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Joggen in Brüssel© Goethe-Institut Brüssel Foto: Benjamin Panten

Schöne Aussichten

Wie sieht das urbane Leben aus? Wie ticken unsere Städte?
Eindrücke aus Portugal, Spanien, Frankreich, Belgien, Italien und Deutschland.


LESEN IN...

  • Auf dem Sprung zum Europa Parlament in Brüssel eine schnelle Lektüre? Wir raten davon ab, auch wenn wir uns das Bildmotiv nicht entgehen lassen konnten. Vielleicht beim nächsten Mal lieber in der Metro als mitten auf der Straße! Foto (Ausschnitt): Helena Smendek © Goethe-Institut Belgien
    Unerwartetes Lesen in Brüssel (Belgien)

    Auf dem Sprung zum Europa Parlament in Brüssel eine schnelle Lektüre? Wir raten davon ab, auch wenn wir uns das Bildmotiv nicht entgehen lassen konnten. Vielleicht beim nächsten Mal lieber in der Metro als mitten auf der Straße!
  • Lesen im Jardim do Torel in Lissabon Foto (Ausschnitt): Sara Rahnenführer © Goethe-Institut Portugal
    Im Jardim do Torel (Lissabon, Portugal)

    Auf einem der Hügel Lissabons liegt unweit des Goethe-Instituts versteckt der Jardim do Torel. Viele Lisboetas kommen nach der Arbeit zum Entspannen, Picknicken oder Lesen in den Garten. Erst kürzlich wurde dieser neu gestaltet und die Bänke mit Versen berühmter Lissabonner Poeten versehen. So laden nun neben dem Ausblick auf die Stadt und den Tejo auch die Worte von Fernando Pessoa oder Ary dos Santos zum Verweilen ein.
  • Buchladen, davor ausgestellte Bücher, Shakespear-Bild an der Wand Foto (Ausschnitt): Elena van Meirvenne © Goethe-Institut Frankreich
    Englische Literatur im Herzen von Paris (Paris, Frankreich)

    Für die Liebhaber*innen der englischen Literatur gibt es in Paris eine weltbekannte Adresse in der Rue de l‘Odéon: Shakespeare and Company. Dieser Buchladen wurde 1919 von der Amerikanerin Sylvia Beach gegründet und diente während der Zwischenkriegszeit als Treffpunkt angloamerikanischer Schriftsteller wie Ernest Hemingway, F. Scott Fitzgerald, Gertrude Stein und James Joyce. Vor allem die gemütliche Einrichtung und das Café nebenan machen die Buchhandlung zu einer echten Attraktion!
  • Der Internetredakteur, Johannes von Stritzky, liest auf einer Bank in La Fresneda und in Begleitung der Malteserhündin Kika „Das leere Spanien“ von Sergio del Molino. Foto: Daniel Tornero Rojo © Goethe-Institut Madrid
    Lesen im „Leeren Spanien” (La Fresneda, Teruel, Spanien)

    Gibt es einen passenderen Ort als eine Kleinstadt in Teruel, um Sergio del Molinos „Leeres Spanien“ zu lesen? La Fresneda liegt im keltiberischen Bergland, dem nach Lappland am dünnsten besiedelten Gebiet Europas und wird daher auch das „spanische Lappland“ genannt. Eine kleine Vorschau auf den Themenschwerpunkt unseres Magazins im November.
  • Mit Blick aufs Kolosseum in Rom lesen wir von Venedig und anderen Zeiten. Unsere Art zu reisen trotz Corona. Sehr empfehlenswert. © Goethe-Institut Italien | Foto: Sarah Wollberg
    Kolosseum, Rom (Italien)

    Mit Blick aufs Kolosseum in Rom lesen wir von Venedig und anderen Zeiten. Unsere Art zu reisen trotz Corona. Sehr empfehlenswert.
  • Installation von Marc Bausback am Hauseingang der Li-Be © Goethe-Institut Italien | Foto: Giulia Mirandola
    Li-Be, Berlin (Deutschland)

    In Berlin gibt es ein Haus, das sich nur mit Lesen und Literatur beschäftigt. Es ist das Literaturhaus Berlin, genannt Li-Be. Ein Wohlfühlort für all diejenigen, die Bücher lieben. Die Installation am Eingang ist von Marco Bausback.
  • Auf dem Sprung zum Europa Parlament in Brüssel eine schnelle Lektüre? Wir raten davon ab, auch wenn wir uns das Bildmotiv nicht entgehen lassen konnten. Vielleicht beim nächsten Mal lieber in der Metro als mitten auf der Straße! Foto (Ausschnitt): Helena Smendek © Goethe-Institut Belgien
    Unerwartete Lektüre (Brüssel, Belgien)

    Auf dem Sprung zum Europa Parlament in Brüssel eine schnelle Lektüre? Wir raten davon ab, auch wenn wir uns das Bildmotiv nicht entgehen lassen konnten. Vielleicht beim nächsten Mal lieber in der Metro als mitten auf der Straße!
  • Lesen im Jardim do Torel in Lissabon Foto (Ausschnitt): Sara Rahnenführer © Goethe-Institut Portugal
    Im Jardim do Torel (Lissabon, Portugal)

    Auf einem der Hügel Lissabons liegt unweit des Goethe-Instituts versteckt der Jardim do Torel. Viele Lisboetas kommen nach der Arbeit zum Entspannen, Picknicken oder Lesen in den Garten. Erst kürzlich wurde dieser neu gestaltet und die Bänke mit Versen berühmter Lissabonner Poeten versehen. So laden nun neben dem Ausblick auf die Stadt und den Tejo auch die Worte von Fernando Pessoa oder Ary dos Santos zum Verweilen ein.
  • Buchladen, davor ausgestellte Bücher, Shakespear-Bild an der Wand Foto (Ausschnitt): Elena van Meirvenne © Goethe-Institut Frankreich
    Englische Literatur im Herzen von Paris (Paris, Frankreich)

    Pour les amoureux et amoureuses de la littérature anglaise, il existe une adresse mondialement connue à Paris, rue de l'Odéon : Shakespeare and Company. Cette librairie a été fondée en 1919 par l'Américaine Sylvia Beach et, pendant l'entre-deux-guerres, a servi de lieu de rencontre aux écrivains anglo-américains tels qu’Ernest Hemingway, F. Scott Fitzgerald, Gertrude Stein et James Joyce. C'est surtout l'intérieur chaleureux et le café voisin qui font de la librairie une véritable attraction !
  • Der Internetredakteur, Johannes von Stritzky, liest auf einer Bank in La Fresneda und in Begleitung der Malteserhündin Kika „Das leere Spanien“ von Sergio del Molino. Foto: Daniel Tornero Rojo © Goethe-Institut Madrid
    Lesen im „Leeren Spanien” (La Fresneda, Teruel, Spanien)

    Gibt es einen passenderen Ort als eine Kleinstadt in Teruel, um Sergio del Molinos „Leeres Spanien“ zu lesen? La Fresneda liegt im keltiberischen Bergland, dem nach Lappland am dünnsten besiedelten Gebiet Europas und wird daher auch das „spanische Lappland“ genannt. Eine kleine Vorschau auf den Themenschwerpunkt unseres Magazins im November.
  • Mit Blick aufs Kolosseum in Rom lesen wir von Venedig und anderen Zeiten. Unsere Art zu reisen trotz Corona. Sehr empfehlenswert. © Goethe-Institut Italien | Foto: Sarah Wollberg
    Kolosseum, Rom (Italien)

    Mit Blick aufs Kolosseum in Rom lesen wir von Venedig und anderen Zeiten. Unsere Art zu reisen trotz Corona. Sehr empfehlenswert.
  • Installation von Marc Bausback am Hauseingang der Li-Be © Goethe-Institut Italien | Foto: Giulia Mirandola
    Li-Be, Berlin (Deutschland)

    In Berlin gibt es ein Haus, das sich nur mit Lesen und Literatur beschäftigt. Es ist das Literaturhaus Berlin, genannt Li-Be. Ein Wohlfühlort für all diejenigen, die Bücher lieben. Die Installation am Eingang ist von Marco Bausback.

