07.03.2017: Presseeinladung nach Oberhausen Ausstellung und Symposium „ACTOPOLIS | DIE KUNST ZU HANDELN“

Für „ACTOPOLIS ǀ Die Kunst zu handeln“ haben Künstlerinnen, Kuratoren und Aktivistinnen die aktuelle Situation und die Zukunft städtischer Ballungszentren in Europa in den Blick genommen und Alternativen des urbanen Lebens erprobt. Ihre Ergebnisse werden ab 19. März 2017 in Oberhausen in einer Ausstellung gezeigt sowie am 17. und 18. März auf einem internationalen Symposium diskutiert.
 

Urbane Künste Ruhr und das Goethe-Institut laden Sie herzlich ein zum Pressegespräch mit Künstlern, Kuratorinnen und Projektleitern am
 
Donnerstag, 16. März 2017 um 13.30 Uhr
Alte Post Oberhausen
Poststraße 1-33, 46045 Oberhausen

 
Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
 
• das künstlerische Leitungsteam ACTOPOLIS: Katja Aßmann, Künstlerische Leiterin Urbane Künste Ruhr; Angelika Fitz, Direktorin Architekturzentrum Wien; Martin Fritz, Rektor Merz Akademie Stuttgart
Matthias Makowski, Regionalleiter Südosteuropa und Leiter Goethe-Institut Athen
• die Kuratorinnen und Künstler Matthias Anton, geheimagentur (Oberhausen), Danijela Dugandžić (Sarajevo) und Pelin Tan (Ankara/Mardin)
 
Akkreditierungen und Interviewwünsche senden Sie bitte an: presse@urbanekuensteruhr.de
 
Weltweit stehen Städte vor den gleichen Herausforderungen: Wie kann es gelingen, den urbanen Raum auch in Zeiten seiner ökonomischen Verwertung und Privatisierung als gemeinsamen Raum der Gesellschaft auszubauen und zu erhalten? Welche Rolle spielen Kunst, Kultur, Architektur, selbstorganisiertes Handeln und Aktivismus in diesen Prozessen? Diesen Fragen geht eine Initiative des Goethe-Instituts in Zusammenarbeit mit Urbane Künste Ruhr nach: „ACTOPOLIS ǀ Die Kunst zu handeln“.
 
Von Oberhausen aus legten 2015 69 Künstlerinnen, Kuratoren, Wissenschaftlerinnen, Aktivisten und Urbanistinnen den kreativen Grundstein für mehr als 35 lokale Projekte und 50 Interventionen in allen beteiligten Städten: Ankara und Mardin, Athen, Belgrad, Bukarest, Oberhausen, Sarajevo und Zagreb. Die Ergebnisse sind ab 19. März 2017 in einer Ausstellung in der Alten Post Oberhausen zu sehen. In sechs Kapiteln werden hier die Projekte sowie ihre Methoden und Hintergründe vorgestellt. Ergänzt wird das präsentierte Material durch Medienstationen, die der Film- und Videoproduktion des Projekts gewidmet sind. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert, die im Laufe des Jahres Station in allen beteiligten Städten in Südosteuropa machen wird.
 
Anlässlich der Ausstellungseröffnung bietet das internationale Symposium „Wir müssen reden“ am 17. und 18. März rund 30 internationalen Projektbeteiligten eine Plattform, um Fragen und Themen vertiefend mit Gästen zu diskutieren.
 
Weitere Informationen zum Projekt unter: www.actopolis.net
 
„ACTOPOLIS ǀ Die Kunst zu handeln“ ist ein Projekt des Goethe-Instituts und Urbane Künste Ruhr in Zusammenarbeit mit lokalen Kuratorinnen, Künstlern, Aktivistinnen, Stadtplanern, Architektinnen und Experten. Die Publikation zur ACTOPOLIS Ausstellung und das ACTOPOLIS Symposium in Oberhausen werden durch das Bundesumweltministerium (BMUB) gefördert.

Kontakt:

Christina Steenken
Pressereferentin
Goethe-Institut
Hauptstadtbüro
Tel.: +49 30 25906 471
christina.steenken@goethe.de

Dijana Tanasić
Pressesprecherin
Urbane Künste Ruhr
Tel.: +49 234 97483 337
presse@urbanekuensteruhr.de