15.09.2014: Jahr der deutschen Sprache und Literatur 2014/15 in Russland Beginn des Jahrs der deutschen Sprache und Literatur 2014/15 mit großer Resonanz

Am 13. und 14. September 2014 wurde in Moskau das Jahr der deutschen Sprache und Literatur in Russland 2014/2015 eröffnet. 18.000 vorwiegend junge Russinnen und Russen folgten dem Programm im Moskauer Eremitage-Garten. 

 

Das Jahr der deutschen Sprache und Literatur in Russland 2014/2015 knüpft an das Deutschlandjahr in Russland 2012/2013 an. Mit rund 200 Veranstaltungen in mehr als 25 russischen Städten erreicht ein vielfältiges Bildungs- und Kulturprogramm viele Teile des Landes weit über Moskau hinaus. Parallel findet ein Jahr der russischen Sprache und Literatur in Deutschland statt.
 
Ziel der Veranstaltungsreihen ist es, den Dialog mit der russischen Zivilgesellschaft fortzuführen und Gesprächskanäle für gegenseitige Verständigung offen zu halten.
 
„Ich bin sehr froh, dass so viele junge Menschen gekommen sind, die sich für Deutsch und Deutschland interessieren“, kommentierte der Generalsekretär des Goethe-Instituts Johannes Ebert die Eröffnung. „Das zeigt, wie wichtig es ist, den Kontakt zur Zivilgesellschaft aufrecht zu erhalten. Gerade junge Russinnen und Russen haben das Interesse an Europa nicht verloren. Mit diesen Menschen wollen wir im Gespräch bleiben.“
 
„Das Jahr der deutschen Sprache und Literatur 2014/2015 soll ein Zeichen setzen für Verständigung zwischen Menschen mit deutscher und russischer Muttersprache und weitere Chancen zur Zusammenarbeit unserer Länder eröffnen. Sprache, Bildung und Kultur bilden dafür ein unschätzbares Fundament“, ergänzte Rüdiger Bolz, Leiter des Goethe-Instituts Moskau.
 
Weitere Informationen:
www.deutsch2014-2015.ru
Bilder unter: www.goethe.de/bilderservice
 
Das Jahr der Deutschen Sprache und Literatur 2014/2015 ist eine Initiative des Auswärtigen Amtes in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut (Projektleitung), der Deutschen Botschaft Moskau, der Zentralstelle für Auslandsschulwesen ZfA, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD, der Frankfurter Buchmesse und weiteren Partnern aus Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft, Bildung, Medien und Kunst.

Kontakt:

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Pressesprecher und
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