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Junge Musik aus Deutschland
Lautstark

Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum (Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph)

Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, ob Schule oder Erwachsenenbildung... mit Musik macht Lernen mehr Spaß. Das Projekt „Lautstark“ präsentiert Ihnen 15 erfolgreiche deutsche Popsongs. Ihre Texte bieten vielfältige Anlässe zum Sprechen und Diskutieren im Deutschunterricht.

Deutsche Popmusik ist so beliebt und erfolgreich wie noch nie. Songs von Jan Delay und Andreas Bourani laufen Tag für Tag im Radio, die Lieder von Seeed und Marteria werden ständig unter Freunden geteilt. Auch in den Charts stehen deutsche Produktionen regelmäßig ganz oben. Es ist normal geworden, auf Deutsch zu singen. Die Bands versuchen nicht mehr, den angloamerikanischen Pop zu imitieren. Sie musizieren ganz selbstverständlich in ihrer eigenen Sprache. Neue und etablierte Künstlerinnen und Künstler inspirieren sich gegenseitig und sorgen damit für eine enorme Vielfalt im deutschen Pop.
 

Gefühl und Alltag

Deutsch ist angesagt. Jugendliche hören am liebsten Musik in ihrer eigenen Sprache. Hier finden sie ihren Alltag und ihre Wünsche wieder - und lernen sich dabei auch selbst kennen. Die Musikerinnen und Musiker sprechen ihre Sprache, besonders wenn es um das Thema Liebe geht. Adel Tawil und Tim Bendzko singen erfolgreich Liebeslieder auf Deutsch. Max Herre und Patrice verbinden Soulmusik mit modernen Beats und viel Gefühl. Damit wurden sie zu den größten Popstars aus Deutschland.


Land der Dichter und Rapper

Hip-Hop ist heute die erfolgreichste Jugendkultur des Landes. Die Szene ist sehr bunt. Es gibt nette Stars wie Cro mit der Pandamaske, nachdenkliche Poeten wie Prinz Pi und Aufsteiger von der Straße wie Megaloh. Sie alle gehen kreativ mit der deutschen Sprache um. Besonders Rapperinnen und Rapper mit Migrationshintergrund sind für die Erfolge im Hip-Hop verantwortlich. Sie erzählen Geschichten von den Härten der Großstadt. Jugendliche identifizieren sich mit dem rebellischen Lebensstil der Rapper und sehen sie als Vorbilder für Anerkennung und Aufstieg.


Grenzenloser Mix

Die Stile in der Popmusik vermischen sich immer mehr. So singt die Reggaeband Seeed ganz selbstverständlich über Hip-Hop-Beats. Der Liedermacher Clueso spielt mit Popmelodien. Die Band Kraftklub nutzt Rap-Elemente für ihren Garagenrock. Und die Hip-Hopper von Deichkind holen sich Inspirationen bei elektronischer Clubmusik. Stilistische Grenzen sind heute längst nicht mehr so wichtig wie früher.


Sommer, Sonne, Sause

Das Lebensgefühl von Pop erfährt man am schönsten zusammen mit anderen - bei Konzerten, in Clubs und auf Festivals. Im Sommer finden in ganz Deutschland große Musikfestivals statt. Für jeden ist etwas dabei. Unter freiem Himmel genießen zehntausende von Fans spannende Shows vor spektakulären Kulissen.


Computerliebe

Clubmusik spielt in Deutschland eine besondere Rolle. Die Pioniere von Kraftwerk haben die elektronische Musik in Düsseldorf mit erfunden. Bei der deutschen Wiedervereinigung haben Jugendliche aus Ost- und Westdeutschland auf den ersten Techno-Partys die Einheit gefeiert. Heute ist Berlin die Hauptstadt der internationalen Clubkultur mit dem Feiertempel Berghain, dem legendären Club Tresor und vielen mehr.


International angesagt

Pop aus Deutschland ist mit elektronischer Musik auch international erfolgreich. Früher waren es eher Rockbands wie Rammstein oder die Scorpions, die im Ausland bekannt wurden. Heute stehen House-Produzenten wie Felix Jaehn an der Spitze der internationalen Charts. Der Hamburger DJ Koze ist weltweit auf Partys unterwegs. Gentleman aus Köln zählt zu den erfolgreichsten Reggaemusikern überhaupt. Abseits des Mainstreams gibt es Bands wie die bayrische Blaskapelle LaBrassBanda, die regionale und internationale Elemente von Musik kombiniert. Und für den Nachwuchs sorgen u.a. Universitäten in Bochum und Mannheim, wo alles rund um den Pop unterrichtet wird. Die deutsche Popmusik erlebt zurzeit eine kreative Blütezeit, Ende nicht in Sicht.

