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Who killed Europe?

Who killed Europe? © Faites vos jEUx Team

Vier Detektive begeben sich auf die Fährte um herauszufinden wer hinter dieser schrecklichen Gräueltat steckt. Zur Aufklärung ist neben den Zufallselementen des Würfelspiels und der Ereigniskarten die Kombinationsgabe und Interaktion der Spieler gefragt. Der Cartoon-Stil, ein kleines Spielbrett, einfache Regeln und eine große Variable möglicher Inter-Aktionen - was  auf den ersten Blick wie ein einfaches Brettspiel aussehen mag, wird spätestens dann sehr komplex wenn Momente von Verdacht, Strategie und Täuschung hinzukommen.

Wie wird gespielt:
Alle vier Spieler bewegen sich mithilfe eines Würfels über das Spielfeld, sammeln Ereigniskarten und tauschen diese mit den anderen Spielern aus, um sich der Lösung anzunähern und letztendlich den Mordfall aufzuklären.
 

  • Erste Entwürfe © Ulrich Tausend
    Erste Entwürfe
  • Mit etwas Unterstützung der Designerin Andrea Wöhr © Faites vos jEUx Team
    Mit etwas Unterstützung der Designerin Andrea Wöhr
  • Präsentation von “Who killed Europe?!” © Ulrich Tausend
    Präsentation von “Who killed Europe?!”
  • Faites vos jEUx Foto: Andrea Wöhr
    Bei der Aneignung professioneller Kompetenzen
Wie es dazu kam:
Die Idee entstand ziemlich spontan; eine gute Erklärung wie wir zu dazu kamen, haben wir nicht… es war wie eine Eingebung. Plötzlich packte uns der Ehrgeiz Wir verwarfen all unsere Ideen, die wir bis dahin gehabt hatten, zeitgleich schnappten wir uns ein Stück Papier und das Motiv des Mordes an Europa entstand. Um das Spiel unterhaltsamer zu gestalten, entschlossen wir uns eher humorvolle Themen zu verwenden und dachten über witzige Möglichkeiten nach wie Europa zur Strecke gebracht werden könnte. Wir entschieden uns für ein simples, aber dennoch komplexes Spiel, um eine allzu starke Ähnlichkeit zu anderen Spielen des Genres zu vermeiden.

Die Aussage:
Obwohl das Spiel sehr originell ist, muss man sich vergegenwärtigen, dass ein „Mord“ an Europa durchaus möglich wäre. Nicht wegen betrunkenen Pinguinen oder weil es Santa Claus nicht geben sollte, sondern durch ganz reelle Gefahren, wie Korruption, Terrorismus, Armut, Auswanderung  und dergleichen mehr. Alles was wir täglich in den Nachrichten hören oder in der Zeitung lesen, warnt uns davor. Wir haben eine Mitsprache solange wir andere davon überzeugen uns zu helfen ein besseres Europa oder womöglich auch eine bessere Welt zu schaffen.