Quo vadis Rumänien?

Donnerstag, 12. Oktober 2017  —  
14:30–15:30 Uhr

Podiumsdiskussion (Deutsch, Rumänisch)

Demonstrationen führten 1989 zum blutigen Sturz Ceausescus, seitdem durchläuft Rumänien einen Demokratisierungsprozess und ist 2007 der EU beigetreten. Aktuell wiederholen sich zivilgesellschaftliche Demonstrationen gegen weitreichende Korruptionserscheinungen. Welche Entsprechung findet die politische Entwicklung Rumäniens in seiner Gesellschaft und welche Perspektiven eröffnen sich ihr?
 

Quo vadis Rumänien?

  • Podiumsdiskussion (Deutsch, Rumänisch)
      14:30 – 15:30 Uhr

    Teilnehmer*innen:
    Mihai-Răzvan Ungureanu (Rumänien), Professor Moderne Geschichte Rumäniens, Chefredakteur Zeitschrift für Sozialgeschichte, ehemaliger Premierminister

    Sorin Ioniță (Rumänien), Experte für Verwaltungsreformen, Entwicklungs- und Kommunalpolitik, Berater für Europarat, Weltbank und UN

    Philipp Ther (Österreich), Professor Osteuropäische Geschichte Universität Wien, Autor von "Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent", Suhrkamp 2014


    Moderation:
    Karl-Peter Schwarz (Österreich), langjähriger Osteuropa-Korrespondent der FAZ mit den Schwerpunkten Politik und Wirtschaft


    Veranstalter: TRADUKI; Ministerium für Kultur, Rumänien


    Veranstaltungsort: Salon Weltempfang, Halle 3.1, Stand L25