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Südostasien und Deutschland: Collecting Entanglements and Embodied Histories

Collecting Entanglements and Embodied Histories © Goethe-Institut Indonesien Die Verkörperung von Geschichte(n) in den diversen gesellschaftlichen Kontexten Südostasiens und des Westens steht im Zentrum von „Collecting Entanglements and Embodied Histories“.

Für das Projekt haben sich vier Museen in Deutschland, Singapur, Thailand und Indonesien zusammengeschlossen. Ziel ist es, basierend auf kooperativen Arbeitsprozessen ein nachhaltiges Netzwerk für den kuratorischen Austausch zu schaffen. Sammlungen – und damit Museumspolitiken – werden in einen größeren gesellschaftlichen und historischen Zusammenhang gestellt.

Beteiligt sind auf Initiative des Goethe-Instituts der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart in Berlin, das MAIIAM Contemporary Art Museum (Chiang Mai, Thailand), das Singapore Art Museum sowie die Galeri Nasional (Jakarta, Indonesien). Nach einer Auftaktkonferenz im Hamburger Bahnhof im Juni 2019, auf der nach den Verbindungen von kuratorischer und künstlerischer Praxis gefragt wurde, entstehen im Rahmen des Forschungs- und Recherche-Projekts 2021 verschiedene Ausstellungen der beteiligten Institutionen.

An jedem Ort wird unter der Leitung einer der vier beteiligten Kuratorinnen des Forschungs- und Ausstellungsteams – Anna Catharina Gebbers (Berlin), Grace Samboh (Jakarta), June Yap (Singapur), Gridthiya Gaweewong (Chiang Mai) – ein anderer Schwerpunkt in einem Zusammenspiel von Werken aus den vier beteiligten Sammlungen unter Berücksichtigung des jeweiligen gesellschaftlichen wie institutionellen Kontextes erarbeitet.

 
Schlagworte:
Sammlungsgeschichte, Vernetzung, zeitgenössische Kunst

Weitere Informationen:
Projektseite

Partner:
Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin
Singapore Art Museum
MAIIAM Contemporary Art Museum, Chiang Mai
Nationalgalerie Jakarta
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