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Santiago de Compostela, Spanien
Laureano Araujo

lachender Mann im Hemd © Laureano Araujo Ich bin Deutschlehrer*in, weil…

... ich sehr gerne mit Jugendlichen arbeite. Wenn ich ihnen ein wenig Deutsch beibringe, so hoffe ich auch, ihnen das Tor zu einer faszinierenden Welt öffnen zu können.

Meinen Schüler*innen macht im Unterricht am meisten Spaß:

Ich glaube, es ist vor allem die Landeskunde, die ihnen am meisten Spaß macht. Viele Schüler*innen finden die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts besonders interessant. Das merke ich dann, wenn wir in Berlin oder in München auf Studienreise sind.

Mein bisheriges Highlight als Deutschlehrer*in:

Besonders stolz bin ich auf die Schüler*innen, die nach dem Abitur entscheiden, Germanistik zu studieren.

An Deutschland mag ich:

Ich werde hier nur die deutschsprachige Literatur erwähnen, eine Schatztruhe, in der man immer wieder Wunderbares entdeckt. In den letzten Monaten habe ich mich vor allem mit dem Schweizer Robert Walser auseinandergesetzt, ein Meister der deutschen Sprache.
 
Meine deutsche Lieblingsspeise:

Alles, was man im Kartoffelhaus Freiburg bestellen kann!

Mein deutsches Lieblingsbuch:

Im Augenblick, 'Der Besuch der alten Dame', von Friedrich Dürrenmatt, eine köstliche Tragikomödie. Aber in fünf Minuten könnte es auch Friedrich Glausers 'Schlumpf Erwin Mord' sein, zum Beispiel.

Mein Lieblingssprichwort auf Deutsch:

"Stille Wasser sind tief." (Aber manchmal sind sie einfach nur... still.)
 
Ein abrundendes Wort für alle Deutschlehrer*innen:

Wenn ihr Spaß beim Unterrichten habt, dann lernen die Schüler*innen bestimmt etwas.

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