Ausstellung ACTOPOLIS – Die Kunst zu handeln

Actopolis Goethe-Institut Athen/Foto: Michael Pappas

Do, 16.03.2017 -
So, 09.04.2017

Alte Post

Poststr. 1-33 / Pauls-Reusch-Str. 2
46045 Oberhausen

Actopolis/Athen

Wie kann es gelingen, den urbanen Raum als gemeinsamen Raum der Gesellschaft auszubauen und zu erhalten?

Weltweit stehen Städte vor Herausforderungen. Wie kann es gelingen, den urbanen Raum auch in Zeiten seiner ökonomischen Verwertung und Privatisierung als gemeinsamen Raum der Gesellschaft auszubauen und zu erhalten? Welche Rolle spielen Kunst, Kultur, Architektur, selbstorganisiertes Handeln und Aktivismus in diesen Prozessen?

Im transnationalen Kooperationsprojekt Actopolis - Die Kunst zu Handeln wurden diese Fragestellungen in den letzten Jahren von KünstlerInnen, ArchitektInnen, PhilosophInnen, UrbanistInnen und AktivistInnen in sieben verschiedenen europäischen Städten bearbeitet. Die Ausstellung zeigt Projektbeispiele aus Ankara/Mardin, Athen, Bukarest, Belgrad, Oberhausen, Sarajevo und Zagreb. Materialien aus den mehr als 45 Einzelprojekten zeigen ein reichhaltiges Repertoire an Handlungsoptionen zu Gestaltung und Veränderung der Städte, in denen wir leben.

Actopolis fordert dazu auf, zu handeln und will zur Nachahmung inspirieren.
Das auf insgesamt 50 Tafeln präsentierte Material wird durch Medienstationen ergänzt, die der Film- und Videoproduktion des Projekts gewidmet sind. Der „öffentliche Raum“ der Ausstellung –  Aktionsflächen zwischen den halbkreisförmigen Räumen – bietet die Möglichkeit für lokale Ergänzungen, Rahmenveranstaltungen und Workshops.

Eine Ausstellung des Goethe-Instituts und Urbane Künste Ruhr. Künstlerische Leitung: Katja Aßmann, Angelika Fitz, Martin Fritz. Gestaltung: NODE Berlin Oslo, Architektur: Stadelmann Schmutz Wössner Architekten, Berlin
 

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