Residenzprogramme

Icons Residenzen © Goethe-Institut

Die Residenzprogramme des Goethe-Instituts ermöglichen längere Aufenthalte von Kulturschaffenden unterschiedlicher Richtungen in einem anderen Land oder Kulturkreis.
Sie bieten die Möglichkeit, Grenzen zu überschreiten, in anderen kulturellen Kontexten zu leben und zu arbeiten und dadurch in engen Kontakt und Austausch mit dem Gastland und dessen Kunst- und Kulturszene zu kommen. Die Residenzprogramme tragen wesentlich zur nachhaltigen Begegnung und kreativen (Ko-)Produktion zwischen unterschiedlichen Kulturen bei.
Durch den Aufbau langfristiger Arbeitskontakte fördern sie den interkulturellen Dialog und bereichern die heimische kulturelle Szene ebenso wie die jeweiligen lokalen Kontexte.   

Die Residenzprogramme finden weltweit statt und richten sich an Künstler*innen und Kulturschaffende aller Sparten, ebenso wie an Übersetzer*innen und Wissenschaftler*innen. Residenzaufenthalte dauern mindestens vier Wochen und ermöglichen die Reflexion, die Entwicklung neuer Projekte, aber auch die Grundlagenarbeit für neue Arbeiten und Projekte, die erst zu einem späteren Zeitpunkt – sei es in Deutschland, sei es im Gastland – zum Abschluss gebracht werden.

Das Goethe-Institut organisiert gemeinsam mit seinen Kulturpartnern im Ausland jährlich rund 130 Künstleraufenthalte in rund 50 Programmen, die eine Dauer von einem Monat bis zu einem Jahr umfassen und zahlreiche weitere, kürzere Arbeitsaufenthalten weltweit.

Hier finden Sie weitere Informationen und aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts.