de⁺ - Die Filmfestivalförderung

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​Förderung von deutschen Filmfestivals mit internationaler Ausrichtung

Der Förderfonds de⁺ unterstützt Filmfestivals, die ein internationales Profil haben, bzw. entwickeln möchten, und verfolgt das Ziel, den Zugang zu Filmkultur und Filmbildung über geographische, politische und soziale Grenzen hinweg zu ermöglichen.

Das Filmfestivalförderprogramm de⁺ des Goethe-Instituts in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt verfolgt das Ziel, den Zugang zu Filmkultur und Filmbildung über geographische, politische und soziale Grenzen hinweg zu ermöglichen und auf diese Weise dazu beizutragen, das gegenseitige Verständnis zwischen Menschen und Gesellschaften auf internationaler Ebene zu stärken und zu fördern.

Gefördert werden im Rahmen des Programms de⁺ Bestandteile und Formate deutscher Filmfestivals mit internationaler Ausrichtung, die zu Austausch, Begegnung und Diskurs zwischen deutschem und internationalem Publikum, zwischen Filmemacher:innen, Filmkritiker:innen, dem filmkünstlerischen Nachwuchs sowie den in den unterschiedlichen Bereichen des Mediums Film tätigen Institutionen beitragen.

Das Programm de⁺ fördert Vorhaben, die den internationalen Austausch zu Filmkultur und Filmbildung sowie Vernetzung und gemeinsame Koproduktion über Landesgrenzen hinweg in den Mittelpunkt ihrer Projekte stellen, einen überzeugenden Projektansatz verfolgen, öffentlich Wirkung entfalten und sich nachhaltig auf die Zivilgesellschaften auswirken.
Bewerben können sich Filmfestivals und Organisationen mit Sitz in Deutschland und eingetragener Rechtsform.
Gefördert werden Programmbestandteile eines Festivals, die internationale Begegnungen, Austausch und Diskurs fördern. Dies können im Festival integrierte Maßnahmen sowie eigenständige Formate sein (z.B. Reise- und Besucherprogramme, Diskursveranstaltungen, Juryteilnahmen, ‘Capacity Building’-Programme wie Pitchings, Workshops, Begleitveranstaltungen, Festivalteilnahmen, Themenschwerpunkte, Festivalkooperationen, oder auch Maßnahmen zur Filmbildung).

Die Obergrenze der Förderung pro Projekt liegt bei 25.000 €. Berücksichtigt werden können Kosten wie bspw. Reisekosten, Honorare, Kosten für Projektmitarbeiter:innen und Aushilfen, temporäre Anmietungen, Übersetzungen, Moderationen, auf das Projekt zugeschnittene Dienstleistungen, darunter auch Kosten für digitale Lösungen. Nicht erstattet werden können Kosten für permanente Mieten, dauerhafte Gehälter (von Festangestellten), die Beschaffung von permanenten Sachgütern oder permanenter Infrastruktur. Festival-Preise lassen sich mit der Förderung nicht finanzieren.
Für Förderungen im Jahr 2022 sind zwei Bewerbungsrunden vorgesehen. Anträge für das Jahr 2022 können entweder ab dem 5. Oktober 2021 eingereicht werden (Bewerbungsschluss ist der 15. November 2021, der Förderentscheid erfolgt Anfang Dezember 2021) oder aber zu einer zweiten Förderrunde ab dem 7. März 2022 (Bewerbungsschluss ist der 16. Mai 2022 und der Förderentscheid wird Mitte Juni 2022 kommuniziert). Anhand des Kriterienkatalogs wird eine Shortlist erstellt, aus der eine Fachjury die Anträge auswählt, die gefördert werden sollen.
Claudia Loewe
Claudia Loewe © Liedel Nach ihrem Produktionsstudium an der HFF München verantwortete Claudia Loewe als freie Produktionsleiterin Kinofilme wie u.a. JENSEITS DER STILLE. Weitere Stationen als Herstellungsleiterin bei der Deutschen Columbia Pictures Filmproduktion sowie als Leiterin der Produktionsklasse der DFFB folgten. Seit 2006 ist sie Geschäftsführerin der Deutschen Filmakademie Produktion GmbH und produziert den DEUTSCHEN FILMPREIS sowie die FIRST STEPS Awards.



