FAQ
Iran-Horizonte

Iran-Horizonte: FAQ Foto: Rawpixel.com / Shutterstock.com

Finden Sie hier die Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen.

Für Unternehmen

Die Unternehmen stellen eine Unterkunft für die Hospitierenden sowie einen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten in Höhe von insgesamt 1.500 Euro, der den Hospitierenden bar ausbezahlt werden soll. Den Hospitierenden soll während der achtwöchigen Hospitation ein Ansprechpartner oder eine Ansprechpartnerin aus dem Unternehmen für mögliche Fragen zur Seite gestellt werden.
Die Teilnahme am Programm ist erst ab dem Zeitpunkt verbindlich, an dem sich die Unternehmen zur Aufnahme der für sie ausgewählten Fachkraft bereit erklären.
Für eine unverbindliche Interessensbekundung füllen Sie das entsprechende Formular des DIHK aus.
Auf der Seite „Für Unternehmen“ haben wir die Vorteile für Sie zusammengestellt.
Die Bewerbungen der iranischen Fachkräfte werden von den Projektverantwortlichen sorgfältig geprüft und Ihnen anschließend vorgeschlagen, sodass die beruflichen Qualifikationen ideal zum Profil des Unternehmens passen. Sie als Unternehmen haben ein Mitspracherecht bei der Auswahl.
Die Dauer der Hospitation in den Unternehmen beläuft sich auf acht Wochen. Insgesamt sind die Hospitierenden zehn Wochen in Deutschland.
Ja, Sie finden den Ablaufplan auf der Seite „Für Unternehmen“, er wird regelmäßig aktualisiert.
Hier liegt die Entscheidung bei der Deutschen Botschaft in Teheran. Die Projektverantwortlichen haben auf die Entscheidung der Botschaft keinen Einfluss. Jedoch unterstützen sie die Hospitant/-innen bei der Bereitstellung der geforderten Unterlagen.
Die iranischen Fachkräfte sind keine Praktikant/-innen, sondern Hospitant/-innen, also Gäste in Ihrem Unternehmen. Sie sollten einen Überblick über die Aktivität Ihres Unternehmens bekommen, aber sie sind nicht zur Erfüllung einer speziellen Aufgabe verpflichtet.
Das Unternehmen bekommt von den Programmverantwortlichen eine offizielle Bestätigung über die Teilnahme an dem Projekt „Iran-Horizonte“ und die Aufnahme eines Hospitanten/einer Hospitantin ausgehändigt.
Die Kosten für alle relevanten Versicherungen werden vom Projekt übernommen.
Der Hospitant/ die Hospitantin wird bestenfalls von seiner/ihrer Ansprechpartner/-in am Bahnhof des Unternehmensstandorts abgeholt. Die Organisation der An- und Abreise sowie die Kosten werden von den Programmverantwortlichen übernommen.
Die Hospitation findet im Rahmen der Vollzeitbeschäftigung Ihres Unternehmens statt.

Für Hospitierende

Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich gerne an die Projektverantwortlichen: iran-horizonte@goethe.de
Wenn Sie über einen Hochschulabschluss, Deutschkenntnisse auf B2-Niveau und erste Berufserfahrungen verfügen, können Sie sich für „Iran-Horizonte“ bewerben.
Jede Bewerbung wird von den Projektverantwortlichen sorgfältig geprüft und den Unternehmen anschließend vorgeschlagen, sodass die beruflichen Qualifikationen ideal zum Profil des Unternehmens passen. Dem Unternehmen werden, wenn möglich, mehrere Kandidat/-innen vorgeschlagen. Von dieser Auswahl kann sich das Unternehmen einen oder, wenn gewünscht, auch mehrere Kandidat/-innen für die Hospitation auswählen.
Sie reichen selbstständig die Visaanträge bei der Deutschen Botschaft in Teheran ein. Dabei unterstützen wir Sie, ebenso vereinbaren wir den Termin für Sie.
Für die Visaanträge benötigen Sie ein offizielles Einladungsschreiben des deutschen Unternehmens, bei dem Sie hospitieren. Dieses erhalten Sie rechtzeitig.

Die Projektverantwortlichen buchen die Flüge.
Ja. Die Kosten für alle relevanten Versicherungen werden vom Projekt übernommen.
Wenn Sie für eine Hospitation ausgewählt werden, erhalten Sie ein Stipendium für das Programm.

Das Stipendium beinhaltet folgende Kosten:
  • Flugkosten Teheran – Berlin – Teheran
  • Reisekosten zum Unternehmen und zurück nach Berlin
  • die Kosten für das Visum
  • die Kosten für alle relevanten Versicherungen
  • Sprachkurs und interkulturelles Training
  • Rahmenprogramm in Berlin
  • Unterkunft während der gesamten Zeit
  • Lebenshaltungskosten in Höhe von 1.500 Euro (in bar) für die achtwöchige Hospitation
  • Tagegeld für die Zeit in Berlin (für Verpflegung und öffentlichen Personennahverkehr)
Für Kosten, die darüber hinausgehen (z.B. eigene Freizeitgestaltung, Reisen in Deutschland), müssen Sie selbst aufkommen.
Jedem Hospitanten und jeder Hospitantin wird ein/-e Ansprechpartner/-in aus dem Unternehmen zur Seite gestellt.
Die Organisation der An- und Abreise wird von den Programmverantwortlichen übernommen. Sie werden dann von Ihrem/Ihrer Ansprechpartner/-in am Bahnhof des Unternehmensstandorts abgeholt.
Die Dauer der Hospitation in den Unternehmen beträgt acht Wochen. Einschließlich des Rahmenprogramms sind Sie zehn Wochen in Deutschland.
Sie arbeiten in der Regel 40 Stunden pro Woche in dem Unternehmen.