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Das erste Alumnitreffen Studienbrücke in Deutschland

80 internationale Absolvent*innen reisten aus allen Teilen Deutschlands zu einem ersten Alumnitreffen an die Ruhr-Universität Bochum. Das Alumnitreffen brachte zum ersten Mal Absolvent*innen der Studienbrücke aus den Regionen OEZA, Süd – und Nordamerika sowie Süd- und Südostasien, die ein Studium in MINT-Fächern in Deutschland aufgenommen haben, zusammen.

Von Vita Tymchenko

Das erste Treffen der Absolvent*Innen des Programms "Studienbrücke" an der Ruhr-Universität Bochum © RUB Marquard Mit dem Bildungsprogramm „Studienbrücke“ bereiten das Goethe-Institut, die Partnerhochschulen und der DAAD internationale Schulabsolvent*innen erfolgreich auf ein Studium an einer deutschen Hochschule vor.
 

Das erste Treffen der Absolvent*Innen des Programms "Studienbrücke" an der Ruhr-Universität Bochum © RUB Marquard Während der Veranstaltung entwickelte sich intensiver Austausch zwischen den Teilnehmenden durch aufschlussreiche Workshops zur Erweiterung der beruflichen Perspektiven - Karrieremöglichkeiten in der Wissenschaft, Einführung in Gründung und Arbeitsmöglichkeiten vor allem in Start-Ups - sowie einem Science Slam, an dem sich die Alumni mit Elan beteiligten.

Die eingeladenen Projektpartner*innen hatten eine hervorragende Möglichkeit, sich über den aktuellen Programmstand sowie die weitere Entwicklung auszutauschen.
 
 
Das erste Treffen der Absolvent*Innen des Programms "Studienbrücke" an der Ruhr-Universität Bochum © RUB Marquard Prof. Dr. Dr. h. c. Martin Paul, Rektor der Ruhr-Universität Bochum, ging in seinem Grußwort darauf ein, dass „es richtig war, das erfolgreiche Programm weiterlaufen zu lassen. Der rege Zuspruch und die Nachfrage bekräftigen das. Die Studienbrücke steht für Zusammenhalt, für Hilfsbereitschaft und Solidarität.“

Dr. Christoph Veldhues, Leiter der Abteilung Sprache des Goethe-Instituts, hob die Relevanz des Bildungsprogramms hervor: „Das Programm Studienbrücke ist eine wichtige Investition in den internationalen Bildungsaustausch: Goethe-Institut, DAAD und deutsche Hochschulen bündeln mit der Studienbrücke ihre Kompetenzen und ermöglichen qualifizierten Schüler*innen aus dem Ausland einen direkten Weg zum Studium in Deutschland.“
 

Das erste Treffen der Absolvent*Innen des Programms "Studienbrücke" an der Ruhr-Universität Bochum © RUB Marquard Die Vernetzung der Alumni untereinander wie auch die intensive Arbeit mit den Partner*innen trägt zur Nachhaltigkeit des Programms Studienbrücke bei - die optimale Grundlage für eine erfolgreiche Karriere in Deutschland, im Heimatland und weltweit.


Das erste Treffen der Absolvent*Innen des Programms "Studienbrücke" an der Ruhr-Universität Bochum © RUB Marquard Über die „Studienbrücke“

2015 hat das Goethe-Institut gemeinsam mit der Universitätsallianz Ruhr unter Führung der Ruhr-Universität Bochum in Kooperation mit dem DAAD und weiteren Partnerhochschulen aus NRW und Brandenburg das Bildungspro-gramm Studienbrücke für Schüler*innen aus Ländern, die keinen direkten Hochschulzugang ermöglichen, ins Leben gerufen. Seit dem Start wird das Programm in mittlerweile 23 Ländern der Regionen OEZA, Süd – und Nord-amerika sowie Süd- und Südostasien angeboten. Herausragende Schüler*innen werden in ihrem Heimatland gezielt sprachlich, fachsprachlich und lernkulturell auf ein Bachelorstudium in einem MINT-Fach oder in Wirtschaftswissenschaften vorbereitet. Ihnen wird so der direkte Studieneinstieg an einer deutschen Partnerhochschule ermöglicht.

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