Dieter Kosslick
Dieter Kosslick © Ulrich Weichert Dieter Kosslick, 1946 in Pforzheim geboren, studierte Kommunikationswissenschaft, Pädagogik und Politik an der LMU München. Er war von 1979 bis 1982 persönlicher Referent, Büroleiter und Redenschreiber von Hamburgs Erstem Bürgermeister Hans-Ulrich Klose und Pressesprecher der „Leitstelle Gleichstellung der Frau“, danach schrieb er für die konkret. Nach Stationen bei den Filmförderungen Hamburg, Brüssel und Nordrhein-Westfalen leitete er 18 Jahre lang die Internationalen Filmfestspiele Berlin. Er lehrte als Professor an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, erhielt viele nationale und internationale Auszeichnungen und berät heute Filmfestivals weltweit.

Roshanak Behesht Nedjad
Roshanak Behesht Nedjad © Roshanak Behesht Nedjad Roshanak Behesht Nedjad ist Mitglied der deutschen und europäischen Filmakademie, unterrichtet an diversen internationalen Programmen, und ist einer der Groupleader von EAVE (European Audiovisual Entrepreneurs). 1999 gründet sie gemeinsam mit Partnern ihre erste Firma, die Flying Moon Filmproduktion, mit einem Fokus auf internationale Spiel- und Dokumentarfilmproduktion. Im Rahmen von Flying Moon produzierte sie über 30 Filmen, mit ca. 65 Nominierungen und 40 Preisen. 2012 entwickelte sie, gemeinsam mit Jan von Meppen, ein Computerspiel, Professor S., eine Kombination aus Computer- und Realspiel, Webserie und Lernen, für die LudInc GmbH. Das Spiel erhielt 2016 den Deutschen Computerspielpreis für das beste Serious Games. 2015 gründete sie die IGC Films/In Good Company. Die Firma konzentriert sich auf intelligente Unterhaltung.

Márk Szilágyi
Márk Szilágyi © Roland Mönch Márk Szilágyi ist Medienwirtschafts-Diplomand an der Universität Siegen und Produktions-Absolvent der Filmakademie Baden-Württemberg. Nach dem Studium zog er nach Kigali, Ruanda und arbeitete u.a. als Produzent am Kwetu Film Institute und als Lehrer für die Deutsche Welle Akademie. 2015 bis 17 war er bei der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) als Entwicklungshelfer für die Kultur- und Kreativindustrie in Ruanda tätig. In Ludwigsburg hat er seit 2017 seine eigene Film-Produktions- und Consultingfirma. Seit 2020 arbeitet er als Projekt Manager im Internationalen Büro der Filmakademie Baden-Württemberg.

Georg Seeßlen
Georg Seeßlen © Georg Seeßlen Georg Seeßlen, geb. 1948 in München, studierte Malerei, Kunstgeschichte und Semiologie in München. Er war Dozent an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland und arbeitet als Publizist und Kulturkritiker u.a. für Die Zeit, SPIEGEL, taz, epd Film, Frankfurter Rundschau, Tagesspiegel. Vor allem zu Film und Popkultur veröffentlichte er zahlreiche Bücher, in denen er aktuelle gesellschaftliche und politische Prozesse reflektiert. Die Bandbreite seiner Arbeiten reicht dabei von Christoph Schlingensief bis Tim und Struppi, von Abhandlungen über Volksmusik bis zu Rechtsextremismus. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Blödmaschinen, Geld frisst Kunst – Kunst frisst Geld sowie das zuletzt erschienene Buch Trump! Populismus als Politik. Georg Seeßlen ist seit 2013 Mitglied der Sektion Film- und Medienkunst der Akademie der Künste Berlin.


