05.05.2017: Auszeichnung für den Präsidenten des Goethe-Instituts Klaus-Dieter Lehmann erhält Goldene Medaille der Humboldt-Gesellschaft

Klaus-Dieter Lehmann wird mit der Goldenen Medaille der Humboldt-Gesellschaft für Wissenschaft, Kunst und Bildung geehrt. Mit der Auszeichnung würdigt der Verein den Präsidenten des Goethe-Instituts für seine großen Verdienste um die Pflege des Humboldt’schen Gedankenguts und für sein herausragendes Lebenswerk mit internationaler Anerkennung. Der Festakt findet am 7. Mai in Potsdam statt.
 

Mit der Goldenen Medaille ehrt die Humboldt-Gesellschaft für Wissenschaft, Kunst und Bildung Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens für hervorragende wissenschaftliche Leistungen oder ein herausragendes Lebenswerk. Bei einem Festakt im Museum Barberini in Potsdam überreicht Peter Nenniger, Präsident der Humboldt-Gesellschaft, dem Präsidenten des Goethe-Instituts die höchste Auszeichnung des Vereins. Als Titel seines Festvortrags am 7. Mai wählte Klaus-Dieter Lehmann ein Zitat aus dem berühmten „Wallenstein-Brief“ Wilhelm von Humboldts an Friedrich Schiller (Paris, Anfang September 1800): „Des Menschen Wesen aber ist es, sich [zu] erkennen in einem andern.“

Bisherige Preisträger der Goldenen Medaille, die erstmals 1964 vergeben wurde, sind unter anderen: Friedrich Schorlemmer, Theologe, Publizist (2014), Wildor Hollmann, Sportmediziner, Herz-Kreislaufforschung (2008), der Humboldt-Forscher und Publizist Hanno Beck (2007), Bundespräsident a. D. Roman Herzog (2002), die Orientalistin Annemarie Schimmel (1994) und Bundespräsident a. D. Karl Carstens (1987).

Die Verleihung findet im Rahmen der 105. Tagung des Vereins anlässlich des 250. Geburtstages von Wilhelm von Humboldt statt.

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