Film Gespräch mit Roger Koza

roger koza Foto: Roger Koza

Do, 08.04.2021

Als Auftaktveranstaltung der Filmreihe “Kollektive Konstellationen: Der neue unabhängige Film von Hamburg“ präsentiert das Goethe-Institut ein Gespräch mit dem Filmkritiker und -Programmer Roger Koza.

Neun Filmemacher*innen aus Hamburg und ihre audiovisuellen Arbeiten.

Zoom-Veranstaltung mit Live-Übertragung im YouTube-Kanal des Goethe-Instituts Argentinien. Um an dem Gespräch teilzunehmen, können Sie sich hier einschreiben.

Roger Koza (1968) ist Mitglied in Fipresci, er schreibt als Filmkritiker für die Tageszeitung La Voz del Interior der Provinz Córdoba und veröffentlicht regelmäßig Beiträge in den Zeitschriften Ñ und Quid, sowie als Herausgeber der Webseite Con los ojos abiertos. Zurzeit moderiert er die Fernsehsendung El cinematógrafo (Canal 10 der Nationalen Universität von Córdoba) und Filmoteca (Öffentlicher argentinischer Fernsehsender, Televisión Pública de Argentina). Seit 2006 kuratiert er die Sektion Vitrina des Hamburger Filmfests, die sich dem iberoamerikanischen Film widmet. Roger Koza war von 2011 bis 2018 einer der Programmverantwortlichen des Internationalen Filmfestivals der Autonomen Universität von Mexiko FICUNAM. Seit 2018 ist er Programmer der Wiener Viennale. Seit 2014 ist er Künstlerischer Leiter des Internationalen Filmfestivals von Cosquin (Córdoba) und seit 2018 des legendären Doc Buenos Aires.

Das Goethe-Institut und das Programmkino Sala Lugones – CTBA präsentieren eine Auswahl aktueller Filme von neun Hamburger Filmemachern.

Programm

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