 
1. Erfüllung der Zielsetzung / Außenkulturpolitische Relevanz / 40%

Hier wird bewertet, welche künstlerische und gesellschaftliche Relevanz die Maßnahme mit Blick auf die allgemeine Zielsetzung des Förderprogramms hat. Leitfragen, um die Relevanz eines Projektes bemessen zu können, lauten unter anderem: Welche Schwerpunkte stehen im Vordergrund? Wird ein Austausch ermöglicht, der sonst nicht möglich wäre? Kommen wenig gehörte Stimmen zu Wort? Werden marginalisierte Gruppen eingebunden? Gibt es Festival-Teilnehmende aus Ländern, deren nationale Kinematographien in der deutschen Filmkultur- und Filmfestivallandschaft unterrepräsentiert sind?
 
2. Projektqualität / Konzeption und Nachhaltigkeit des Formats / 40%

A) Diskurs und Austausch: Intensität und Nachhaltigkeit / 20%
Hier wird bewertet, inwieweit die geförderte Maßnahme dem Ziel entspricht, den internationalen filmkulturellen und filmedukativen Diskurs zwischen Zivilgesellschaften zu ermöglichen. Besonders der Aspekt des anhaltenden Austauschs und die Entwicklung von Synergien, auf individueller wie auch institutioneller Ebene, stehen im Vordergrund. Es geht nicht nur um Repräsentation, sondern um internationale Koproduktion, bspw. durch Einbindung von Gesprächspartner:innen in die Konzeption und Durchführung von Programmbestandteilen der Filmfestivals (u.a. Kuration von Festivalreihen, Austauschformaten, Jury-Teilnahmen, Workshops, Filmgesprächen, Auf- und Nachbereitung von Filmen).

B) Konzeption des Formats / 20%
Hier wird die Qualität der Konzeption der Maßnahme bewertet. Leitfragen, um die Qualität der Konzeption zu bemessen, können unter anderem lauten: Bestehen inhaltliche Kohärenz und Konsistenz mit Blick auf die Zielsetzungen des Förderprogramms? Worin besteht die Motivation für die Durchführung der Maßnahme? Wie hebt sich das Format von anderen ab? Wie werden Sichtbarkeit und Reichweite sichergestellt? Gibt es eine lokale Verankerung (zur Stärkung des zivilgesellschaftlichen Diskurses über den Zeitraum des Filmfestivals hinaus)? Inwiefern werden Aspekte Diversität, Inklusion (barrierefreie Zugänglichkeit des Filmfestivals und der Filmfestivalinhalte), ökologische Nachhaltigkeit bei der Durchführung des Filmfestivals berücksichtigt?
 
3. Erfüllung zuwendungsrechtliche Voraussetzungen / Finanzplan 20%

Hier wird die ordnungsgemäße Verwendung und Abrechnung der beantragten Projektmittel, zuwendungsrechtliche Förderbarkeit, Wirtschaftlichkeit und finanzielle Nachhaltigkeit der einzelnen Budgetlinien der Maßnahme bewertet (siehe Punkt „was wird gefördert“)
Die Bewerbungsphase für das Filmfestivalförderprogramm DE⁺ hat begonnen.

Bewerbungsschluss ist der 15.11.2021 um 11:59 Uhr (CET). Unvollständige und spät eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Zum Bewerbungsformular
Allgemeine Informationen
Anträge für den das Filmfestivalförderprogramm DE⁺ werden auf elektronischem Weg mithilfe eines Online-Formulars gestellt. Das Bewerbungsformular ist nur in Deutsch verfügbar und Anträge können nur in Deutsch eingereicht werden.

Das Blanko Bewerbungsformular gibt Ihnen eine Übersicht über den Aufbau des Onlineformulars.
Die Anleitung zum Bewerbungsformular gibt Ihnen Hinweise zu den auszufüllenden Feldern und den einzureichenden Unterlagen. Bitte lesen Sie die Erläuterungen gründlich, bevor Sie einen Antrag ausfüllen.

Zudem weisen wir Sie auf die geltende Datenschutzerklärung hin.
 
