform Creatives Unite © Goethe-Intitut

Europa
Creatives Unite

Die Plattform „Creatives Unite“ bietet dem Kultur- und Kreativsektor in der Europäischen Union einen Raum zum Informationsaustausch über Initiativen zur Reaktion auf die Corona-Krise. Ziel ist es, Covid-bezogene Informationen zu sammeln, Netzwerke zu bilden und Austausch zwischen Kultur- und Kreativsektoren zu ermöglichen.

Das Logo des Austauschprogramms für Spieleentwickler "Game'n'Train" © Goethe-Intitut

Indien
Game'n'Train Mixer

Game'n'Train Mixer ist ein internationales Peer-Learning- und Austauschprogramm für Spieleentwickler*innen aus der ganzen Welt. Vom Februar bis April 2021 trafen sich 20 Spieleentwickler*innen aus Indien, Südasien, Deutschland, Indonesien, Brasilien und Südafrika zu einem spannenden Trimesterprogramm. 

Der europäische Kontinent © Goethe-Intitut

Europa
Studie: Post-Covid-19 Europe

Im Auftrag des Kulturausschusses des Europaparlaments hat das Goethe-Institut gemeinsam mit den Organisationen Idea Consult, Inforelais und Values of Culture & Creativity eine Studie zu den Auswirkungen der Covid19-Krise auf die Kultur- und Kreativbranche verfasst.

Creative Industries Round Tables © Goethe-Institut, Foto: Loredana La Rocca

International
Creative Industries Round Table

Das Goethe-Institut und das Netzwerk der Fördereinrichtungen für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland (PCI) laden am 2.12.20 zu einem digitalen Roundtable zu „Internationalisierung in der KKW“ ein.

Ebtedy.com © Ebtedy

Nordafrika/ Nahost
Ebtedy

Ebtedy ist eine digitale Wissensplattform zu Kreativwirtschaft und Kulturmanagement in arabischer Sprache für Kreativschaffende, die ihre Ideen in die Tat umsetzen möchten.

FANTASMEEM Libanon Foto: Goethe-Institut Libanon /Alia Haju

Libanon
FANTASMEEM

Creative Entrepreneurship, Netzwerkbildung und (Weiter-)Qualifizierung libanesischer Designer*innen, mit dem Ziel auch innerhalb ihrer Szene als Multiplikator*in zu agieren, stehen im Vordergrund von FANTASMEEM.

Jenga CCI Kenia Foto: Goethe-Institut /Lamek Orina

Kenia
JENGA CCI

Mittels integrativer Bildungs- und Förderangebote, wie z.B. zur Qualifizierung und Entwicklung unterschiedlicher Geschäftsmodelle, werden der nachhaltige Ausbau und die Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Kenia gestärkt.

Oh my Goethe Nancy Foto: Mathilde Dieudonné

Frankreich
OH MY GOETHE!

OHMG! lädt Kreative aller Bereiche ein Kompetenzen und Synergien über die deutsch-französische Ländergrenze hinweg auszutauschen und unterstützt Gründer*innen bei der Entwicklung ihrer Ideen.

Creative Flip

Europa
Creative FLIP

Creative FLIP - Finanzen, Lernen, Innovation und Patentierung ist ein von der EU mitfinanziertes Pilotprojekt, dessen Hauptziel die Förderung gesunder und nachhaltiger Ökosysteme für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Bezug auf diese vier wichtigen Politikbereiche ist.

Startbild Bild: Goethe-Institut/Creative Ports

Ostseeraum
Creative Ports

Mit vierzehn Partnern aus acht Ländern setzt die Ostseeregion auf Internationalisierung und transnationale Vernetzung des Kultur- und Kreativsektors zur wissensbasierten und innovativen Wirtschaftsentwicklung.

Hub@Goethe Foto: Goethe-Institut Südafrika / Shirin Motala

Südafrika
HUB@GOETHE

Angeleitet von Mentor*innen eignen sich Hubber in einem siebenmonatigen Training das nötige Wissen und Tools zur Entwicklung ihres Kreativunternehmens an: von der Idee über Marktforschung hin zur Umsetzung.

Son et Création au Senegal, Goethe-Institut Dakar Foto: Goethe-Institut Sénégal / Stéphanie Nikolaïdis

Senegal
Son et Création au Senegal

Ein neunmonatiges Fortbildungsprogramm in den Bereichen Musikindustrie, Live-Tontechnik sowie ein Salon für musikenthusiastische Journalist*innen lässt die senegalesische Musikszene mit nationalen und internationalen Expert*innen zusammenkommen.

Takween creative space Foto: Goethe-Institut Jordanien

Jordanien
Takween

Gemeinsam kreieren, schaffen, entwickeln – junge Designer*innen und kreative Unternehmer*innen in Jordanien werden durch verschiedene Lernangebote unterstützt Netzwerke aufzubauen, Kooperationen herzustellen und gemeinsam kreativ zu werden.

KHAN AL FAN Foto: X-Line

Irak
KHAN AL FAN

Mit dem Projekt KHAN AL FAN fördert das Goethe-Institut Irak den aufstrebenden Markt der Kultur- und Kreativwirtschaft, die unternehmerische und politische Wahrnehmung des Sektors und die Schaffung von Beschäftigungsperspektiven im Irak.

Cultural Entrepreneurship Platform Foto: Tim Moolman

Südafrika
Cultural Economies Platform (CEP)

CEP unterstützt den Austausch zivilgesellschaftlicher Akteure und Organisationen des lokalen Kreativsektors. Durch Vernetzung und Ressourcenaustausch wird der Sektor gestärkt und sichtbarer gemacht.

Cultural Economies in Townships Foto: Tim Moolman

Südafrika
Creative Economies in Townships (CET)

Um der hohen Jugendarbeitslosigkeit entgegenzuwirken setzt dieses Programm in enger Kooperation mit lokalen Akteuren Formate zur Entwicklung von konkreten Berufsperspektiven im Kreativbereich um.

KONTAKT

Nico Degenkolb
Goethe-Institut Zentrale
Tel. +49 89 1592 1436
Degenkolb@goethe.de
 

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