World Cup Viewers photo gallery From Amsterdam to Yaoundé

Football mania is a worldwide phenomenon – especially when the World Cup comes around again. Every four years, for four weeks, people from London to Moscow, Cairo to Yaoundé, La Paz to Madrid, watch, mesmerized, the little leather ball rolling, bouncing and flying across the pitch.

But where exactly do people gather to watch football in, say, Ouagadougou? What do they do after the match in Brussels? How do the Portuguese fire up their team? What’s the drink of choice amongst football-watching café customers in Cairo? For answers to these questions and more, watch the watchers here in our World Cup Viewers photo gallery.
 
  • Der Museumsplatz beim Rijksmuseum ist ein beliebter Treffpunkt zum Public Viewing in Amsterdam, Niederlande. Drei Oranje-Fans beim Spiel Spanien gegen die Niederlande am 13. Juni 2014. Sie haben allen Grund zum Jubeln: Die Niederlande schlagen Spanien 5:1. © Goethe-Institut Amsterdam/Michel van Es
    Der Museumsplatz beim Rijksmuseum ist ein beliebter Treffpunkt zum Public Viewing in Amsterdam, Niederlande. Drei Oranje-Fans beim Spiel Spanien gegen die Niederlande am 13. Juni 2014. Sie haben allen Grund zum Jubeln: Die Niederlande schlagen Spanien 5:1.
  • Freitag, der 13. Juni 2014 in Yaoundé, Kamerun. In der kleinen Bar Le Progrès im Viertel Mbankolo verfolgen vier Männer gebannt das Spiel der Lions Indomptables, der kamerunischen Nationalmannschaft, gegen Mexiko. Das Spiel endet nach einem nicht anerkannten Tor für Kamerun 1:0 für Mexiko. © William Nsai
    Freitag, der 13. Juni 2014 in Yaoundé, Kamerun. In der kleinen Bar Le Progrès im Viertel Mbankolo verfolgen vier Männer gebannt das Spiel der Lions Indomptables, der kamerunischen Nationalmannschaft, gegen Mexiko. Das Spiel endet nach einem nicht anerkannten Tor für Kamerun 1:0 für Mexiko.
  • Zur gleichen Zeit in Boliviens Hauptstadt La Paz: Im Freilufttheater an der Plaza San Francisco werden die WM-Spiele auf einer großen Leinwand übertragen. Beim Spiel Mexiko gegen Kamerun sitzen die Menschen dicht gedrängt. © Goethe-Institut Bolivien
    Zur gleichen Zeit in Boliviens Hauptstadt La Paz: Im Freilufttheater an der Plaza San Francisco werden die WM-Spiele auf einer großen Leinwand übertragen. Beim Spiel Mexiko gegen Kamerun sitzen die Menschen dicht gedrängt.
  • Zeitgleich in Spanien: Diese Kellner eines indischen Restaurants im Madrider Stadtteil Lavapiés sind begeisterte Fans der La Roja, der spanischen Nationalmannschaft. Kurz vor dem Anpfiff ist die Stimmung noch gut. © Daniel Tornero Rojo
    Zeitgleich in Spanien: Diese Kellner eines indischen Restaurants im Madrider Stadtteil Lavapiés sind begeisterte Fans der La Roja, der spanischen Nationalmannschaft. Kurz vor dem Anpfiff ist die Stimmung noch gut.
  • Das Marca Sports Café in Madrid ist die offizielle Bar der auflagenstärksten spanischen Sportzeitung Marca. Hier können Fußballfans die Spiele auf über 60 Bildschirmen und sogar in 3-D verfolgen. Spaniens Niederlage gegen die Niederlande schmerzt da umso mehr. © Daniel Tornero Rojo
    Das Marca Sports Café in Madrid ist die offizielle Bar der auflagenstärksten spanischen Sportzeitung Marca. Hier können Fußballfans die Spiele auf über 60 Bildschirmen und sogar in 3-D verfolgen. Spaniens Niederlage gegen die Niederlande schmerzt da umso mehr.
  • Auch in Ägypten verfolgt man aufmerksam das Spiel Spanien gegen die Niederlande, wie hier in einem Straßencafé in Kairo. Immer mit dabei: die Wasserpfeife und ein Glas gesüßter Tee. © Goethe-Institut Kairo/Nadia Mounir
    Auch in Ägypten verfolgt man aufmerksam das Spiel Spanien gegen die Niederlande, wie hier in einem Straßencafé in Kairo. Immer mit dabei: die Wasserpfeife und ein Glas gesüßter Tee.
