Bildung und Diskurse

 Die globale Diskussionsreihe „Urban Places – Public Spaces“ / Foto: Judith Buss © Foto: Judith Buss Die globale Diskussionsreihe „Urban Places – Public Spaces“ / Foto: Judith Buss Foto: Judith Buss

Bildung und Diskurse spielen eine entscheidende Rolle bei der Verständigung und Selbstreflexion von Gesellschaften. Kulturschaffende, Wissenschaftlerinnen und Journalisten wirken als Seismografen und Mitgestalter gesellschaftlicher Veränderungen. Das Goethe-Institut bietet Plattformen und Begegnungsräume, kooperiert mit Partnern und Expertinnen weltweit, stärkt innovative Entwicklungen – wie zum Beispiel in der Kultur- und Kreativwirtschaft – und fördert den gesellschaftlichen Diskurs, dabei erprobt es neue Veranstaltungsformate.

BILDUNG

Die Bildungsprogramme des Goethe-Instituts qualifizieren Kulturschaffende, beraten Kultureinrichtungen und vernetzen Akteure untereinander und mit entsprechenden Initiativen in Deutschland. Zu den Kooperationen mit Kultureinrichtungen, Fernsehsendern oder Schulen tritt die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Ministerien.

Kulturmanagementprogramme weltweit

Das Goethe-Institut bietet weltweit digitale und regionale Qualifizierungs- und Vernetzungsprogramme im Kulturmanagement an, um Kulturschaffende zu professionalisieren und den Aufbau einer kulturellen Infrastruktur zu fördern.

Arthink Southasia
Kultur- und Bildungsakademie Ukraine
Kulturakademie Nordafrika/Nahost
Kulturakademie Tunesien
Kulturmanagement Bulgarien
MOOC Managing the Arts

Diskursveranstaltungen

Mit Diskursprogrammen begleiten die Goethe-Institute weltweit Themen, wie „Kultur und Urbaner Raum“, „Kultur(en) der Partizipation“ und „Gestaltung der Zukunft“. Aber auch Themen wie „Flucht“, „Klima und Kultur“, „Migration und Integration“, "Erinnerungskulturen", "Religion" und "Gamification", die in Öffentlichkeit, Medien und Wissenschaften debattiert werden.

Die Goethe-Institute identifizieren gesellschaftlich relevante Fragen und geben Impulse, die sich aus sozialen und politischen Entwicklungen oder etwa bedeutenden Gedenktagen ergeben. Ein besonderes Anliegen ist die Förderung und Vernetzung von jungen Expert/-innen, die bereits herausragende Fachkenntnisse vorweisen können.

Launch Architektenfahrplan Berlin

Beim Launch des Architektenfahrplan Berlin am 22.11.2017 werden Architekturinteressierten und neu in Berlin ankommenden Architektinnen und Architekten Netzwerke der Architektur in Berlin vorgestellt: Was machen die anderen? Wie arbeiten sie? Wie kann man sich vernetzen und das bestehende Netzwerk fördern und stärken?

Heute startet „Damaskus im Exil“ in Berlin. Foto: Bernhard Ludewig

Damaskus im Exil

Für zweieinhalb Wochen entsteht in Berlin ein temporärer Raum für den Kulturaustausch mit syrischen Künstlerinnen und Künstlern – das „Goethe-Institut Damaskus | Im Exil“.

Kritikmaschine: Das Kursbuch geht auf Weltreise © Murmann Publishers

Kritikmaschine

Mit der Kritikmaschine bringt das Goethe-Institut Autor/innen der linken Zeitschrift Kursbuch in ein Gespräch mit Intellektuellen in der ganzen Welt.

Banner © mischen, Harri Kuhn

Wettbewerb der Narrative

Bei der zweitägigen, öffentlichen Tagung im März 2017 in Berlin debattieren rund 200 Teilnehmende den „Wettkampf von Erzählungen“ (Frank Gadinger) im Hinblick auf liberale und illiberale Erzählungen.

Top