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Interview mit Virgínia Fontes
“Marxistisches Denken als Kritik und Vorschlag im Bildungsbereich”

Copyright: Revista Comando
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Die Historikerin setzt sich für eine Bildung ein, die Kinder an der Arbeit der Erwachsenen beteiligt: „Das ist nur möglich in einer Welt, in der die Arbeit der Erwachsenen nicht wie heute ein Massaker ist.“

 

Als Professorin am Postgraduiertenkurs in Geschichte der Universidade Federal Fluminense (UFF) ist Virgínia Fontes außerdem Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Forschung und Studien zu Marx und Marxismus (NIEP). Seit 2003 vernetzt und orientiert sie Lehre und Forschung zum Thema. Sie lehrt außerdem an der mit der Bewegung der Landlosen (MST) verbundenen Escola Nacional Florestan Fernandes. Diese marxistisch orientierte Schule versorgt Landarbeiter und deren Kinder und Enkel mit umfassender Bildung. Neben ihrer Beteiligung an Herausgebergremien diverser Zeitschriften wie Marxismo 21 und Trabalho, política e sociedade ist sie Autorin unzähliger eigener Publikationen, darunter O Brasil e o capital-imperialismo: teoria e história (Dt. etwa: Brasilien und der Kapital-Imperialismus: Theorie und Geschichte; 2010). Marxistisches Denken im Bildungsbereich ist für die Historikern grundlegend als Kritik, aber auch als Vorschlag eines alternativen Bildungsprozesses.

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