Weitere Informationen
 
Kontakt

filmfestivalfoerderung@goethe.de
Wer kann sich bewerben? 
 
Filmfestivals sowie Organisationen mit Sitz in Deutschland, die über eine eingetragene Rechtsform verfügen. Es sollen gezielt auch kleinere und mittlere Festivals gefördert werden. Einzelne Filmreihen können nicht gefördert werden.
 
Ist eine Kofinanzierung durch Dritt- und Eigenmittel zu gewährleisten?

Eine Kofinanzierung durch Dritt- und Eigenmittel ist nicht zwingend erforderlich. Der Einsatz von Dritt- und Eigenmitteln kann sich aber positiv auf einen Förderentscheid auswirken. Bspw. wenn dadurch ein inhärentes Interesse am Austausch zum Ausdruck gebracht wird, oder aber die Bestrebung, die Finanzierung des Formats langfristig zu sichern.
 
Kann ich für mein Vorhaben die maximale Fördersumme von 25.000 Euro beantragen?  

Die Antragssumme sollte im Verhältnis zum angedachten Projekt stehen. Das Gesamtvolumen der Festivalförderung beträgt 200.000 Euro. Es ist auch möglich, dass Antragsteller:innen nicht die volle Antragssumme bewilligt wird. 
 
Zu welchem Zeitpunkt bewerbe ich mich?  

Pro Jahr gibt es zwei Bewerbungszeiträume, die Anfang September und Anfang März beginnen. Festivals und Organisationen können sich im September für eine Festivalausgabe im darauffolgenden Kalenderjahr bewerben und im März auf eine Förderung für das angebrochene Kalenderjahr. Zu welchem der beiden Ausschreibungszeiträume sich ein Festival oder eine Organisation bewirbt, ist frei wählbar. Der Maßnahmenbeginn tritt nach positivem Förderbescheid erst durch Unterzeichnung des Fördervertrags in Kraft.
 
Können Programmpunkte deutscher Filmfestivals auf Partnerfestivals im Ausland gefördert werden und können Reisen aus Deutschland ins Ausland mit der Förderung finanziert werden? 

Gefördert werden soll eine Internationalisierung von Filmfestivals in Deutschland. Reisen ins Ausland sowie die Umsetzung von Projekten im Ausland können nicht gefördert werden.
 
Was kann gefördert werden?   
 
  • Projekte, Formate, Diskursreihen, Austausch, nachhaltige Bildungsformate, die im Zeichen des internationalen Austausches stehen.  
  • Vorbereitung und Durchführung von Filmfestivals (mit Fokus auf transnationale Filmkunst und Szenen der Filmkunst aus dem Ausland)  
  • Aufbau (Initialisierung) von Partnerschaften zu Filmfestivals außerhalb Deutschlands  
  • Weitervermittlung von Filmen und Gästen aus dem Ausland innerhalb Deutschlands  
  • Projektbezogene Kosten von Formaten auf Festivals:
     
    • Filmverleihgebühren und Online-Filmrechte
    • Konzeption und Umsetzung für Streaming-Programme und Streaming-Plattform
    • Technische Betreuung und Umsetzung
    • Reise und Übernachtungskosten von nach Deutschland eingeladenen internationalen Gästen (Filmemacher:innen, Jurymitgliedern, Akteur:innen aus den Bereichen Film und Kultur)  
  • Honorare für: Projektmitarbeiter:innen, Kurator:innen, Filmemacher:innen, Expert:innen, Moderator:innen, Referent:innen, Dolmetscher:innen, Technische Leitung 
  • Übersetzungskosten (von Publikationen/Website/Newsletter des Festivals)  
  • Untertitelung von internationalen Film-Programmen
  • Umsetzung von Formaten einer nachhaltigen Vernetzung (Umsetzung von Online-Live-Q&As, Paneldiskussionen, Diskussionsrunden, Online-Gespräche (von Filmemacher:innen und Expert:innen zu unterschiedlichen Schwerpunkten), erweiterte Filmgespräche, Herstellung und Handhabe (Bearbeitung und Upload) von Interviews mit internationalen Filmschaffenden, Informelle Zusammenkünfte und Empfänge, rezeptionsbegleitende Angebote, Begleitprogramme 
  • Fachangebote zur Fortbildung von Filmemacher:innen (Masterclasses,  Workshops, Netzwerkveranstaltungen, Projektpräsentationen)


Kann ich mich mit meinem Festival ein weiteres Mal bewerben? 

Wiederbewerbungen von Festivals sind in aufeinanderfolgenden Jahren möglich (unabhängig vom Förderbescheid).

Kann ich mein Vorhaben auch von Goethe-Instituten in den Partnerländern fördern lassen, oder besteht hier die Gefahr einer Doppelförderung? 

Eine zusätzliche Förderung durch ein Goethe-Institut im Ausland ist grundsätzlich möglich. Wenn Sie mit einem örtlichen Goethe-Institut über eine mögliche Förderung ihres Vorhabens bereits gesprochen haben und sich nun auf diese Förderung bewerben wollen, ist es wichtig, das örtliche Goethe-Institut darüber in Kenntnis zu setzen.

Kann mir das Goethe-Institut bei der Suche nach einem Projektpartner helfen? 

Ein Weg, Kontakte zur Filmszene im Ausland zu knüpfen und Projektpartner zu finden, ist die Kontaktaufnahme mit den örtlichen Goethe-Instituten. Die Herstellung von Kontakten zwischen zukünftigen Projektpartnern ist nicht die Aufgabe der Förderung. Die Initiative dazu sollte von den eigentlichen Festivalakteuren ausgehen.

Sie haben weitere Fragen zum Förderfond oder zur Einreichung ihres Projekts? 

Fragestunden zur Förderung, zu denen Sie sich anmelden können, finden am 12. Oktober, 21. Oktober und 3. November 2021, jeweils von 17:00 -18:00 Uhr, statt.

Oder Sie vereinbaren ein persönliches Beratungsgespräch. Schreiben Sie gerne eine E-Mail an  FilmfestivalFoerderung@goethe.de
 

Bewerbungsschluss

Die Bewerbungsphase für die Filmfestivalförderung de⁺ hat begonnen. Der Bewerbungsschluss für die erste Bewerbungsrunde ist der 15. November 2021 um 11.59 Uhr (CET). Bewerbungen sind ausschließlich online über das Antragsportal möglich.


Zum Bewerbungsformular Wir empfehlen den Antragssteller:innen, mit dem Antragsprozess frühzeitig zu beginnen: Im neuen Bewerberportal können Daten gespeichert und immer wieder ergänzt werden.

Die Bewerbungsrunde ist für Festivals vorgesehen, die im Jahr 2022 stattfinden. Informieren Sie sich bitte vor Ihrer Bewerbung über die Vergabekriterien. Unvollständige oder zu spät eingegangene Förderanträge können nicht berücksichtigt werden.

Beachten Sie, dass die Ergebnisse der ersten Förderrunde spätestens einen Monat nach jeweiligem Bewerbungsschluss per E-Mail an die Antragssteller:innen kommuniziert werden.

Bei Fragen zu laufenden Anträgen und bei jeder weiteren Kommunikation, geben Sie bitte immer Ihre Antragsnummer an (diese erhalten Sie bei der Bewerbung).

Ein Beratungsgespräch vor Abgabe des Antrags kann die Chance auf Unterstützung des Projektvorhabens erhöhen. Fragestunden zur Förderung finden am 12. Oktober, 21. Oktober und 3. November 2021, jeweils von 17:00 -18:00 Uhr, statt.

Bei Fragen und zur Anmeldung eines Beratungstermins schreiben Sie gerne eine E-Mail an:  Filmfestivalfoerderung@goethe.de
 

Kontakt

de⁺ - Die Filmfestivalförderung
Bereich 34, Film, Fernsehen, Hörfunk
Goethe-Institut e.V.
filmfestivalfoerderung@goethe.de