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Abschlussveranstaltung 2019
Horizonte

Abschlussveranstaltung 2019 © Bernhard Ludewig

„Zusammenarbeit“ – ein viel verwendetes Wort im deutsch-iranischen Kontext, auch auf der Abschlussveranstaltung des letzten Projektdurchgangs von Iran-Horizonte.

2019 hatten drei iranische Fachkräfte die Möglichkeit, für acht Wochen in deutschen Unternehmen zu hospitieren und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Anna Dimitrijević, Projektleiterin von Iran-Horizonte, bedankte sich zu Beginn der Veranstaltung bei den beteiligten Unternehmen und den Projektpartnern, berichtete jedoch auch von den Schwierigkeiten, die in Folge der US-Sanktionen auftraten: „Deutsche Unternehmen sind aktuell sehr zurückhaltend, was Geschäftskontakte mit dem Iran betrifft, auch wenn sie prinzipiell großes Interesse an einer Teilnahme am Projekt haben. Den wenigen deutschen Unternehmen stehen somit jedes Jahr mehr als einhundert sehr gut qualifizierte Fachkräfte gegenüber, die sich für eine Teilnahme am Projekt bewerben. Für möglichst viele der iranischen Bewerberinnen und Bewerber ein Unternehmen zu finden, ist in jedem Jahr die größte Herausforderung.“

„Ich habe viele neue Erfahrungen gemacht, zum Beispiel in der Kommunikation mit verschiedenen Menschen im Arbeitsalltag“ berichtete beispielsweise Saeid Khodaparast. Trotz anfänglicher kultureller sowie sprachlicher Herausforderungen lernten die drei viel über unterschiedliche deutsche Unternehmenskulturen und wurden integraler Bestandteil der jeweiligen Teams in den Firmen. So erzählte Benjamin Godel vom Bundesverband der Deutschen Industrie, wie schnell sich die Hospitantin Maygol Mirmohammadi in die Unternehmensstruktur einfinden konnte.

Auch der Geschäftsführer eines Medizintechnikunternehmens berichtete von durchweg positiven Erfahrungen mit dem Projekt:

Aktuell befindet sich der Projektdurchgang 2020 in Planung, für den sich interessierte Unternehmen bereits hier unverbindlich registrieren können. In diesem Jahr wird das erweiterte Projekt "Horizonte 2020" achtwöchige Hospitationen in deutschen Unternehmen nicht nur für Bewerber*innen aus dem Iran, sondern auch aus dem Irak, Jordanien und dem Libanon ermöglichen.

Ihr direkter Kontakt

Nina Hoferichter | Foto: privat
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