Autor, Uh-Young Kim, Musikjournalist


 
Lautstark Junge Musik aus Deutschland

Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum (Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph)


Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, ob Schule oder Erwachsenenbildung... mit Musik macht Lernen mehr Spaß. Das Projekt „Lautstark“ präsentiert Ihnen 15 erfolgreiche deutsche Popsongs. Ihre Texte bieten vielfältige Anlässe zum Sprechen und Diskutieren im Deutschunterricht.

Projektleitung/Koordination
Sigrid Savelsberg, Goethe-Institut

Konzeption/fachliche Beratung/Texte
Uh-Young Kim, Musikjournalist

Bild- und Musikrecherche/Bildredaktion
Georg Milz, Outhere Records
Petra Thurnhofer, Goethe-Institut

Gestaltung der Ausstellung
Vera Rammelmeyer, Henning Reinke, mischen GbR

Layout CD und Liedtexte
Andreas Hubert, h3a

 
Musik eignet sich hervorragend für den Einsatz im Deutschunterricht. Sie durchbricht Routinen und schafft neue Zugänge zur Sprache. Mit Musik macht das Lernen mehr Spaß.
 
Das Projekt besteht aus verschiedenen Komponenten, die sowohl kombiniert als auch unabhängig voneinander eingesetzt werden können. Die Plakatausstellung „Lautstark – junge Musik aus Deutschland“ präsentiert Künstler und Musiktrends aus Deutschland. Sie wird weltweit an den Goethe-Instituten sowie bei unseren Partner gezeigt. Eine CD mit 15 Popsongs ergänzt das Projekt. Wenn Sie an diesen Materialien interessiert sind, wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Goethe-Institut.
 
Die Webseite Lautstark richtet sich in erster Linie an Deutschlehrende. Wir haben 15 erfolgreiche Popsongs für Sie ausgewählt und mit vielfältigem didaktischen Material für den Deutschunterricht von A1 – B2 aufbereitet. Außerdem finden Sie hier Material zur Vor- und Nachbereitung der Ausstellung sowie eine Ausstellungsrallye.
Didaktisches Material zur Ausstellung (Vor- und Nachbereitung) folgt.

Für die Lernenden empfehlen wir „Deutsch für dich“ mit interaktiven Aufgaben und Übungen zum Selbstlernen. 
Du willst Deutsch üben mit Popmusik? Bei „Deutsch für dich“ gibt es viele interessante Aufgaben zum Mitmachen und tolle Übungen rund um das Thema Musik. Melde dich an und mach mit...

Deutsch üben:
Andreas Bourani – singt ein Hoch auf besondere Momente im Leben. Was passt zusammen?
Cro – mit viel Geld um die Welt. Welche Wörter passen in die Lücken?

 
Lautstark Playlist Spotify Bild
Songs

 

Songs


Deutsch üben mit Pop


Die besten Festivals in Deutschland

Sommer, Sonne und eine super Stimmung! Von Juni bis September gibt es in Deutschland Hunderte Open-Air-Festivals. Von Hardrock bis Hip-Hop ist alles mit dabei. 

