Eröffnungsgespräch & Offener Aufruf für Künstler*innen The Fish Hotel

Bubbly Creek © Goethe-Institut/Rosario E. Zavala

Mo, 19.04.2021

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Chemical (Re)Actions: On Environmental Struggles in Chicago

Am Montag, den 19. April, um 18 Uhr CST stellen wie die dritte und letzte Plattform des Chemical (Re)Actions Projekts vor: The Fish Hotel. Die Friends of the Chicago River werden die Entstehung ihrer Organisation, das Vermächtnis des Bubbly Creek im Zusammenhang mit dem Rest des Chicago River und die Innovation der Fischhotels erkunden.

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D. Denenge Duyst-Akpem ist eine Raumskulpturistin, die mit ihrer preisgekrönten Lehrtätigkeit, Kunst und Schriftstellerei die Disziplinen Ritual, Design, Ökologie und Afrofuturity verbindet. Ihre phantastischen interaktiven Umgebungen und Performances hinterfragen, reizen, dekolonisieren und ermächtigen und fragen: "Wer kontrolliert die Zukunft?" Sie ist eine Associate Professorin an der SAIC, Associate Professorin am KyCAD und Gründerin von Denenge Design und In The Luscious Garden, die sich auf ganzheitliche und konzeptionelle Ansätze für menschenzentriertes Design konzentrieren.

Ausstellungen und Sammlungen umfassen: ICA London mit Black Quantum Futurism; Arts Club of Chicago; Kunsthaus Zürich; Kunstgewerbemuseum Berlin; ARTEXTE Montreal; U.S. Library of Congress (NASA/Blumberg); Red Bull Arts NY; Schomburg Center, Harlem, NY; AGO, Toronto; MCA, Chicago; NEH Fellowship; Place Lab Fellow, Rebuild Foundation mit U-Chicago Harris School of Public Policy. Ausgewählte Publikationen: AFRIFUTURI 02022020 und The Camo Coat Collection; Essay über AFRICOBRA-Mitbegründer Jae Jarrell für die Kavi Gupta Gallery, 58. Biennale Venedig; demnächst Vegetal Entwinements, herausgegeben von Giovanni Aloi und Michael Marder, MIT Press.


Annette Anderson ist die Freiwilligen- und Veranstaltungskoordinatorin der Friends of the Chicago River. Als leitende Mitarbeiterin im Freiwilligenmanagement beaufsichtigt sie das Kanuprogramm, organisiert Freiwilligentage und rekrutiert und verwaltet Freiwillige für Friends-Veranstaltungen. Annette organisiert eine der größten Veranstaltungen der Friends, den Chicago River Day, eine jährliche Veranstaltung, die den Lebensraum am Fluss verbessert, indem sie Müll beseitigt, invasive Arten entfernt und einheimische Pflanzen pflanzt und die Menschen mit ihren Gemeinden und dem Fluss verbindet. Sie arbeitet daran, im gesamten Wassereinzugsgebiet ein ausgewogenes Programm anzubieten, indem sie mit Gemeindeleitern zusammenarbeitet und Freiwillige anspricht, um auf die besonderen Bedürfnisse und Möglichkeiten jedes Ortes einzugehen. In ihrem vierten Jahr bei Friends trägt Annette weiterhin zum Team bei, indem sie überzeugende Strategien und Botschaften entwickelt und bei der Erstellung von Förderanträgen und Berichten hilft.

Chelsey Grassfield ist Policy-Spezialistin bei Friends of the Chicago River und arbeitet mit gewählten Vertretern auf allen Regierungsebenen zusammen, um die Politik und die Gesetzgebung zum Wohle des Flusses zu informieren und zu beeinflussen. Chelsey Grassfield studierte an der California State University, Sacramento, mit einem BA in Pädagogik und erwarb ihr spanisches zweisprachiges Lehrdiplom und den Master of Arts in Pädagogik an der University of California, Davis. Sie unterrichtete mehrere Jahre in Monterey, Kalifornien, bevor sie in den Mittleren Westen zog, um an der University of Chicago Public Policy zu studieren. Seit ihrem Umzug nach Chicago ist Chelsey begeistert von den vielen Organisationen im Mittleren Westen, die sich mit Umweltthemen befassen, und freut sich, ein Teil davon zu sein.

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Über Chemical (Re)Actions: On Environmental Struggles in Chicago

Das Goethe-Institut Chicago präsentiert ein neues Projekt, das den künstlerischen Austausch als eine mögliche Antwort auf ökologische und soziale Konflikte in Chicago ermöglichen möchte. Diese Plattform übersetzt Touren ("toxic tours"), die von lokalen Organisationen vor Ort durchgeführt werden, in virtuelle Inhalte. Unser Anliegen ist es, eine Auseinandersetzung mit den großen Fragen zu Umweltverschmutzung, Industrie, Umwelt, Segregation und sozialer Ungerechtigkeit zu fördern.

Projektkonzept und Koordination von Joshi Radin und Alberto Ortega Trejo.

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