Anschläge in Paris „Wir alle sind Charlie Hebdo!“

Das Goethe-Institut und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schließen sich der weltweiten Solidaritätsbekundung für die Opfer der tödlichen Anschläge in Paris an.

Politische Satire ist fester Bestandteil der Kultur in Frankreich, Deutschland und anderswo. Sie ist Ausdruck der Meinungs- und Pressefreiheit und dient mit ihren Mitteln der Aufklärung. Wir bekunden unsere Betroffenheit über die abscheulichen Anschläge, die auch ein Anschlag auf universelle Grundwerte sind. Zusammen mit unseren Freunden in Frankreich und überall auf der Welt treten wir weiterhin und nun erst recht für Dialog, Austausch und Verständigung ein.

Tief bestürzt zeigte sich der Generalsekretär des Goethe-Instituts Johannes Ebert nach dem Anschlag auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris, bei dem zwölf Menschen getötet wurden: „Das Goethe-Institut und alle im Kulturaustausch tätigen Organisationen sollten in der kommenden Zeit Flagge zeigen. Ein gewaltsamer Angriff auf universelle Werte ist durch nichts zu rechtfertigen. Gemeinsam muss es uns gelingen, die Meinungs- und Pressefreiheit zu wahren und auszubauen: Wir alle sind Charlie Hebdo!“