Deutsche EU-Ratspräsidentschaft
EU 2020: Das Goethe-Institut für Europa

EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands Illustration: © Tobias Schrank

Am 31. Dezember 2020 endete die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. Sechs Monate lang haben wir uns gefragt: Was macht Europa aus und wie wollen wir zukünftig in Europa leben? Mit Debatten über den Einfluss Künstlicher Intelligenz, bei der Erarbeitung klimaneutraler Reisekonzepte, bei aufsehenerregenden Installationen auf öffentlichen Plätzen oder generationsübergreifenden Gesprächen über Europa wurden europaweit zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt, die die europäische Öffentlichkeit gerade in Zeiten von Corona gestärkt haben.

Die Projekte „Europaküche“, „Erzähle mir von Europa“, die „Verschwindende Wand“, „#oekoropa“ und „Generation A=Algorithmus“ waren Teil des offiziellen Kulturprogramms der deutschen Bundesregierung anlässlich der Ratspräsidentschaft 2020. Zusätzlich war das Goethe-Institut an der Umsetzung des partizipativen Kunstwerks „Earth Speakr“ von Olafur Eliasson beteiligt.

Aktuelles

Abschluss der EU2020 Projekte des Goethe-Instituts

Am 31. Dezember 2020 endet die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. Wir blicken in unserem Abschlussfilm zurück auf sechs Monate mit vielfältigen Veranstaltungen in ganz Europa, in denen der europäische Zusammenhalt und die Vielfalt Europas im Mittelpunkt standen.



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Die EU2020-Projekte des Goethe-Instituts werden gefördert mit Sondermitteln des Auswärtigen Amts zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020.  
Hellgrünes Logo des Goethe-Instituts auf weißem Grund Logo EU 2020


Neben diesen Initiativen führt das Goethe-Institut im Rahmen von EU 2020 auch noch weitere Großprojekte mit europäischem Fokus durch. Hierzu zählen unter anderem das Festival von „Freiraum“ und die Konferenzserie zur Mehrsprachigkeit in Europa.



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