FLUCHT UND MIGRATION ALS HISTORISCHE NORMALITÄT?

Freitag, 21. Oktober 2016
 
GEHEN, KAM, GEBLIEBEN – FLUCHT UND MIGRATION ALS HISTORISCHE NORMALITÄT?

Podiumsdiskussion mit Beate Grzeski, Jochen Oltmer und Carl Henrik Fredriksson | Moderation: Ulrich Ladurner

 
Sind die heutigen großen Flucht- und Migrationsbewegungen nach und in Europa tatsächlich so außerordentlich, wie sie angesichts akuter organisatorischer, gesellschaftlicher und politischer Herausforderungen erscheinen? Wie lassen sie sich in die Geschichte von Flucht und Migration in Europa einordnen?
 
Es diskutieren Beate Grzeski (Berlin), Leiterin des Koordinationsstabs Flucht und Migration im Auswärtigen Amt, Jochen Oltmer (Osnabrück), Professor für Neueste Geschichte und im Vorstand des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) und Carl Henrik Fredriksson (Österreich / Schweden), Essayist, Journalist und Mitbegründer des Netzwerks europäischer Kulturzeitschriften EUROZINE; Moderation: Ulrich Ladurner (Deutschland / Italien) Journalist, DIE ZEIT.
 
Sprachen: Deutsch / Englisch (
Veranstalter: TRADUKI, S. Fischer Stiftung
Freitag, 23.10., 13:00-14:00 Uhr
Salon Weltempfang, Halle 3.1/ Stand L 25