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Schöne Aussichten

Wie sieht das urbane Leben aus? Wie ticken unsere Städte?
Eindrücke aus Portugal, Spanien, Frankreich, Belgien, Italien und Deutschland.


Auf dem Markt in...

Unsere erste Bildergalerie zeigt die unterschiedlichen urbanen Märkte in Funchal, Barcelona, Paris, Rom, Brüssel und München.

  • <b>Mercado dos Lavradores (Funchal, Portugal)</b><br> <br>Wer tropische Früchte mag, muss nicht weit reisen. Auf dem Markt von Funchal, der Hauptstadt der portugiesischen Atlantikinsel Madeira, gibt es zahlreiche Varianten bekannter (Banane, Maracuja) und weniger bekannter (Ananasbanane, Tamarillo) Obstsorten. Die bunte Vielfalt ist nicht nur schön anzusehen, sondern hält auch die eine oder andere Überraschung für den Gaumen bereit. Ein Bummel über den Mercado dos Lavradores ist eine einmalige Gelegenheit, eine, zwei, drei oder noch mehr der leckeren Früchte zu probieren. Foto: Goethe-Institut / Teresa Laranjeiro
    Mercado dos Lavradores (Funchal, Portugal)

    Wer tropische Früchte mag, muss nicht weit reisen. Auf dem Markt von Funchal, der Hauptstadt der portugiesischen Atlantikinsel Madeira, gibt es zahlreiche Varianten bekannter (Banane, Maracuja) und weniger bekannter (Ananasbanane, Tamarillo) Obstsorten. Die bunte Vielfalt ist nicht nur schön anzusehen, sondern hält auch die eine oder andere Überraschung für den Gaumen bereit. Ein Bummel über den Mercado dos Lavradores ist eine einmalige Gelegenheit, eine, zwei, drei oder noch mehr der leckeren Früchte zu probieren.
  • <b>La Boquería (Barcelona, Spanien)</b><br><br> Gleich hinter der Rambla liegt Barcelonas wohl bekanntester Markt „La Boquería“. Obwohl er sich inzwischen zum Touristenmagneten entwickelt hat, trifft man dort auch noch die Nachbarn und Nachbarinnen aus dem Raval, dem traditionellen Arbeiterviertel, das den Markt umgibt. Foto: © Daniel Tornero Rojo
    La Boquería (Barcelona, Spanien)

    Gleich hinter der Rambla liegt Barcelonas wohl bekanntester Markt „La Boquería“. Obwohl er sich inzwischen zum Touristenmagneten entwickelt hat, trifft man dort auch noch die Nachbarn und Nachbarinnen aus dem Raval, dem traditionellen Arbeiterviertel, das den Markt umgibt.
  • <b>Markt Président Wilson (Paris, Frankreich)</b><br>In unmittelbarer Nähe der Place Iéna und unter dem bronzenen Blick von George Washington findet jeden Mittwoch und Samstag der Markt „Président Wilson“ statt.  Hier bekommt man nicht nur landestypische Delikatessen, wie Crêpes und Fromage, sondern alles was das Herz (oder der Magen) begehrt, von Charcuterie bis hin zu kreolischen und libanesischen Köstlichkeiten. Besonders um die Mittagszeit ist der Markt sehr gut besucht und man sollte Zeit einplanen, um auch etwas von dem lebendigen Treiben, was die Pariser Märkte ausmacht, mitnehmen zu können.   Foto: Goethe-Institut / Cynthia Gruschke
    Markt Président Wilson (Paris, Frankreich)

    In unmittelbarer Nähe der Place Iéna und unter dem bronzenen Blick von George Washington findet jeden Mittwoch und Samstag der Markt „Président Wilson“ statt. Hier bekommt man nicht nur landestypische Delikatessen, wie Crêpes und Fromage, sondern alles was das Herz (oder der Magen) begehrt, von Charcuterie bis hin zu kreolischen und libanesischen Köstlichkeiten. Besonders um die Mittagszeit ist der Markt sehr gut besucht und man sollte Zeit einplanen, um auch etwas von dem lebendigen Treiben, was die Pariser Märkte ausmacht, mitnehmen zu können.
  • <b>Markt in Torpignattara (Rom, Italien)</b><br><br>Rom ist nicht nur das historische Zentrum. In den Außenbezirken, wie hier auf dem Markt in Torpignattara, geht es besonders bunt und lebendig zu. Es lohnt sich, hier einzukaufen und auf die vielen verschiedenen Menschen zu treffen! © Goethe-Institut Italien / Foto: Sara Camilli
    Markt in Torpignattara (Rom, Italien)

    Rom ist nicht nur das historische Zentrum. In den Außenbezirken, wie hier auf dem Markt in Torpignattara, geht es besonders bunt und lebendig zu. Es lohnt sich, hier einzukaufen und auf die vielen verschiedenen Menschen zu treffen!
  • <b>Antiquitätenmarkt (Brüssel, Belgien)</b><br><br>Auf dem Weg vom Brüsseler Königs- zum Justizpalast findet man, im Schatten der Kirche Notre-Dame du Sablon, seit den sechziger Jahren jedes Wochenende einen Antiquitätenmarkt, der zum Stöbern einlädt. Wer auf dem Markt nicht fündig wird, sollte das Sablon-Viertel näher erkunden, das für seine vielen Kunstgalerien und Antiquitätenläden bekannt ist. Foto: Goethe-Institut / Benjamin Panten
    Antiquitätenmarkt (Brüssel, Belgien)

    Auf dem Weg vom Brüsseler Königs- zum Justizpalast findet man, im Schatten der Kirche Notre-Dame du Sablon, seit den sechziger Jahren jedes Wochenende einen Antiquitätenmarkt, der zum Stöbern einlädt. Wer auf dem Markt nicht fündig wird, sollte das Sablon-Viertel näher erkunden, das für seine vielen Kunstgalerien und Antiquitätenläden bekannt ist.
  • <b>Viktualienmarkt (München, Deutschland)</b><br><br>Früh am Morgen ist es noch leer auf dem Viktualienmarkt in München, der im Herzen der Stadt liegt. Tagsüber tummeln sich hier von Montag bis Samstag Touristen und Einheimische und kaufen Obst, Gemüse, Wurstsemmeln, Spezialitäten, Säfte und Blumen. Und die besser Betuchten, Münchens „Schickeria“, trinken ihren Weißwein – der Viktualienmarkt gilt als eher teuer. Obwohl also nicht mal alle Münchnerinnen und Münchner hier einkaufen, ist er in ganz Deutschland bekannt: Der Markt hat es bereits in den beliebtesten TV-Krimi, den Tatort, und sogar auf eine Briefmarke geschafft. Foto: Jakob Rondthaler © Goethe-Institut
    Viktualienmarkt (München, Deutschland)

    Früh am Morgen ist es noch leer auf dem Viktualienmarkt in München, der im Herzen der Stadt liegt. Tagsüber tummeln sich hier von Montag bis Samstag Touristen und Einheimische und kaufen Obst, Gemüse, Wurstsemmeln, Spezialitäten, Säfte und Blumen. Und die besser Betuchten, Münchens „Schickeria“, trinken ihren Weißwein – der Viktualienmarkt gilt als eher teuer. Obwohl also nicht mal alle Münchnerinnen und Münchner hier einkaufen, ist er in ganz Deutschland bekannt: Der Markt hat es bereits in den beliebtesten TV-Krimi, den Tatort, und sogar auf eine Briefmarke geschafft.