  • <b>Wacken Open Air:</b> Das W:O:A gibt es seit 1990. Es findet stets am ersten August-Wochenende in Wacken, Schleswig-Holstein, statt. Viele der 1.850 Einwohner aus dem Dorf helfen beim Festival mit. Gespielt werden Hard Rock und Heavy Metal. Mit ca. 80.000 Besucherinnen und Besuchern ist Wacken das größte Heavy-Metal-Festival der Welt. Es gibt sogar einen eigenen Zug nach Wacken: den Metal Train. © ICS Festival Service GmbH.
    Wacken Open Air: Das W:O:A gibt es seit 1990. Es findet stets am ersten August-Wochenende in Wacken, Schleswig-Holstein, statt. Viele der 1.850 Einwohner aus dem Dorf helfen beim Festival mit. Gespielt werden Hard Rock und Heavy Metal. Mit ca. 80.000 Besucherinnen und Besuchern ist Wacken das größte Heavy-Metal-Festival der Welt. Es gibt sogar einen eigenen Zug nach Wacken: den Metal Train.
  • <b>Summerjam:</b> Karibisches Flair am Rhein: Das Summerjam ist seit 1986 eines der größten Reggae-Festivals in Europa. Am ersten Wochenende im Juli kommen ca. 30.000 Musikfans nach Köln, um die Musik von Bob Marley zu feiern. Stars aus Jamaika und Deutschland präsentieren sich auf zwei Bühnen. Die Atmosphäre auf der grünen Insel im Fühlinger See ist friedlich und familiär. © summerjam.de
    Summerjam: Karibisches Flair am Rhein: Das Summerjam ist seit 1986 eines der größten Reggae-Festivals in Europa. Am ersten Wochenende im Juli kommen ca. 30.000 Musikfans nach Köln, um die Musik von Bob Marley zu feiern. Stars aus Jamaika und Deutschland präsentieren sich auf zwei Bühnen. Die Atmosphäre auf der grünen Insel im Fühlinger See ist friedlich und familiär.
  • <b>Splash!:</b> Das Splash! markiert den Höhepunkt des Hip-Hop-Jahres. Jedes Jahr Mitte Juli trifft sich in Gräfenhainichen die gesamte Szene. Rapper aller Richtungen zeigen hier, was sie können. Neue Talente von der Straße träumen davon, eines Tages auf der großen Bühne vor 20.000 Menschen zu spielen. Mittlerweile kommen die meisten Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland. © Stephan Flad
    Splash!: Das Splash! markiert den Höhepunkt des Hip-Hop-Jahres. Jedes Jahr Mitte Juli trifft sich in Gräfenhainichen die gesamte Szene. Rapper aller Richtungen zeigen hier, was sie können. Neue Talente von der Straße träumen davon, eines Tages auf der großen Bühne vor 20.000 Menschen zu spielen. Mittlerweile kommen die meisten Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland.
  • Das <b>Melt!</b> hat eine spektakuläre Kulisse: das Freiluftmuseum für Braunkohletagebau bei Dessau. Bands und DJs spielen vor gigantischen Baggern und in einem Amphitheater. 20.000 Zuschauerinnen und Zuschauer feiern drei Tage und Nächte lang zu Pop, Indierock und Dance Music. Ein nahegelegener See sorgt für ein kühles Bad mitten im Hochsommer. © Stephan Flad
    Das Melt! hat eine spektakuläre Kulisse: das Freiluftmuseum für Braunkohletagebau bei Dessau. Bands und DJs spielen vor gigantischen Baggern und in einem Amphitheater. 20.000 Zuschauerinnen und Zuschauer feiern drei Tage und Nächte lang zu Pop, Indierock und Dance Music. Ein nahegelegener See sorgt für ein kühles Bad mitten im Hochsommer.
  • <b>Reeperbahn Festival:</b>Das Reeperbahn Festival ist Deutschlands größtes Clubfestival. Benannt wurde es nach Hamburgs bekannter Partymeile. An einem langen Wochenende im September kommen an über 70 Spielstätten ca. 30.000 Besucherinnen und Besucher zusammen, um an 400 Konzerten und Kunstveranstaltungen teilzunehmen. Ganz Hamburg ist beim Reeperbahn Festival in Bewegung. © Stefan Malzkorn
    Reeperbahn Festival: Das Reeperbahn Festival ist Deutschlands größtes Clubfestival. Benannt wurde es nach Hamburgs bekannter Partymeile. An einem langen Wochenende im September kommen an über 70 Spielstätten ca. 30.000 Besucherinnen und Besucher zusammen, um an 400 Konzerten und Kunstveranstaltungen teilzunehmen. Ganz Hamburg ist beim Reeperbahn Festival in Bewegung.


Clubs in Berlin

Seit dem Fall der Mauer ist Berlin die Hauptstadt der internationalen Clubkultur. Spektakuläre Locations in Mitte, Friedrichshain und Kreuzberg setzen Trends für das Nachtleben weltweit. Party-Touristen aus der ganzen Welt reisen zum Feiern nach Berlin. Hier kann man sieben Tage die Woche ausgehen und tolle Musik genießen. 