Urban gardening in...

  • Ein einzigartiger Ort für alle Pariser Gärtner (Parc de Bercy, Paris, Frankreich) Foto (Ausschnitt): Elena van Meirvenne © Goethe-Institut Frankreich
    Ein einzigartiger Ort für alle Pariser Gärtner (Parc de Bercy, Paris, Frankreich)

    La Maison du Jardinage, die sich im Parc de Bercy befindet, umfasst einen Raum für praktische Aktivitäten und Austausch, eine eindrucksvolle Fachbibliothek, vielfältige Ausstellungen, ein Gewächshaus und einen experimentellen Gemüsegarten. Hier werden biologische Anbautechniken angewandt und die Artenvielfalt im urbanen Raum gefördert. Besucher*innen lernen hier, wie man in einer Wohnung, auf einem Balkon oder auf einem Schulhof biologisch gärtnern kann.
  • Urban gardening Belgien quer © Goethe-Institut Belgien / Foto: Tanya Wittal-Düerkop
    Urban Gardening in Brüssel

    Am südöstlichen Rand Brüssels gibt es seit 2016 einen "potager collectif", ein Urban Gardening-Projekt gelegen auf einem freien Grundstück zwischen Häusern einer historischen Siedlung. Ein kleines Nachbar*innennetzwerk baut mit Spaß und Begeisterung Gemüse, Obst und Kräuter an, macht Kompost und experimentiert sogar mit Saatgut. Pierre, hier im Bild, begeisterter Hobbygärtner ist Gründungsmitglied und Sekretär des "potager collectif" und kümmert sich täglich um seine Pflanzen.
  • <i>Urban gardening</i> ist in Lissabon kein neuer Trend. Nach Portugals EG-Beitritt 1986 zogen viele Menschen vom Land in die Städte, legten kleine Gärten an und verbesserten so ihre Lebensmittelversorgung. Während der Finanzkrise weiteten sich diese spontan entstandenen Flächen stetig aus. Heute sind offizielle urbane Gärten zentraler Teil der Stadtplanung: Im Rahmen der European Green Capital 2020 sollen die Lissabonner Parques Hortícolas von neun auf zehn Hektar anwachsen. Foto (Ausschnitt): Pedro Sol © Goethe-Institut Portugal
    Ein Garten in Alvalade (Lissabon, Portugal)

    Urban gardening ist in Lissabon kein neuer Trend. Nach Portugals EG-Beitritt 1986 zogen viele Menschen vom Land in die Städte, legten kleine Gärten an und verbesserten so ihre Lebensmittelversorgung. Während der Finanzkrise weiteten sich diese spontan entstandenen Flächen stetig aus. Heute sind offizielle urbane Gärten zentraler Teil der Stadtplanung: Im Rahmen der European Green Capital 2020 sollen die Lissabonner Parques Hortícolas von neun auf zehn Hektar anwachsen.
  • Paprika im Gemeinschaftsgarten von „Esta es una plaza“ im Stadtteil Lavapiés in Madrid Foto: Daniel Tornero © Goethe-Institut Madrid
    Viel mehr als selbst angebautes Gemüse (Lavapiés, Madrid, Spanien)

    Im Madrider Zentrumsbezirk sind Grünflächen rar und es gibt insgesamt nur wenig öffentlichen Raum, um sich frei von Konsumzwang zu treffen und nachbarschaftliche Beziehungen zu pflegen. Daher gibt es „Esta es una plaza“, einen seit 2008 von den Anwohner*innen erstrittenenen und für vielfältige Aktivitäten genutzten Raum, in dessen Zentrum der Gemeinschaftsgarten steht. Die Freude und und Energie, mit der sich die Nachbar*innen dort engagieren, kann man den reifen Paprika, Granatäpfeln und Quitten förmlich ansehen.
  • Bunte Gießkannen stehen vor einer farbigen Wand in einem Garten in München Foto (Ausschnitt): © Jakob Rondthaler
    Gießkannen in Giesing (München, Deutschland)

    Direkt an der Isar, im Münchner Stadtviertel Giesing, liegt der Rosengarten. Im hinteren Bereich des Parks teilen sich mehrere Münchner*innen eine Gartenfläche, jede*r bewirtschaftet eine kleine Parzelle. Genau wie der Garten und Giesing sind auch die Gießkannen: bunt.

Home-Office in ...

  • In Zeiten der häuslichen Isolation wird die eigene Wohnung zum Arbeitsplatz. Aber wo arbeitet es sich zu Hause am besten? Während manche weiterhin am Schreibtisch sitzen, zieht es andere in den Garten oder auf den Balkon, denn an der frischen Luft fließen die Ideen einfach besser. Und wer weder das eine noch das andere hat, macht es sich einfach auf dem Sofa bequem. Im Licht der Morgensonne und umgeben von Pflanzen geht die Arbeit besonders leicht von der Hand! Foto: Teresa Laranjeiro © Goethe-Institut Portugal
    Homeoffice auf dem Sofa (Lissabon, Portugal)

    In Zeiten der häuslichen Isolation wird die eigene Wohnung zum Arbeitsplatz. Aber wo arbeitet es sich zu Hause am besten? Während manche weiterhin am Schreibtisch sitzen, zieht es andere in den Garten oder auf den Balkon, denn an der frischen Luft fließen die Ideen einfach besser. Und wer weder das eine noch das andere hat, macht es sich einfach auf dem Sofa bequem. Im Licht der Morgensonne und umgeben von Pflanzen geht die Arbeit besonders leicht von der Hand!
  • Home Office Frankreich quer Foto (Ausschnitt): Maxim Doucet © Goethe-Institut Paris
    Videokonferenz am Küchentisch (Paris, Frankreich)

    Seit dem 16. März 2020 sind auch die Mitarbeiter*innen der Goethe-Institute Frankreich im Home Office. Für Eltern, die nebenbei Homeschooling betreiben, kann das zu einer echten Herausforderung werden. Die eine oder andere Aufgabe im Haushalt bleibt da schon mal liegen – wie der Wäscheberg im Hintergrund…
  • Homeoffice aus dem „Entleerten Spanien“ (Utande, Spanien) Foto: Daniel Tornero © Goethe-Institut Madrid
    Homeoffice aus dem „Entleerten Spanien“ (Utande, Spanien)

    Ein Dorf mit 31 Einwohnern, ohne Läden, Bars oder Restaurants. Die letzte Busanbindung wurde vor Jahren eingestellt. Orte, die für das so genannte „Entleerte Spanien“ stehen, schützen in Zeiten von Alarmzustand und allgemeiner Quarantäne vor Ansteckung und wirken beruhigend auf Geist und Seele.
  • Schreibtisch in einem Homeoffice in München Foto (Ausschnitt): Eliphas Nyamogo © Goethe-Institut
    Homeoffice und Hausaufgaben (München, Deutschland)

    Das Homeoffice kann in diesen Zeiten eingeschränkter Mobilität gemütlich, aber auch herausfordernd sein. Oftmals gibt es keine Pausen für Kaffee oder Mittagessen. Und den Kindern bei den Hausaufgaben zu helfen, ist Teil der Büroarbeit – Multitasking auf mehreren Ebenen!
  • Ein Zitronenbäumchen als Blickfang draußen vor dem Fenster spendet in diesen Zeiten etwas Ruhe und Entspannung. Es scheint die Sonne und kündigt die ersten Frühlingstage an. Hoffentlich wird Homeoffice bald wieder nur eine Option aber kein Muss sein. Foto: Libera Picchianti © Goethe-Institut Rom
    Homeoffice und draußen blühen die Zitronen (Rom, Italien)

    Ein Zitronenbäumchen als Blickfang draußen vor dem Fenster spendet in diesen Zeiten etwas Ruhe und Entspannung. Es scheint die Sonne und kündigt die ersten Frühlingstage an. Hoffentlich wird Homeoffice bald wieder nur eine Option aber kein Muss sein.
  • Home Office Belgien quer Foto: Nikoleta Arnaudova © Goethe-Institut Brüssel
    Home Office im Wohnzimmer (Brüssel, Belgien)

    Im Home Office arbeiten bietet vielfältige Möglichkeiten täglich einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Heute arbeite ich mal am Wohnzimmertisch mit sonnigem Blick.

Eine Nacht in...

  • Nachts über den Dächern Lavapiés (Madrid, Spanien) © Goethe-Institut Madrid / Foto (Zuschnitt): Leon Schepers
    Über den Dächern von Lavapiés (Madrid, Spanien)

    Das lebendige Viertel im Süden der Altstadt hat den Kampf gegen die Gentrifizierung noch nicht aufgegeben. Wenn es dunkel wird füllen sich die unzähligen klassischen Bars mit Einheimischen und Leuten aus aller Welt und man trifft sich auf eine Caña oder einen Wermuth. Die Wäsche wird traditionell auf Leinen getrocknet, die über den Straßen und unter Fenstern gespannt sind. Bei klarem Himmel lässt sich das südliche Ende der sechs Millionen Stadt erahnen.
  • Eine typische Gasse (Rom, Italien) © Goethe-Institut Italien / Foto (Zuschnitt): Sarah Wollberg
    Eine typische Gasse (Rom, Italien)

    Eine typische Gasse im römischen Ausgehviertel Trastevere, wie man sie sonst nur in Filmen sieht. Auch im Winter trinkt man hier gerne ein Gläschen unter freiem Himmel.
  • Tempel der Diana (Évora, Portugal) © Goethe-Institut Portugal / Foto (Zuschnitt): Teresa Laranjeiro
    Tempel der Diana (Évora, Portugal)

    Nächtliche Streifzüge durch die Stadt halten stets Überraschungen bereit. Man entdeckt neue Wege und sieht auch die Denkmäler in einem ganz anderen Licht. Das gilt besonders für herrlich beleuchteten Ruinen des Diana-Tempels in der historischen Altstadt von Évora im Alentejo. Das Monument aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert ist als UNESCO-Welterbe gelistet und ein prachtvolles Zeugnis der Anwesenheit der Römer auf portugiesischem Boden.
  • Nachts am Atomium © Goethe-Institut Belgien / Foto (Zuschnitt): Elifcan Demir
    Nachts am Atomium (Brüssel, Belgien)

    Es geht nichts über einen Spaziergang am späten Abend. Ganz besonders, wenn er durch die effektvoll beleuchteten Straßen und Parks des Stadtteil Lakens mit dem 102 Meter hohen Atomium führt, das mit seiner 165-Milliarden-fach Vergrößerung das chemische Element Eisen darstellt.
  • Le Café de Raphaëlle – Rue de la Terrasse (Paris, Frankreich) © Goethe-Institut Frankreich / Foto (Zuschnitt): Laura Spießmacher
    Le Café de Raphaëlle – Rue de la Terrasse (Paris, Frankreich)

    Eine bekannte Szene jede Nacht in den Straßen von Paris: Trotz winterlicher Kälte sitzen die Leute bis tief in die Nacht draußen vor den Bars. Unter Heizstrahlern und vor Wind und Regen geschützt wird hier getrunken, geraucht und gelacht. Es ist ein Lebensgefühl, welches auf den ersten Blick und vor allem im Winter komisch wirken kann; aber probiert man es einmal aus, versteht man, warum es -eingewickelt in eine Decke und mit Blick auf das rege Treiben der Stadt - zu einem Genuss wird. Eine typische Nacht in Paris bedeutet also eine Nacht mit Freunden vor einer Bar oder einem Café.
  • Riesenrad im Olympiapark München © Goethe-Institut / Foto (Zuschnitt): Jakob Rondthaler
    Nachts im Olympiapark (München, Deutschland)

    Münchner*innen behaupten gerne, sie wohnten in der „nördlichsten Stadt Italiens“. Sobald die Tage länger werden, leben sie deswegen so, wie sie sich das Leben in Südeuropa eben vorstellen: hauptsächlich draußen. Bis spät in die Nacht sitzen sie dann im Biergarten, an der Isar oder im Olympiapark, in dem sich an Sommertagen sogar ein Riesenrad dreht.

Winter in der Stadt

  • Das große Neujahrsfest hat am 1. Januar 2020 Performances und Installationen aus der ganzen Welt in Rom vereint. Die Eisskulpturen der international anerkannten brasilianischen Künstlerin Nèle Azve schauen sich im Orangen-Garten auf dem Aventin den Sonnenuntergang des ersten Tages des neuen Jahres, bis sie langsam vor sich hin schmelzen. © Goethe-Institut Italien / Foto (Zuschnitt): Sarah Wollberg
    Eisskulpturen (Rom, Italien)

    Das große Neujahrsfest hat am 1. Januar 2020 Performances und Installationen aus der ganzen Welt in Rom vereint. Die Eisskulpturen der international anerkannten brasilianischen Künstlerin Nèle Azve schauen sich im Orangen-Garten auf dem Aventin den Sonnenuntergang des ersten Tages des neuen Jahres an, bis sie langsam vor sich hin schmelzen.
  • <b>Nebel über dem Tejo (Lissabon, Portugal)</b><br><br>Im Winter herrscht in Lissabon Aprilwetter. Mal scheint die Sonne und lädt bei milden Temperaturen zum Flanieren durch die Stadt ein. Mal regnet es und im kühlen Nebel ist das südliche Tejo-Ufer nur noch schemenhaft zu erkennen, sodass der Cais das Colunas im Herzen Lissabons fast wie das Ende Europas erscheint. Foto: Goethe-Institut Portugal / Teresa Laranjeiro
    Nebel über dem Tejo (Lissabon, Portugal)

    Im Winter herrscht in Lissabon Aprilwetter. Mal scheint die Sonne und lädt bei milden Temperaturen zum Flanieren durch die Stadt ein. Mal regnet es und im kühlen Nebel ist das südliche Tejo-Ufer nur noch schemenhaft zu erkennen, sodass der Cais dos Colunas im Herzen Lissabons fast wie das Ende Europas erscheint.
  • Der Brüsseler Winter scheint in diesem Jahr eine Pause zu machen. Aber auch bei frühlingshaften Temperaturen lässt sich ein Spaziergang mit den bekannten belgischen Waffeln versüßen. Ob die Brüsseler oder Lütticher Version besser ist? Darüber scheiden sich die Geister. Foto: Elifcan Demir © Goethe-Institut Brüssel
    Winter in Brüssel (Brüssel, Belgien)

    Der Brüsseler Winter scheint in diesem Jahr eine Pause zu machen. Aber auch bei frühlingshaften Temperaturen lässt sich ein Spaziergang mit den bekannten belgischen Waffeln versüßen. Ob die Brüsseler oder Lütticher Version besser ist? Darüber scheiden sich die Geister.
  • Hauptsache draußen, hier in der Nähe des Jardin du Trocadéro (Paris, Frankreich) © Goethe-Institut Frankreich, Foto: Cynthia Gruschke
    Hauptsache draußen, hier in der Nähe des Jardin du Trocadéro (Paris, Frankreich)

    Auch im Winter ist in den Straßen von Paris noch einiges los! Trotz der Kälte treffen sich Jung und Alt noch draußen, wie beispielsweise hier in der Nähe des Jardin du Trocadéro, an der Kreuzung der Avenue des Nations Unies und der Avenue Albert de Mun. Dick angezogen werden so auch noch die letzten Sonnenstrahlen eines Wintertages in Paris ausgenutzt, um zu spielen, zu reden, oder einfach nur für einen Spaziergang. Denn Paris verliert auch ohne Schnee und Eis im Winter seinen Charme nicht.
  • Strahlendes Blau (Madrid, Spanien) Foto: Daniel Tonero © Goethe-Institut Madrid
    Strahlendes Blau (Madrid, Spanien)

    Blauer Himmel und Sonne prägen einen typischen Madrider Wintertag. Auch wenn es nachts deutlich abkühlt, lockt es Einheimische wie Touristen tagsüber in die Straßenlokale. So auch auf der Plaza de Santa Bárbara, die durch die blattlosen Platanen den Blick auf den Palacio de los Condes de Guevara freigibt.

In der U-Bahn...

  • Stephan Vanfleteren – Mode in der Métro, 2009 (Brüssel, Belgien) Foto: Goethe-Institut Brüssel / Annika Duin
    Stephan Vanfleteren – Mode in der Métro, 2009 (Brüssel, Belgien)

    Wir befinden uns in der Métrostation Gare de l’Ouest in Molenbeek-Saint-Jean, Brüssel. Von außen unscheinbar, gibt es in dieser Station Aufregendes zu entdecken: Fotografien des renommierten Fotografen Stephan Vanfleteren zieren die Wände des Gleises Richtung Bekkant. Gezeigt werden 13 gewöhnliche Menschen, für diesen Fotoshoot ausgestattet von bekannten belgischen Modehäusern, die den Brüsseler Kosmopolitismus illustrieren.
  • Pop-Art-Kacheln im Bahnhof Oriente (Lissabon, Portugal) Foto: Goethe-Institut / Teresa Laranjeiro
    Pop-Art-Kacheln im Bahnhof Oriente (Lissabon, Portugal)

    Traditionelle portugiesische Kachelkunst in Pop-Art-Version: Künstler von fünf Kontinenten schufen die maritime Dekoration dieser zur Weltausstellung 1998 in Lissabon eröffneten Metrostation. Der Isländer Erró arbeitete zu Mythen und Legenden des Meeres, die er im Comicstil umsetzte. Hergestellt wurden die Kacheln von der historischen Kachelfabrik Fábrica Viúva Lamego.
  • U- und S-Bahnhof Marienplatz (München, Deutschland) Foto (Ausschnitt): Goethe-Institut © Jörn Müller
    U- und S-Bahnhof Marienplatz (München, Deutschland)

    An der Station Marienplatz steigen in München Tourist*innen aus, um zur Frauenkirche oder zum Neuen Rathaus zu gelangen. Doch auch der unterirdische Bahnhof mit seinen orangefarbenen Kacheln hat Charme – oder zumindest einen hohen Wiedererkennungswert. So entdecken wir ihn auch dort, wo wir ihn nicht vermutet hätten: etwa im Musikvideo zum Song „Four Out Of Five“ der britischen Band Arctic Monkeys, in dem der Sänger Alex Turner durch die Passage schreitet.
  • <b>Kunst in der U-Bahn (Rom, Italien)</b><br><br>Bunte Mosaike mit abstrakten Motiven beleben die Gänge der ersten U-Bahn Italiens, der Linie B in Rom. Die Kunstwerke sind nicht nur in den Stationen des historischen Zentrums zu sehen, sondern auch in denen der Vorstädte, wo die Passagiere eilig die Rolltreppen rauf und runter fahren. Auf dem Foto das Mosaik von Enrico Della Torre in der U-Bahn-Station Monti Tiburtini. © Goethe-Institut Italien / Foto (Zuschnitt): Claudia Giusto
    Kunst in der U-Bahn (Rom, Italien)

    Bunte Mosaike mit abstrakten Motiven beleben die Gänge der ersten U-Bahn Italiens, der Linie B in Rom. Die Kunstwerke sind nicht nur in den Stationen des historischen Zentrums zu sehen, sondern auch in denen der Vorstädte, wo die Passagiere eilig die Rolltreppen rauf und runter fahren. Auf dem Foto das Mosaik von Enrico Della Torre in der U-Bahn-Station Monti Tiburtini.
  • <b>100 Jahre Linksverkehr (Madrid, Spanien)</b><br><br>Dass man in der Madrider U-Bahn den Fußboden sehen kann, ist eine Ausnahme. Zu den Stoßzeiten ist es normalerweise so voll, dass sich die Menschen in die Waggons werfen. Nicht selten müssen die 657,2 Millionen Fahrgäste pro Jahr ein oder zwei Züge vorbeifahren lassen, weil sie so überfüllt sind. Die Metro de Madrid feiert dieses Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum. Ein interessantes Kuriosum: Auf sämtlichen Linien herrscht Linksverkehr. Foto: Daniel Tornero Rojo © Goethe-Institut Madrid
    100 Jahre Linksverkehr (Madrid, Spanien)

    Dass man in der Madrider U-Bahn den Fußboden sehen kann, ist eine Ausnahme. Zu den Stoßzeiten ist es normalerweise so voll, dass sich die Menschen in die Waggons werfen. Nicht selten müssen die 657,2 Millionen Fahrgäste pro Jahr ein oder zwei Züge vorbeifahren lassen, weil sie so überfüllt sind. Die Metro de Madrid feiert dieses Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum. Ein interessantes Kuriosum: Auf sämtlichen Linien herrscht Linksverkehr.
  • <b>Arts et Métiers (Paris, Frankreich) </b><br><br>Wer den ersten Schritt in die Metrostation Arts et Métiers setzt, begibt sich buchstäblich zwischen die Zahnräder eines Maschinenwerks. Im Bauche dieses mysteriösen „Nautilus“, einer zum Leben erweckten Jules Verne-Phantasie, wartet der Besucher zwischen elf Messing-Bullaugen auf die Metrolinie 11. Ganz in glänzendes Kupfer gekleidet - so entwarf der belgische Künstler François Schuiten 1994 zum 200. Jahrestag des Gewerbemuseums Arts et Métiers, diese einzigartige Metrostation. Das U-Boot-ähnliche Gewölbe versetzt die Besucher in ein technisch-industrielles Universum vergangener Zeiten und erinnert so an das darüber liegende Museum. Attention au départ! - es geht 200 000 Meilen unter das Meer… © Goethe-Institut, Foto: Cynthia Gruschke
    Arts et Métiers (Paris, Frankreich)

    Wer den ersten Schritt in die Metrostation Arts et Métiers setzt, begibt sich buchstäblich zwischen die Zahnräder eines Maschinenwerks. Im Bauche dieses mysteriösen „Nautilus“, einer zum Leben erweckten Jules Verne-Phantasie, wartet der Besucher zwischen elf Messing-Bullaugen auf die Metrolinie 11. Ganz in glänzendes Kupfer gekleidet - so entwarf der belgische Künstler François Schuiten 1994 zum 200. Jahrestag des Gewerbemuseums Arts et Métiers, diese einzigartige Metrostation. Das U-Boot-ähnliche Gewölbe versetzt die Besucher in ein technisch-industrielles Universum vergangener Zeiten und erinnert so an das darüber liegende Museum. Attention au départ! - es geht 200 000 Meilen unter das Meer…

Im Museum...

  • <b>Metropole der Künste - Musée d’art moderne de la Ville de Paris (Paris, Frankreich)</b><br><br>Design, Malerei, Film und Fotografie, Skulptur… Auf der Colline de Chaillot, nahe des Eiffelturms im Ostflügel des Palais der Tokyo finden wir sie: die Kunst von heute. Das 1961 eingeweihte Museum für Moderne Kunst widmet seine Dauerausstellung den größten künstlerischen Werken des vergangenen Jahrhunderts, vergisst dabei jedoch nicht, auch Installationen der zeitgenössischen Kunst Raum und Aufmerksamkeit zu schenken. Als ein Museum, in dem gesellschaftliche Strömungen reflektiert und kritisch hinterfragt werden, transformiert der Ausstellungsplatz zu einem Raum der Reflexion, zu einem Ort der Begegnung. Foto: Goethe-Institut / Cynthia Gruschke
    Metropole der Künste - Musée d’art moderne de la Ville de Paris (Paris, Frankreich)

    Design, Malerei, Film und Fotografie, Skulptur… Auf der Colline de Chaillot, nahe des Eiffelturms im Ostflügel des Palais der Tokyo finden wir sie: die Kunst von heute. Das 1961 eingeweihte Museum für Moderne Kunst widmet seine Dauerausstellung den größten künstlerischen Werken des vergangenen Jahrhunderts, vergisst dabei jedoch nicht, auch Installationen der zeitgenössischen Kunst Raum und Aufmerksamkeit zu schenken. Als ein Museum, in dem gesellschaftliche Strömungen reflektiert und kritisch hinterfragt werden, transformiert der Ausstellungsplatz zu einem Raum der Reflexion, zu einem Ort der Begegnung.
  • <b>MAAT – Museum für Kunst, Architektur und Technologie (Lissabon, Portugal)</b><br><br>Unter den Lissabonner Museen ist das neue Museum für zeitgenössische Kunst einen Abstecher wert. Das 2016 eröffnete Haus am Tejo zeigt nicht nur bedeutende internationale Ausstellungen, sondern beeindruckt auch durch sein futuristisches Design, das sich harmonisch in die historische Umgebung einfügt. Die Uferpromenade des Tejo ist ein beliebter Spot zum Joggen, Radfahren, Spazierengehen oder Arbeiten. Foto: Goethe-Institut / Teresa Laranjeiro
    MAAT – Museum für Kunst, Architektur und Technologie (Lissabon, Portugal)

    Unter den Lissabonner Museen ist das neue Museum für zeitgenössische Kunst einen Abstecher wert. Das 2016 eröffnete Haus am Tejo zeigt nicht nur bedeutende internationale Ausstellungen, sondern beeindruckt auch durch sein futuristisches Design, das sich harmonisch in die historische Umgebung einfügt. Die Uferpromenade des Tejo ist ein beliebter Spot zum Joggen, Radfahren, Spazierengehen oder Arbeiten.
  • <b>Zeitgenössische Kunst im Raval (Barcelona, Spanien)</b><br><br>Im CCCB, Barcelonas Zentrum für zeitgenössische Kultur fragt derzeit die Ausstellung „Feminismen!“ nach Kontinuitäten und Brüchen zwischen Feministinnen heute und den feministischen Ideen der 1970er Jahre. Dazu gehört auch die Arbeit Die kleinen Todesfälle  (Las muertes chiquitas) von Mireia Sallarès, eine multimedial aufbereitete soziale Studie über Lust, Gewalt, Schmerz und Tod, die den weiblichen Orgasmus in den Mittelpunkt rückt. Foto: Goethe-Institut
    Zeitgenössische Kunst im Raval (Barcelona, Spanien)

    Im CCCB, Barcelonas Zentrum für zeitgenössische Kultur fragt derzeit die Ausstellung „Feminismen!“ nach Kontinuitäten und Brüchen zwischen Feministinnen heute und den feministischen Ideen der 1970er Jahre. Dazu gehört auch die Arbeit Die kleinen Todesfälle (Las muertes chiquitas) von Mireia Sallarès, eine multimedial aufbereitete soziale Studie über Lust, Gewalt, Schmerz und Tod, die den weiblichen Orgasmus in den Mittelpunkt rückt.
  • <b>Macro Asilo im MACRO – Museum für zeitgenössische Kunst in Rom (Rom, Italien)</b><br><br>Das Macro, Museum für zeitgenössische Kunst in Rom, befindet sich in der Nähe des Goethe-Instituts. Zur Zeit läuft dort das Projekt Macro Asilo. 300 Künstler aus der ganzen Welt sollen in insgesamt 15 Monaten abwechselnd bei offenen Türen arbeiten und performen. Das Museum hat dafür die Eintrittskarte abgeschafft und die Besucher können den Künstlern den ganzen Tag bei ihrer Arbeit zusehen. © Goethe-Institut / Foto (Zuschnitt): Sarah Wollberg
    Macro Asilo im MACRO – Museum für zeitgenössische Kunst in Rom (Rom, Italien)

    Das Macro, Museum für zeitgenössische Kunst in Rom, befindet sich in der Nähe des Goethe-Instituts. Zur Zeit läuft dort das Projekt Macro Asilo. 300 Künstler aus der ganzen Welt sollen in insgesamt 15 Monaten abwechselnd bei offenen Türen arbeiten und performen. Das Museum hat dafür die Eintrittskarte abgeschafft und die Besucher können den Künstlern den ganzen Tag bei ihrer Arbeit zusehen.
  • <b>Magritte Museum (Brüssel, Belgien)</b><br><br>„There is no choice: there is no art without life.“ – René Magritte<br>2009 öffnete das Magritte Museum seine Türen. Seitdem beherbergt es 230 Werke des renommierten Künstlers René Magritte. Als Teil der Königlichen Museen der Schönen Künste befindet es sich zentral in der Hauptstadt Belgiens. Seit 2018 ist das Werk <i>Portrait with an Owl</i> des Künstlers Nicolas Party ausgestellt. © Nicolas PARTY – Portrait with an Owl, 2018 | Installation view in Magritte Museum, Brussels | Pastel on paper, 110x180cm | Courtesy Xavier Hufkens, Brussels.
    Magritte Museum (Brüssel, Belgien)

    „There is no choice: there is no art without life.“ – René Magritte
    2009 öffnete das Magritte Museum seine Türen. Seitdem beherbergt es 230 Werke des renommierten Künstlers René Magritte. Als Teil der Königlichen Museen der Schönen Künste befindet es sich zentral in der Hauptstadt Belgiens. Seit 2018 ist das Werk Portrait with an Owl des Künstlers Nicolas Party ausgestellt.
  • <b>Alte und Pinakothek der Moderne (München, Deutschland)</b><br><br>Ins Museum gehen die Münchner*innen am liebsten sonntags – dann kosten viele der staatlichen Kunsthallen nur einen Euro Eintritt. Wer möchte, kann an einem Nachmittag gleich mehrere besuchen: Zwischen der alten Pinakothek, der Pinakothek der Moderne und dem Museum Brandhorst liegt nur ein Grünstreifen – auf dem, so sieht es aus, ein Ufo gelandet ist. Eigentlich ist es das Kunststoffhaus Futuro des finnischen Architekten Matti Suuronen, das die Pinakothek der Moderne auf der Wiese ausstellt. Foto (Ausschnitt): © Regine Hader
    Alte und Pinakothek der Moderne (München, Deutschland)

    Ins Museum gehen die Münchner*innen am liebsten sonntags – dann kosten viele der staatlichen Kunsthallen nur einen Euro Eintritt. Wer möchte, kann an einem Nachmittag gleich mehrere besuchen: Zwischen der alten Pinakothek, der Pinakothek der Moderne und dem Museum Brandhorst liegt nur ein Grünstreifen – auf dem, so sieht es aus, ein Ufo gelandet ist. Eigentlich ist es das Kunststoffhaus Futuro des finnischen Architekten Matti Suuronen, das die Pinakothek der Moderne auf der Wiese ausstellt.

Street-Art in...

  • Tour in Brüssel © Foto: Benjamin Panten, Goethe-Institut Belgien
    Eine Stadt im Fahrradfieber (Brüssel, Belgien)

    Brüssel ist dieses Jahr Gastgeber der ersten zwei Etappen der Tour de France. Das spiegelt sich auch im Stadtbild wider. Beispielweise wird durch die neue Wandmalerei der Künsterlin „Lesay“, die an der Brüsseler Schule Arts et Metier zu sehen ist. Die Wandmalerei erinnert an die Erfolge von Eddy Merckx, der die Tour vor 50 Jahren gewonnen hat, und an die Erfolge der vierfachen Weltmeisterin Yvonne Reynders, die im Brüsseler Stadtteil Schaarbeek geboren ist.
  • Street Art Belleville © Goethe-Institut Frankreich, Foto: Cynthia Gruschke
    Belleville (Paris, Frankreich)

    Paris hat in Sachen Street Art so einiges zu bieten. Insbesondere im Stadtteil Belleville sollte jeder Kunstliebhaber die Augen offen halten, denn zahlreiche Mauern, Hauswände oder Rolläden sind hier mit kunstvollen Graffiti versehen. Es werden auch spezielle Street Art-Führungen angeboten, Belleville ist also eine Art Freilichtmuseum!
  • Fassade der Bodegas Lo Maximo Foto: Daniel Tornero Rojo © Goethe-Institut Madrid
    Fassade der Bodegas Lo Maximo (Madrid, Spanien)

    „Lavapiés gibt nicht auf“ ist der Titel einer Intervention des britischen Künstlers Ben Vine im Rahmen seines Projekts Analogue Resistance für das Festival C.A.L.L.E. An der Fassade der traditionsreichen Bodegas Lo Máximo hat er drei Menschen aus der Nachbarschaft in 3D-Fotografie porträtiert. Der Alltag der drei ist eng mit dem Lokal verbunden und ihre Zukunft im Stadtviertel Lavapiés, wie die von vielen Anwohnerinnen, ungewiss. Ende 2019 muss die Bar schließen, weil der Investmentfonds, der das Gebäude gekauft hat, den Mietvertrag nicht verlängert. Eine Verurteilung der Gentrifizierung und zugleich eine Hommage an die Menschen, die dieses Viertel bisher geprägt haben.
  • Street Art gegen Umweltverschmutzung (Rom, Italien). „Hunting Pollution“  ist das größte Murales Europas. Das Street Art-Werk (2018) stammt von dem Künstler Iena Cruz, der die Smog fressende Farbe Airlite verwendet hat, die Schadstoffe wie 30 Bäume absorbiert. © Goethe-Institut Italien / Foto (Zuschnitt): Sarah Wollberg
    Street Art gegen Umweltverschmutzung (Rom, Italien)

    Hunting Pollution ist das größte Murales Europas. Das Street Art-Werk (2018) stammt von dem Künstler Iena Cruz, der die Smog fressende Farbe Airlite verwendet hat, die Schadstoffe wie 30 Bäume absorbiert.
  • <b>Musikalische Legenden (Amadora, Portugal)</b><br><br>Von underground zur anerkannten Kunst: In der letzten Dekade entwickelten sich die großen Wandgemälde auf den Fassaden von Wohn- und Geschäftshäusern zu einer urbanen Marke im Großraum Lissabon. Früher verboten, sind die großflächigen Werke von Künstlern aus aller Welt heute aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken und sorgen in Lissabon und seinen Vorstädten für ein bunteres Stadtbild. Oft greifen sie Themen und Persönlichkeiten der portugiesischen Geschichte und Kultur auf, wie die beiden Wandgemälde des Künstlers Odeith, die zwei der berühmtesten Ikonen der portugiesischen Musik zeigen: Carlos Paredes und Amália. Foto: Goethe-Institut / Teresa Laranjeiro
    Musikalische Legenden (Amadora, Portugal)

    Von underground zur anerkannten Kunst: In der letzten Dekade entwickelten sich die großen Wandgemälde auf den Fassaden von Wohn- und Geschäftshäusern zu einer urbanen Marke im Großraum Lissabon. Früher verboten, sind die großflächigen Werke von Künstlern aus aller Welt heute aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken und sorgen in Lissabon und seinen Vorstädten für ein bunteres Stadtbild. Oft greifen sie Themen und Persönlichkeiten der portugiesischen Geschichte und Kultur auf, wie die beiden Wandgemälde des Künstlers Odeith, die zwei der berühmtesten Ikonen der portugiesischen Musik zeigen: Carlos Paredes und Amália.
  • Die East Side Gallery in Berlin Foto (Ausschnitt): Dieter Palm © dpa/picture alliance/ZB
    Die East Side Gallery in Berlin (Berlin, Deutschland)

    Street Art ist in Deutschland allgegenwärtig – nicht nur, aber natürlich vor allem in Berlin. Am bekanntesten sind wohl die Kunstwerke auf den Überresten der Berliner Mauer, der East Side Gallery. Nach dem Fall der Mauer gestalteten über hundert Künstler aus aller Welt diesen Abschnitt zwischen Ostbahnhof und Oberbaumbrücke. Im Jahr 2009 wurde die öffentliche Galerie komplett saniert. Kunst im öffentlichen Raum heißt eben auch: Beeinträchtigungen durch Wetter, Vandalismus und Baumaßnahmen. Unser Foto zeigt ein Werk des Künstlers Schamil Gimajew.

Frühstück in ...

  • Tortilla und Croissant „aus der Pfanne“ (Madrid, Spanien) Foto: Daniel Tornero Rojo © Goethe-Institut Madrid
    Tortilla und Croissant „aus der Pfanne“ (Madrid, Spanien)

    Ein traditionelles spanisches Frühstück ist nicht besonders vielfältig. Dennoch erfreuen sich die Klassiker großer Beliebtheit: Ein Toast mit Butter und Marmelade, Brot mit Tomate und Olivenöl, ein Stück Tortilla oder eben das berühmte „Cruasán a la plancha“, ebenfalls mit Butter und Marmelade. Zu trinken gibt es Milchkaffee und Orangensaft. Bei Kindern sind es oft auch nur ein paar Kekse und ein Glas Milch oder Kakao. Wohl bekomm‘s!
  • Kaffee und Toast (Lissabon, Portugal) Foto: Goethe-Institut / Teresa Laranjeiro
    Kaffee und Toast (Lissabon, Portugal)

    In diesem Land, in dem gern (und gut) gegessen wird, ist das Frühstück die einfachste Mahlzeit des Tages. Früher wie heute besteht ein typisches Frühstück aus einer warmen, vor Butter triefenden „torrada“ (Toast) und einem dampfenden „galão“ (Espresso mit Milch) oder einer „bica“ (einfacher Espresso). Eingenommen wird es gerne am Tresen eines der zahlreichen traditionellen Straßencafés, die morgens gerammelt voll sind und in denen die Mitarbeiter kaum mit dem Servieren hinterherkommen. Denn das Wichtigste am Frühstück ist: es muss schnell gehen.
  • Typisch bayerisch: Das Weißwurstfrühstück Foto (Ausschnitt): HLPHOTO © picture alliance/Shotshop
    Das Weißwurstfrühstück (Bayern, Deutschland)

    In Deutschland frühstückt man gerne und lange – von herzhaft bis süß findet sich alles auf den deutschen Frühstückstischen. Ganz besonders hebt sich jedoch das bayrische Weißwurstfrühstück hervor: Neben zwei bis drei Brühwürsten werden ofenfrische Laugenbrezen und süßer Senf gereicht. Das Ganze rundet ein bayrisches Weißbier ab – deshalb ist das Weißwurstfrühstück größtenteils Sonn-, Feier- oder Festtagen vorbehalten. Es wird traditionell vormittags und vor zwölf Uhr verzehrt, denn die Weißwurst darf das mittägliche Läuten der Kirchenglocken nicht mehr hören. Und auch beim Verzehr gilt es eine Besonderheit zu beachten: Die Würste werden nicht mit Messer und Gabel gegessen, sondern gezuzelt. Das heißt, das Wurstbrät wird mit Zähnen und Zunge aus dem Darm gesaugt.
  • Frühstück im Brüsseler EU-Viertel qd © Foto: Judith Neuman, Goethe-Institut Belgien
    Frühstück zum Mitnehmen (Brüssel, Belgien)

    Im lebendigen Brüsseler EU-Viertel ist wenig Zeit um ausgiebig zu frühstücken. So ist oft „Frühstück zum Mitnehmen“ angesagt. Dies besteht zum Beispiel aus einer Apfeltasche oder einem Krapfen kombiniert mit gutem Kaffee. Mit den süßen Delikatessen aus Apfel bzw. Marmeladenfüllung in der Hand, wird sich dann schnell ein ruhiges Plätzchen im Park gesucht, um diese kombiniert mit Kaffeegenuss zu verspeisen.
  • <b>Frühstück in der Bar (Rom, Italien)</b><br><br>Cappuccino, frisch gepresster Orangensaft und ein „Maritozzo“ mit Sahne: ein unwiderstehliches römisches Frühstück in einer typischen Bar. Der beste Start in den Tag! © Goethe-Institut Italien / Foto (Zuschnitt): Sarah Wollberg
    Frühstück in der Bar (Rom, Italien)

    Cappuccino, frisch gepresster Orangensaft und ein „Maritozzo“ mit Sahne: ein unwiderstehliches römisches Frühstück in einer typischen Bar. Der beste Start in den Tag!
  • Das Express-Frühstück (Paris, Frankreich) © Goethe-Institut, Foto: Cynthia Gruschke
    Das Espress-Frühstück (Paris, Frankreich)

    Guten Morgen Paris! An so gut wie jeder Straßenecke entdeckt man in Paris kleine, aber feine Cafés, die meist gut besucht sind und die Stadt lebendig machen. Vor allem morgens werden die Pariser Cafés aufgesucht, um in Ruhe zu frühstücken. Dabei kommt man an der „formule petit-déjeuner“ kaum vorbei: ein kleiner, oft sehr starker Kaffee und dazu ein saftiges Buttercroissant oder ein süßes „pain au chocolat“.

Über den Dächern von...

  • <b>Goethe-Institut Paris (Paris, Frankreich)</b><br> <br>Kaum zu glauben: diese Aussicht hat man vom Balkon der vierten Etage des Iéna-Gebäudes des Goethe-Instituts in Paris. Den Eiffelturm zu sehen, wenn man sich über den Dächern von Paris befindet, lässt viele Herzen höher schlagen. Aber auch die graublauen, verschachtelten Zinkdächer geben Paris seinen unverwechselbaren Charme. Der "style haussmannien" bestimmt seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Gebäudelandschaft von Paris. © Goethe-Institut / Cynthia Gruschke
    Goethe-Institut Paris (Paris, Frankreich)

    Kaum zu glauben: diese Aussicht hat man vom Balkon der vierten Etage des Iéna-Gebäudes des Goethe-Instituts in Paris. Den Eiffelturm zu sehen, wenn man sich über den Dächern von Paris befindet, lässt viele Herzen höher schlagen. Aber auch die graublauen, verschachtelten Zinkdächer geben Paris seinen unverwechselbaren Charme. Der "style haussmannien" bestimmt seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Gebäudelandschaft von Paris.
  • <b>Quartel do Carmo (Lissabon, Portugal)</b><br> <br>Wer die Stadt der sieben (und mehr) Hügel aus der Vogelperspektive entdecken möchte, muss hoch hinaus auf die Dächer. Die Mühe wird mit einem atemberaubenden Panorama der portugiesischen Hauptstadt belohnt, das auf wegweisende Momente ihrer Geschichte verweist. Auf dem Burghügel erhebt sich das imposante, im 11. Jh zur Verteidigung der „weißen Stadt“ errichtete Castelo de São Jorge.  Das Gassengewirr und die wie zufällig übereinandergestapelten Häuschen zu Füßen der Burg erinnern an das ehemalige Maurenviertel, welches das verheerende Erdbeben von 1755 überlebt hat. Aus den Ruinen des mittelalterlichen Lissabons erstand die Unterstadt mit ihrem streng geometrischen Straßennetz, die auch heute noch zu den belebtesten Vierteln der Stadt zählt. Foto: Goethe-Institut / Teresa Laranjeiro
    Quartel do Carmo (Lissabon, Portugal)

    Wer die Stadt der sieben (und mehr) Hügel aus der Vogelperspektive entdecken möchte, muss hoch hinaus auf die Dächer. Die Mühe wird mit einem atemberaubenden Panorama der portugiesischen Hauptstadt belohnt, das auf wegweisende Momente ihrer Geschichte verweist. Auf dem Burghügel erhebt sich das imposante, im 11. Jh zur Verteidigung der „weißen Stadt“ errichtete Castelo de São Jorge. Das Gassengewirr und die wie zufällig übereinandergestapelten Häuschen zu Füßen der Burg erinnern an das ehemalige Maurenviertel, welches das verheerende Erdbeben von 1755 überlebt hat. Aus den Ruinen des mittelalterlichen Lissabons erstand die Unterstadt mit ihrem streng geometrischen Straßennetz, die auch heute noch zu den belebtesten Vierteln der Stadt zählt.
  • <b> Elbphilharmonie-Plaza (Hamburg, Deutschland) </b><br> <br> Blick von der Elbphilharmonie-Plaza auf den Hamburger Hafen Foto (Ausschnitt): picture alliance/Bildagentur-online/Schickert
    Elbphilharmonie-Plaza (Hamburg, Deutschland)

    Musik im Rücken, den Hafen im Blick – die Plaza der Elbphilharmonie in Hamburg ist der höchste öffentliche Platz Norddeutschlands. Von hier aus kann man die Blicke schweifen lassen – auf die Innenstadt Hamburgs und die HafenCity, die Norderelbe und den Hamburger Hafen. Die „Elphi“ ist eben neues Wahrzeichen der Stadt – und es lohnt sich auch ein Blick nach innen. Der Hafen bildet das Herzstück Hamburgs und ist als einer der größten See- und Containerhäfen Europas elementarer Bestandteil der Hamburger Identität. 2019 feiert er seinen 830. Hafengeburtstag.
  • <b>Trastevere, Rom, Italien</b><br><br>Der Blick über die Dächer in Trastevere bis hin zum Kirchturm von Santa Maria in Trastevere, der ältesten Marienkirche Roms. Das charakteristische und lebhafte römische Stadtviertel ist häufig Location für italienische und internationale Filmproduktionen. © Goethe-Institut / Foto (Zuschnitt): Sarah Wollberg
    Trastevere, Rom, Italien

    Der Blick über die Dächer in Trastevere bis hin zum Kirchturm von Santa Maria in Trastevere, der ältesten Marienkirche Roms. Das charakteristische und lebhafte römische Stadtviertel ist häufig Location für italienische und internationale Filmproduktionen.
  • Was passiert wohl nachts im Königspalast? Die Anwohner der Plaza de Oriente müssen sich zwar täglich durch Horden von Touristen kämpfen, aber genießen dafür einen äußerst privilegierten Ausblick. Links neben dem Palast blickt man außerdem auf die Madrider Almudena-Kathedrale, und tagsüber kann man bei gutem Wetter sogar bis zu den Bergen blicken. Foto: Daniel Tornero Rojo
    Blick über die Plaza de Oriente (Madrid, Spanien)
    Was passiert wohl nachts im Königspalast? Die Anwohner der Plaza de Oriente müssen sich zwar täglich durch Horden von Touristen kämpfen, aber genießen dafür einen äußerst privilegierten Ausblick. Links neben dem Palast blickt man außerdem auf die Madrider Almudena-Kathedrale, und tagsüber kann man bei gutem Wetter sogar bis zu den Bergen blicken.
  • <b>Brüsseler Marollen (Brüssel, Belgien)</b><br><br>An einem sonnigen Freitag blicken wir über die Dächer der Marollen, dem Brüsseler Arbeiterviertel. In der Ferne können wir auf einige Sehenswürdigkeiten wie die Basilika von Koekelberg, das größte Art Deco Gebäude der Welt, sowie auf die Kirche „Église Notre-Dame de la Chapelle“ blicken. In der Nähe der Kirche wohnte und arbeitete Pieter Bruegel der Ältere, zu dessen Ehren in diesem Jahr das Bruegel-Jahr mit vielen Kulturveranstaltungen organisiert wird.  Bei genauerem Hinsehen kann man in der Ferne auch das Brüsseler Wahrzeichen, das Atomium, entdecken. Foto: © Goethe-Institut Brüssel
    Brüsseler Marollen (Brüssel, Belgien)

    An einem sonnigen Freitag blicken wir über die Dächer der Marollen, dem Brüsseler Arbeiterviertel. In der Ferne können wir auf einige Sehenswürdigkeiten wie die Basilika von Koekelberg, das größte Art Deco Gebäude der Welt, sowie auf die Kirche „Église Notre-Dame de la Chapelle“ blicken. In der Nähe der Kirche wohnte und arbeitete Pieter Bruegel der Ältere, zu dessen Ehren in diesem Jahr das Bruegel-Jahr mit vielen Kulturveranstaltungen organisiert wird. Bei genauerem Hinsehen kann man in der Ferne auch das Brüsseler Wahrzeichen, das Atomium, entdecken.