  • London im WM-Fieber: Am 14. Juni 2014 versammeln sich englische Fans im The Marksman Pub auf der Hackney Road zum Spiel Italien gegen England. In der 37. Spielminute erzielt Daniel Sturridge den Ausgleichstreffer für England. Das Spiel endet dennoch 2:1 für Italien. © Goethe-Institut London/Magnus Pölcher
    London im WM-Fieber: Am 14. Juni 2014 versammeln sich englische Fans im The Marksman Pub auf der Hackney Road zum Spiel Italien gegen England. In der 37. Spielminute erzielt Daniel Sturridge den Ausgleichstreffer für England. Das Spiel endet dennoch 2:1 für Italien.
  • In Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou sind an vielen öffentlichen Plätzen Leinwände aufgebaut. Vor allem bei den Spielen der afrikanischen Mannschaften drängen sich hier Hunderte Menschen. Doch auch das Spiel Deutschland gegen Portugal am 16. Juni 2014 zieht zahlreiche Zuschauer an. © François d’Assise Ouedraogo
    In Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou sind an vielen öffentlichen Plätzen Leinwände aufgebaut. Vor allem bei den Spielen der afrikanischen Mannschaften drängen sich hier Hunderte Menschen. Doch auch das Spiel Deutschland gegen Portugal am 16. Juni 2014 zieht zahlreiche Zuschauer an.
  • Wer die Spiele lieber in Ruhe verfolgen möchte, macht es sich zu Hause vorm eigenen Fernseher gemütlich, wie hier in Ouagadougou, Burkina Faso. © François d’Assise Ouedraogo
    Wer die Spiele lieber in Ruhe verfolgen möchte, macht es sich zu Hause vorm eigenen Fernseher gemütlich, wie hier in Ouagadougou, Burkina Faso.
  • Auch in Italien verfolgt man die Partie Deutschland gegen Portugal mit großem Interesse: Italienische, deutsche und brasilianische Fußballfans klatschen in einer Studentenbar im Stadtteil San Lorenzo in Rom für ihren jeweiligen Favoriten. © Goethe-Institut Rom/Martina Kollross
    Auch in Italien verfolgt man die Partie Deutschland gegen Portugal mit großem Interesse: Italienische, deutsche und brasilianische Fußballfans klatschen in einer Studentenbar im Stadtteil San Lorenzo in Rom für ihren jeweiligen Favoriten.
  • In Portugal wird das Spiel der portugiesischen Nationalmannschaft gegen Deutschland natürlich am aufmerksamsten verfolgt. Hier feuern Fans in Lissabon ihre Mannschaft mit der A Portuguesa, der portugiesischen Nationalhymne, an. Vergeblich: Das Spiel endet mit einem 4:0 für Deutschland. © Goethe-Institut Portugal/Christian Reiling
    In Portugal wird das Spiel der portugiesischen Nationalmannschaft gegen Deutschland natürlich am aufmerksamsten verfolgt. Hier feuern Fans in Lissabon ihre Mannschaft mit der A Portuguesa, der portugiesischen Nationalhymne, an. Vergeblich: Das Spiel endet mit einem 4:0 für Deutschland.
  •   Belgien besiegt Algerien am 17. Juni 2014 mit 2:1. Nach dem Spiel feiern die Fans beider Mannschaften gemeinsam vor der Börse in Brüssel, getreu dem Anfeuerungsruf: „Tous ensemble, tous ensemble – hey, hey!“ (Alle gemeinsam, alle gemeinsam – hey hey!) © Goethe-Institut Brüssel/Lisa Ruhwinkel
    Belgien besiegt Algerien am 17. Juni 2014 mit 2:1. Nach dem Spiel feiern die Fans beider Mannschaften gemeinsam vor der Börse in Brüssel, getreu dem Anfeuerungsruf: „Tous ensemble, tous ensemble – hey, hey!“ (Alle gemeinsam, alle gemeinsam – hey hey!)
  • 18. Juni 2014, 2 Uhr morgens: Zu WM-Zeiten wird in Moskau nicht geschlafen. Im Club Soljanka applaudieren russische Fans ihrer Mannschaft, die in diesem Moment gegen Südkorea antritt. Kurz darauf wird ein Fehler des russischen Torhüters Igor Akinfejew für Aufruhr im Soljanka sorgen. © Ira Alaewa
    18. Juni 2014, 2 Uhr morgens: Zu WM-Zeiten wird in Moskau nicht geschlafen. Im Club Soljanka applaudieren russische Fans ihrer Mannschaft, die in diesem Moment gegen Südkorea antritt. Kurz darauf wird ein Fehler des russischen Torhüters Igor Akinfejew für Aufruhr im Soljanka sorgen.