  • <b>Tresor: </b>Nebel, Blitze und Bässe in einer Lagerhalle - am Anfang der Berliner Technokultur steht der Tresor. Seinen Namen hat er von der unterirdischen Stahlkammer, dem Tresor eines Kaufhauses, in dem der Club im März 1991 eröffnet wurde. Heute liegt der legendäre Club in einem ehemaligen Heizkraftwerk in Mitte. In den Keller kommt man durch einen 30 Meter langen Tunnel.         © Tresor Berlin
    Tresor: Nebel, Blitze und Bässe in einer Lagerhalle - am Anfang der Berliner Technokultur steht der Tresor. Seinen Namen hat er von der unterirdischen Stahlkammer, dem Tresor eines Kaufhauses, in dem der Club im März 1991 eröffnet wurde. Heute liegt der legendäre Club in einem ehemaligen Heizkraftwerk in Mitte. In den Keller kommt man durch einen 30 Meter langen Tunnel.
  • <b>House of Weekend: </b>Das House of Weekend ist mitten auf dem Alexanderplatz gelegen. Die Dachterrasse im 15. Stock bietet einen spektakulären Panoramablick über die ganze Stadt. Stars aus der Popmusik und Modeszene sind oft hier zu Gast und genießen nach einer lange Nacht den Sonnenaufgang zu minimalistischen Electroklängen. © House of Weekend
    House of Weekend: Das House of Weekend ist mitten auf dem Alexanderplatz gelegen. Die Dachterrasse im 15. Stock bietet einen spektakulären Panoramablick über die ganze Stadt. Stars aus der Popmusik und Modeszene sind oft hier zu Gast und genießen nach einer lange Nacht den Sonnenaufgang zu minimalistischen Electroklängen.
  • <b>Gretchen: </b>Das Gretchen ist international bekannt für musikalische Vielfalt und Qualität. Angesagte DJs aus House, Hip-Hop und Bassmusik spielen hier regelmäßig neben Live-Bands aus dem Global Pop. Gefeiert wird in Kreuzberg in einem wunderschönen Raum mit hohen Säulen und aufwendigen Lichtinstallationen. Historischer Charme trifft auf cooles Clubdesign und die beste Tanzmusik der Welt. © Gretchen (Good Day Berlin Kultur und Veranstaltungen GmbH)
    Gretchen: Das Gretchen ist international bekannt für musikalische Vielfalt und Qualität. Angesagte DJs aus House, Hip-Hop und Bassmusik spielen hier regelmäßig neben Live-Bands aus dem Global Pop. Gefeiert wird in Kreuzberg in einem wunderschönen Raum mit hohen Säulen und aufwendigen Lichtinstallationen. Historischer Charme trifft auf cooles Clubdesign und die beste Tanzmusik der Welt.
  • <b>Yaam: </b>Der Berliner Club für Reggae, Afrobeat und Soul direkt am Spreeufer - Künstler aus Jamaika und deutsche Stars fühlen sich wohl in der offenen Atmosphäre. Das Yaam ist auch eine Kulturinstitution in der Hauptstadt. Am eigenen Strand werden Graffiti-Workshops neben Kinderprogrammen und Aktionen gegen Rassismus angeboten. © Marion Masuch
    Yaam: Der Berliner Club für Reggae, Afrobeat und Soul direkt am Spreeufer - Künstler aus Jamaika und deutsche Stars fühlen sich wohl in der offenen Atmosphäre. Das Yaam ist auch eine Kulturinstitution in der Hauptstadt. Am eigenen Strand werden Graffiti-Workshops neben Kinderprogrammen und Aktionen gegen Rassismus angeboten.
  • <b>Berghain: </b>Exzessive Partys und strenge Türpolitik: Das Berghain ist einer der bekanntesten Technoclubs der Welt. Wer am Türsteher vorbeikommt, kann von Samstagabend bis Montagmorgen nonstop feiern. Über eine Stahltreppe gelangen die Besucher in den Hauptraum eines ehemaligen Heizkraftwerks, das über 18 Meter hoch ist. Die Musikanlage ist perfekt auf die große Halle eingestellt, der Sound hat sogar einen eigenen Namen bekommen: Berghain Techno. © picture alliance / SCHROEWIG/BP
    Berghain: Exzessive Partys und strenge Türpolitik: Das Berghain ist einer der bekanntesten Technoclubs der Welt. Wer am Türsteher vorbeikommt, kann von Samstagabend bis Montagmorgen nonstop feiern. Über eine Stahltreppe gelangen die Besucher in den Hauptraum eines ehemaligen Heizkraftwerks, das über 18 Meter hoch ist. Die Musikanlage ist perfekt auf die große Halle eingestellt, der Sound hat sogar einen eigenen Namen bekommen: Berghain Techno.
  • <b>Prince Charles: </b>Berlin ist ein Treffpunkt der Kreativ- und Alternativszene. Das Prince Charles im Herzen von Kreuzberg bietet verschiedene Kulturangebote rund um ein ehemaliges Schwimmbad: einen Club, bei dem in lockerer Atmosphäre zu Electro und Hip-Hop getanzt wird, das Spitzenrestaurant Parker Bowles, eine international renommierte T-Shirt-Marke und auch Lesungen. Die Mischung macht’s beim Prince Charles! © BBC Veranstaltungs GmbH // Prince Charles Club
    Prince Charles: Berlin ist ein Treffpunkt der Kreativ- und Alternativszene. Das Prince Charles im Herzen von Kreuzberg bietet verschiedene Kulturangebote rund um ein ehemaliges Schwimmbad: einen Club, bei dem in lockerer Atmosphäre zu Electro und Hip-Hop getanzt wird, das Spitzenrestaurant Parker Bowles, eine international renommierte T-Shirt-Marke und auch Lesungen. Die Mischung macht’s beim Prince Charles!


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