Auf dem Markt in...

Unsere erste Bildergalerie zeigt die unterschiedlichen urbanen Märkte in Funchal, Barcelona, Paris, Rom, Brüssel und München.

  • <b>Mercado dos Lavradores (Funchal, Portugal)</b><br> <br>Wer tropische Früchte mag, muss nicht weit reisen. Auf dem Markt von Funchal, der Hauptstadt der portugiesischen Atlantikinsel Madeira, gibt es zahlreiche Varianten bekannter (Banane, Maracuja) und weniger bekannter (Ananasbanane, Tamarillo) Obstsorten. Die bunte Vielfalt ist nicht nur schön anzusehen, sondern hält auch die eine oder andere Überraschung für den Gaumen bereit. Ein Bummel über den Mercado dos Lavradores ist eine einmalige Gelegenheit, eine, zwei, drei oder noch mehr der leckeren Früchte zu probieren. Foto: Goethe-Institut / Teresa Laranjeiro
    Mercado dos Lavradores (Funchal, Portugal)

    Wer tropische Früchte mag, muss nicht weit reisen. Auf dem Markt von Funchal, der Hauptstadt der portugiesischen Atlantikinsel Madeira, gibt es zahlreiche Varianten bekannter (Banane, Maracuja) und weniger bekannter (Ananasbanane, Tamarillo) Obstsorten. Die bunte Vielfalt ist nicht nur schön anzusehen, sondern hält auch die eine oder andere Überraschung für den Gaumen bereit. Ein Bummel über den Mercado dos Lavradores ist eine einmalige Gelegenheit, eine, zwei, drei oder noch mehr der leckeren Früchte zu probieren.
  • <b>La Boquería (Barcelona, Spanien)</b><br><br> Gleich hinter der Rambla liegt Barcelonas wohl bekanntester Markt „La Boquería“. Obwohl er sich inzwischen zum Touristenmagneten entwickelt hat, trifft man dort auch noch die Nachbarn und Nachbarinnen aus dem Raval, dem traditionellen Arbeiterviertel, das den Markt umgibt. Foto: © Daniel Tornero Rojo
    La Boquería (Barcelona, Spanien)

    Gleich hinter der Rambla liegt Barcelonas wohl bekanntester Markt „La Boquería“. Obwohl er sich inzwischen zum Touristenmagneten entwickelt hat, trifft man dort auch noch die Nachbarn und Nachbarinnen aus dem Raval, dem traditionellen Arbeiterviertel, das den Markt umgibt.
  • <b>Markt Président Wilson (Paris, Frankreich)</b><br>In unmittelbarer Nähe der Place Iéna und unter dem bronzenen Blick von George Washington findet jeden Mittwoch und Samstag der Markt „Président Wilson“ statt.  Hier bekommt man nicht nur landestypische Delikatessen, wie Crêpes und Fromage, sondern alles was das Herz (oder der Magen) begehrt, von Charcuterie bis hin zu kreolischen und libanesischen Köstlichkeiten. Besonders um die Mittagszeit ist der Markt sehr gut besucht und man sollte Zeit einplanen, um auch etwas von dem lebendigen Treiben, was die Pariser Märkte ausmacht, mitnehmen zu können.   Foto: Goethe-Institut / Cynthia Gruschke
    Markt Président Wilson (Paris, Frankreich)

    In unmittelbarer Nähe der Place Iéna und unter dem bronzenen Blick von George Washington findet jeden Mittwoch und Samstag der Markt „Président Wilson“ statt. Hier bekommt man nicht nur landestypische Delikatessen, wie Crêpes und Fromage, sondern alles was das Herz (oder der Magen) begehrt, von Charcuterie bis hin zu kreolischen und libanesischen Köstlichkeiten. Besonders um die Mittagszeit ist der Markt sehr gut besucht und man sollte Zeit einplanen, um auch etwas von dem lebendigen Treiben, was die Pariser Märkte ausmacht, mitnehmen zu können.
  • <b>Markt in Torpignattara (Rom, Italien)</b><br><br>Rom ist nicht nur das historische Zentrum. In den Außenbezirken, wie hier auf dem Markt in Torpignattara, geht es besonders bunt und lebendig zu. Es lohnt sich, hier einzukaufen und auf die vielen verschiedenen Menschen zu treffen! © Goethe-Institut Italien / Foto: Sara Camilli
    Markt in Torpignattara (Rom, Italien)

    Rom ist nicht nur das historische Zentrum. In den Außenbezirken, wie hier auf dem Markt in Torpignattara, geht es besonders bunt und lebendig zu. Es lohnt sich, hier einzukaufen und auf die vielen verschiedenen Menschen zu treffen!
  • <b>Antiquitätenmarkt (Brüssel, Belgien)</b><br><br>Auf dem Weg vom Brüsseler Königs- zum Justizpalast findet man, im Schatten der Kirche Notre-Dame du Sablon, seit den sechziger Jahren jedes Wochenende einen Antiquitätenmarkt, der zum Stöbern einlädt. Wer auf dem Markt nicht fündig wird, sollte das Sablon-Viertel näher erkunden, das für seine vielen Kunstgalerien und Antiquitätenläden bekannt ist. Foto: Goethe-Institut / Benjamin Panten
    Antiquitätenmarkt (Brüssel, Belgien)

    Auf dem Weg vom Brüsseler Königs- zum Justizpalast findet man, im Schatten der Kirche Notre-Dame du Sablon, seit den sechziger Jahren jedes Wochenende einen Antiquitätenmarkt, der zum Stöbern einlädt. Wer auf dem Markt nicht fündig wird, sollte das Sablon-Viertel näher erkunden, das für seine vielen Kunstgalerien und Antiquitätenläden bekannt ist.
  • <b>Viktualienmarkt (München, Deutschland)</b><br><br>Früh am Morgen ist es noch leer auf dem Viktualienmarkt in München, der im Herzen der Stadt liegt. Tagsüber tummeln sich hier von Montag bis Samstag Touristen und Einheimische und kaufen Obst, Gemüse, Wurstsemmeln, Spezialitäten, Säfte und Blumen. Und die besser Betuchten, Münchens „Schickeria“, trinken ihren Weißwein – der Viktualienmarkt gilt als eher teuer. Obwohl also nicht mal alle Münchnerinnen und Münchner hier einkaufen, ist er in ganz Deutschland bekannt: Der Markt hat es bereits in den beliebtesten TV-Krimi, den Tatort, und sogar auf eine Briefmarke geschafft. Foto: Jakob Rondthaler © Goethe-Institut
    Viktualienmarkt (München, Deutschland)

    Früh am Morgen ist es noch leer auf dem Viktualienmarkt in München, der im Herzen der Stadt liegt. Tagsüber tummeln sich hier von Montag bis Samstag Touristen und Einheimische und kaufen Obst, Gemüse, Wurstsemmeln, Spezialitäten, Säfte und Blumen. Und die besser Betuchten, Münchens „Schickeria“, trinken ihren Weißwein – der Viktualienmarkt gilt als eher teuer. Obwohl also nicht mal alle Münchnerinnen und Münchner hier einkaufen, ist er in ganz Deutschland bekannt: Der Markt hat es bereits in den beliebtesten TV-Krimi, den Tatort, und sogar auf eine Briefmarke geschafft.
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