Schloß Genshagen (Brandenburg)

Schloß Genshagen Die Stiftung Genshagen setzt sich für die Förderung der Völkerverständigung und des Dialogs in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur ein, um die deutsch-französische Zusammenarbeit in Europa insbesondere auch mit den östlichen Nachbarn zu vertiefen. Das Residenzprogramm George Sand – Frédéric Chopin bietet KünstlerInnen verschiedener Sparten einen 10-wöchigen Aufenthalt im Schloss Genshagen bei Berlin. Das Programm ist trilateral ausgerichtet: jeweils ein Künstler/eine Künstlerin aus Deutschland, Polen und Frankreich wohnen und arbeiten auf Schloss Genshagen. Am Ende der Residenz wird das Ergebnis ihres gemeinsamen künstlerischen Schaffens als „work in progress“ präsentiert. Der Stipendienaufenthalt hat den Charakter eines Labors, bei dem neue künstlerische Wege beschritten und Werke entstehen können, die die deutsch-französisch-polnische Zusammenarbeit künstlerisch und gesellschaftlich bereichern.

Bereich:

Für deutsche, französische und polnische professionelle Kunstschaffende aus den Bereichen Literatur, Musik, Bildende Kunst, Darstellende Kunst und Medienkunst

Kontakt:

Alice Lorch
Residenzprogramm George Sand - Frédéric Chopin
Im Schloss
14974 Genshagen
Tel. +49 3378 80 59 31
Fax: +49 3378 87 00 13

lorch@stiftung-genshagen.de
www.stiftung-genshagen.de

Leistungen:

  • 2.500 Euro einmalig + eine Variable für Materialkosten (nach Absprache)
  • Reisekosten werden übernommen (An- und Abreise)
  • Freie Unterkunft in Suiten mit Kochgelegenheit im Schloss Genshagen, Arbeitsräume nach Absprache
  • Organisatorische Betreuung und künstlerische Beratung vor Ort
  • Organisation einer Abschlussveranstaltung in Kooperation zwischen der Stiftung Genshagen, dem Institut Français sowie dem Instytut Polski in Berlin. Zusätzliche Veranstaltungen während der Residenzen sind wünschenswert und möglich
  • Möglichkeit als „Artiste associé“ die Arbeit der Stiftung Genshagen zu begleiten und die Stiftung bei trilateralen Projekten zu beraten.

Dauer:

10 Wochen
4.10 – 20.11.2011

Bewerbungsmodalitäten:

Das Stipendium wird einmal jährlich öffentlich ausgeschrieben. Die Stipendiaten werden von einer trilateralen Fachjury ausgesucht. Gute Sprachkenntnisse in zwei der drei Sprachen (Deutsch, Französisch, Polnisch) werden bei den Bewerbern vorausgesetzt.

Erforderliche Unterlagen für die Bewerbung per Post und per Email:
  • Bewerbungsformular
  • Motivationsschreiben (wenn möglich in englischer Sprache)
  • Lebenslauf
  • Skizze der Projektidee (fakultativ, nicht mehr als 20 Zeilen)
Einsendeschluss ist der 1.6.2011 (es gilt das Datum des Poststempels)