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USA
John M. Spalek

John M. Spalek
Copyright: Goethe-Institut/Maik Schuck

John M. Spalek setzt sich seit über 40 Jahren unermüdlich für die Erinnerung an das deutschsprachige Exil von 1933-1945 in den USA ein. Er hat zahlreiche Standard- werke zur Exilliteratur verfasst und so die Voraussetzung für die systematische Erforschung des erzwungenen geistigen Transfers aus dem Machtbereich der Nationalsozialisten in die USA geschaffen. Mit detektivischem Spürsinn gelang es Spalek, über 200 Nachlässe deutscher Exilanten vor dem Verlust zu bewahren. Darunter finden sich unzählige unersetzbare Zeugnisse der deutschsprachigen Geistesgeschichte: Briefwechsel zwischen Thomas Mann und Hedwig Rossi, George Grosz und Hermann Borchardt oder Soma Morgenstern und Stefan Zweig sowie Manuskripte, Fotografien, Telegramme und Skizzen von Persönlichkeiten wie dem Autor Joseph Roth oder den Soziologen Joseph und Alice Maier.

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