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Kinshasa: Künstlerresidenz „Urbanität“

Wer: Künstler/-innen mit Arbeitsschwerpunkt Deutschland; Französischkenntnisse von Vorteil

Sparte: Bildende Kunst

Dauer: 4 Wochen

Die Académie des Beaux-Arts und das Goethe-Institut laden jedes Jahr eine/-n Künstler/-in ein, die sich mit urbanen Fragestellungen beschäftigt. Ziel ist es, Student/-innen der Akademie mit Kunstschaffenden aus verschiedenen Sparten aus Deutschland in Kontakt zu bringen und ihre Arbeitsweise kennenzulernen. Der/Die Künstler/-in ist eingeladen, sich mit urbanen Fragestellungen, Stadtentwicklung und Architektur, darunter Innenarchitektur, zu beschäftigen. 

Der/Die Künstler/-in ist im Gästehaus auf dem Gelände der Akademie untergebracht. Zu Beginn der Residenz gibt es ein Treffen mit den Student/-innen, um sich in einer ungezwungenen Atmosphäre gemeinsam auszutauschen. Idealerweise schließt der vier-wöchige Aufenthalt mit einer Präsentation ab. 
Das Residenzprogramm wurde 2016 für einen Zeitraum von drei Jahren ins Leben gerufen. 

Residenzen ermöglichen es Künstler_innen, einen längeren Zeitraum in einem anderen Umfeld zu verbringen und sich intensiv mit einem Thema oder Projekt zu beschäftigen. So entstehen nachhaltige Arbeitskontakte mit Kulturschaffenden und Künstlern vor Ort.

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