Konversation Melike Kara im Gespräch mit Anne-Claire Schmitz

Von ihrem Atelier in Köln aus nimmt uns Melike Kara mit auf eine Reise durch die Herausforderungen ihrer neuen Installation, die für die Ausstellung Risquons-Tout geschaffen wurde.

Von ihrem Atelier in Köln aus nimmt uns Melike Kara mit auf eine Reise durch ihre neuen Installation, die für die Ausstellung Risquons-Tout geschaffen wurde und in der sie Identität als etwas Konstruiertes, Verkörpertes und in ständiger Bewegung untersucht. Anne-Claire Schmitz, Kuratorin am M HKA, wird sich mit der Künstlerin über ihr Verhältnis zum kollektiven Gedächtnis, zur Malerei und zur Geschichte unterhalten.

Das Gespräch wird von der Senior-Kuratorin Zoë Gray moderiert.

Melike Kara lebt und arbeitet in Köln. Von 2007 bis 2014 besuchte sie die Akademie der Bildenden Künste in Düsseldorf, wo sie bei der Künstlerin Rosemarie Trockel studierte. Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören No friends but the Mountains im Kunstverein Göttingen (2020), My Beloved Wide Valley in Arcadia Missa, London (2019), New Work bei FKAWDW, Rotterdam (2019) und A Taste of Persley im Yuz Museum, Shanghai (2018).

Anne-Claire Schmitz ist eine Kuratorin aus Brüssel und wurde kürzlich zur Kuratorin am M UHKA in Antwerpen ernannt. Im Jahr 2019 kuratierte sie die Ausstellung Mondo Cane von Jos de Gruyter & Harald Thys im belgischen Pavillon auf der 58. Biennale in Venedig. Von 2012 bis zum Sommer 2019 war sie für die Entwicklung und Programmierung von La Loge in Brüssel verantwortlich. Davor war sie Ausstellungskuratorin am FKAWDW-Zentrum für zeitgenössische Kunst in Rotterdam.

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