Deutsche EU-Ratspräsidentschaft
EU 2020: Das Goethe-Institut für Europa

EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands Illustration: © Tobias Schrank

Vom 1. Juli bis 31. Dezember übernimmt die Bundesrepublik Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft. Wir fragen: Was macht Europa aus? Wie wollen wir zukünftig in Europa leben? Welche Themen wollen wir europaweit vorantreiben? Auf künstlerische, diskursive und durchaus kritische Weise arbeiten wir mit unseren europaweiten Projekten, die wir Ihnen hier vorstellen, daran, eine gemeinsame europäische Öffentlichkeit zu stärken, eine europäische digitale Zivilgesellschaft zu fördern und in Europa den ökologischen Kulturwandel voranzutreiben.

Die Projekte „Europaküche“, „Erzähle mir von Europa“, die „Verschwindende Wand“, „#oekoropa“ und „Generation A=Algorithmus“ sind Teil des Kulturprogramms der deutschen Bundesregierung anlässlich der Ratspräsidentschaft. Zusätzlich ist das Goethe-Institut an der Umsetzung des partizipativen Kunstwerks „Earth Speakr“ von Olafur Eliasson beteiligt, das der in Berlin lebende Künstler für die Deutsche EU-Ratspräsidentschaft gestaltet.

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Die EU2020-Projekte des Goethe-Instituts werden gefördert mit Sondermitteln des Auswärtigen Amts zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020.  

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EU 2020


Neben diesen Initiativen führt das Goethe-Institut im Rahmen von EU 2020 auch noch weitere Großprojekte mit europäischem Fokus durch. Hierzu zählen unter anderem das Festival von „Freiraum“ und die Konferenzserie zur Mehrsprachigkeit in Europa.



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